Coronavirus: LAUFEND neue Informationen für PhysiotherapeutInnen

Auf dieser Seite finden Sie laufend Updates, die für Sie relevant sind. Aktuell gehaltene Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Mitglieder von Physio Austria stets hier.
Zuletzt aktualisiert: 9. April 2021

 

Endlich können sich auch PhysiotherapeutInnen in der Steiermark und in Salzburg einen Impftermin sichern.

Steiermark: Am kommenden Montag wird eine Anmeldemöglichkeit freigeschaltet, die steirischen PhysiotherapeutInnen das Buchen eines zeitnahen Impftermins ermöglicht. Bitte prüfen Sie ab Montag regelmäßig diese Seite.

Salzburg: Impfwillige PhysiotherapeutInnen sollen bis Dienstag, 13. April, 12.00 Uhr ihre Bereitschaft zur Impfung unter impfung.salzburg[at]physioaustria.at bekanntgeben. Bitte geben Sie in der E-Mail Ihren Vor- und Nachnamen, Ihr Geburtsdatum, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer an. Die uns übermittelten Daten werden von uns an die zuständigen Stellen in Salzburg weitergeleitet. Mit der Übermittlung der Daten an uns erklären Sie sich mit der Weiterleitung der Daten einverstanden.

 

Stand 9. April 2021, 11:29 Uhr
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Die folgenden Fragen sind nun in unserem FAQ-Bereich für Mitglieder beantwortet:

 

Stand 26. März 2021, 13:07 Uhr
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Information für PhysiotherapeutInnen, die in Pflegeheimen tätig sind: PhysiotherapeutInnen, die regelmäßig in Pflegeheimen tätig sind, können bei 1450 eine Vorreihung bei der Impfung beantragen. Voraussetzung ist eine schriftliche Bestätigung des Pflegeheims. Die Bestätigung ist zur Impfung mitzunehmen, die Kontrolle erfolgt im Rahmen der Impfung.

 

Stand 25. März 2021, 13:47 Uhr
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Die Frage "Dürfen freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen von ihren PatientInnen einen negativen Covid-19-Testnachweis vor Durchführung der Behandlung/präventiven Maßnahme verlangen?" ist nun in unserem FAQ-Bereich beantwortet. Hier geht's direkt zur Antwort.

 

Stand 23. März 2021, 14:24 Uhr
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Für impfwillige PhysiotherapeutInnen in Tirol ändert sich die Kontaktstelle. Die Impfverantwortlichen für Tirol bitten um Verständnis, dass sich aufgrund eines Strategiewechsels des Landesimpfgremiums die Anmeldung zur Covid-19-Impfung ändert. Spätentschlossene werden gebeten, sich ab sofort direkt über Tirolimpft.at anzumelden und dort die Kategorie „Gesundheitspersonal“ zu wählen. Mit der Angabe als Gesundheitspersonal kann die Impfung dann ehestmöglich, wohnortnahe und effizient organisiert werden.

 

Stand 22. März 2021, 15:42 Uhr
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Für PhysiotherapeutInnen in Oberösterreich besteht nun – nach der ersten Gelegenheit zur Impfung/Impfanmeldung seit 4. März – derzeit keine Anmeldemöglichkeit mehr. Der damals kommunizierte Link für die Impfanmeldung funktioniert derzeit nicht; die Impfaktion für PhysiotherapeutInnen in Oberösterreich ist bis auf Weiteres abgeschlossen.

In einer Informations-E-Mail der oberösterreichischen Landesregierung wurde auf die begrenzte Anzahl der zur Verfügung stehenden Impfdosen hingewiesen. Ob und wann es eine weitere Impfaktion für PhysiotherapeutInnen in Oberösterreich geben wird, ist derzeit nicht bekannt.

 

Stand 18. März 2021, 11:22 Uhr
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PhysiotherapeutInnen dürfen auf Covid-19 testen: Am 25. Jänner fragte MTD-Austria erstmals im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz bezüglich der angekündigten Testmöglichkeit (auch) für PhysiotherapeutInnen an. Nach zahlreichen Urgenzen und langem Schweigen kam gestern Abend eine Antwort der Zuständigen auf unsere offenen Fragen. Diese lauteten u. a. „Besteht im Fall einer positiven Testung eine Verpflichtung zur Einmeldung?“, „Welche Tests genau dürfen verwendet werden?“, „Wie hat die Dokumentation zu erfolgen?“ bzw. „Müssen Meldungen elektronisch erfolgen?“ und waren bis gestern Abend noch völlig offen.

Nun liegen endlich umfassende Informationen vor, die wir in diesem Dokument für Sie zusammengefasst haben.

 

Stand 17. März 2021, 14:20 Uhr
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Soeben hat uns eine Information des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz erreicht, "dass für Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden (wie z.B. im Rahmen der Ergotherapie), keine Testpflicht für Besucher und Begleitpersonen gilt, diese besteht nur im Rahmen von Krankenanstalten und Kuranstalten." Damit sind auch Begleitpersonen im Rahmen der Physiotherapie nicht zur Testung verpflichtet.

 

Stand 16. März 2021, 12:19 Uhr
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Die 3. Novelle der 4. Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung hat folgende relevante Änderung angeführt:
An Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, dürfen Begleitpersonen nur eingelassen werden, wenn diese ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen können. Die Abnahme des Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 darf nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen, die Abnahme eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. (vgl. § 11 Abs. 3)
Im Moment müssen wir demnanch davon ausgehen, dass eine Testpflicht für Begleitpersonen auch in der physiotherapeutsichen Praxis, z.B. auch für die Begleitung Minderjähriger besteht. Damit verbundene Fragestellungen, wie

  • ob beispielsweise für das Bringen und Abholen von Therapiekindern bzw. der kurze Informationsaustausch unter 15 Minuten zwischen Eltern und Therapeutin auch ein Testnachweis erforderlich ist oder
  • ob ein Testnachweis nur dann notwendig ist, wenn Angehörige die gesamte Therapieeinheit anwesend sind,

sind derzeit in Abstimmung mit anderen MTD-Verbänden mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Abklärung begriffen.

 

Mit 26. Februar 2021 wurde eine Novelle des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG) kundgemacht, durch die es für PhysiotherapeutInnen erstmals zulässig ist – anders als nach der bisherigen Berechtigung durch die mit 19. Dezember 2020 in Kraft getretene EpiG-Novelle – Abstriche aus Nase und Rachen einschließlich Point-of-Care-Covid-19-Antigen-Tests zu diagnostischen Zwecken nunmehr auch ohne ärztliche Anordnung und Aufsicht durchzuführen.
In Bezug auf die praktische Umsetzung dieser Novelle sind für PhysiotherapeutInnen und andere Angehörige der MTD-Berufe jedoch immer noch zahlreiche, sehr grundlegende Fragen offen. Diese wurden von den Berufsverbänden zusammengestellt und von MTD Austria bereits am 25. Februar 2021 dem Krisenstab des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zur Beantwortung übermittelt. Das Schreiben mit den Fragestellungen finden Sie hier.
Trotz mehrfacher Urgenzen durch MTD-Berufsverbände und MTD-Austria ist eine Antwort bislang ausständig. Vor diesem Hintergrund können wir zu diesbezüglichen Anfragen keine weiterführenden Informationen ausgeben und müssen direkt an das Bundesministerium verweisen.
Sobald uns weiterführende Informationen vorliegen, werden wir darüber informieren.

 

In Bezug auf Impfungen für Salzburgs PhysiotherapeutInnen wurde von uns heute diese Presseaussendung verfasst.

 

Stand 12. März 2021, 12:36 Uhr
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PhysiotherapeutInnen in Wien, die sich für eine Impfung angemeldet haben, erhalten derzeit diese Information per E-Mail. Der Nachricht ist zu entnehmen, dass für niedergelassene und mobile nicht-ärztliche Gesundheitsberufe zwischen 15. und 28. März Impftermine im Austria Center Vienna vorgesehen sind. Die Termine werden ab heute, 11. März, auf der Buchungsplattform freigeschaltet. Melden Sie sich jetzt gleich auf dem Portal an und klicken Sie auf "Zum Portal".

Eine Übersicht zum Impfplan der Stadt Wien finden Sie hier.

 

Stand 11. März 2021, 9:07 Uhr
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Während Physiotherapeuten in den anderen Bundesländern seit Wochen geimpft werden, warten KollegInnen in der Steiermark immer noch auf Informationen. Zur Impfsituation in der Steiermark haben wir diese Presseaussendung verschickt.

 

Stand 9. März 2021, 13:57 Uhr
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Impfungen in Wien: Nach mehreren erfolglosen Urgenzen bei den politisch verantwortlichen und zuständigen Personen wurde der Landesverband Wien von Physio Austria am 1. März 2021 telefonisch von der MA 15 darüber informiert, dass nun alle nichtärztlichen Gesundheitsdienstleister also explizit die niedergelassenen MTDs, auf der Liste der Impfpriorisierung ganz oben stehen.
Wir rufen alle freiberuflich tätigen PhysiotherapeutInnen, welche geimpft werden möchten, dazu auf, sich auf dieser Seite für die Schutzimpfung anzumelden und die Rubrik „Niedergelassene und mobile nicht-ärztliche Gesundheitsberufe“ auszuwählen.
Die Berufs- oder Personengruppe kann auch nach bereits erfolgter Vormerkung unter dem Punkt „Mein Profil“ noch geändert werden. Es werden vorgeschriebene Impftermine je nach Art der Anmeldung ausgeschickt.

Wenn Sie bereits vorgemerkt sind, sollten Sie in den nächsten Tagen eine Verständigung zu Ihrem Impftermin erhalten.
 

Stand 8. März 2021, 14:52 Uhr
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Im Webshop für PhysiotherapeutInnen finden Sie laufend neue Masken und Schutzausrüstung, die von der ÖGK an uns geliefert werden. Sie haben die Möglichkeit, zielgerichtet jene Schutzausrüstung zu bestellen, die Sie für Ihren persönlichen Bedarf benötigen. Bitte beachten Sie die Versandbedingungen.

Hier geht's zum Webshop.

 

Stand 5. März 2021, 11:01 Uhr
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Impfung in Wien: Wir rufen alle freiberuflich tätigen PhysiotherapeutInnen, welche geimpft werden möchten, dazu auf, sich auf dieser Seite für die Schutzimpfung anzumelden und die Rubrik „Niedergelassene und mobile nicht-ärztliche Gesundheitsberufe“ auszuwählen. Diese umfasst auch freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen sowie KollegInnen aus den anderen MTD-Berufen, welche ebenso exponiert sind. Die Berufs- oder Personengruppe kann auch nach bereits erfolgter Vormerkung unter dem Punkt „Mein Profil“ noch geändert werden. Wenn Sie beim Impfservice Wien registriert sind, sind Ihre Daten entsprechend für eine Kontaktaufnahme durch das Impfservice hinterlegt. Laut Rückmeldungen von KollegInnen in Wien erfolgt eine Kontaktaufnahme per E-Mail oder SMS.
Darauf, wie die in der Impfstrategie vorgesehene Reihung unseres Berufes – als Angehörige eines Gesundheitsberufes – in Wien genau umgesetzt wird, und welche Zeitfenster für Impfungen vorgesehen sind, haben wir leider keinen Einfluss.

 

Für PhysiotherapeutInnen in Oberösterreich gibt es Neuigkeiten bezüglich der Impfung. Wir haben soeben in einem Newsletter informiert.

 

Stand 4. März 2021, 13:05 Uhr
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Kärntner PhysiotherapeutInnen können an den kommenden beiden Wochenenden geimpft werden. Es wird nochmals darum gebeten, sich auf der Webseite www.kaernten-impft.ktn.gv.at (Kat. Gesundheitspersonal) zu registrieren. Wenn Sie dies schon getan haben, sind Sie vermutlich bereits bezüglich einer Impfung kontaktiert worden.

Für PhysiotherapeutInnen in der Steiermark läuft derzeit eine Bedarfserhebung zur Impfung. Informationen dazu sind in unserem gestern verschickten Newsletter zu finden.

 

 

In unserem FAQ-Bereich ist die Frage "Müssen Personen für die Inanspruchnahme einer präventiven Physiotherapie einen negativen Test vorweisen?" neu beantwortet.

 

Stand 3. März 2021, 14:14 Uhr
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Heute,  26. Februar 2021, wird eine für PhysiotherapeutInnen relevante Novelle des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG) den Bundesrat passieren. Noch steht der Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens nicht fest.
Durch diese Novelle soll es für PhysiotherapeutInnen erstmals zulässig werden – anders als nach der bisherigen Berechtigung durch die mit 19. Dezember 2020 in Kraft getretene EpiG-Novelle – Abstriche aus Nase und Rachen einschließlich Point-of-Care-Covid-19-Antigen-Tests zu diagnostischen Zwecken nunmehr auch ohne ärztliche Anordnung und Aufsicht durchzuführen. Diese Berechtigung wird für die Berufsangehörigen gleichzeitig aber auch mit einer im EpiG geregelten Meldepflicht über die Testungen und mit der Ausstellung eines Nachweises verbunden sein.

In Bezug auf die praktische Umsetzung der bevorstehenden Novelle sind für PhysiotherapeutInnen derzeit zahlreiche, sehr grundlegende Fragen noch offen, welche von den Berufsverbänden zusamengestellt und von MTD Austria bereits am 25. Februar 2021 dem Krisenstab des Sozial Ministeriums zur Beantwortung übermittelt wurden.

Wir werden, sobald uns die Antwort des Krisenstabs erreicht, in gewohnter Weise darüber informieren. Das Schreiben an den Krisenstab finden Sie hier.

 

Stand 26. Februar 2021, 11:09 Uhr
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In einem Newsletter an PhysiotherapeutInnen in Oberösterreich haben wir heute über den aktuellen Status in Bezug auf die Impfungen informiert. Die Online-Version des Newletters ist aufgrund der Dringlichkeit des Themas auch für Nichtmitglieder unter diesem Link abrufbar.

Stand 25. Februar 2021, 16:39 Uhr
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Während PhysiotherapeutInnen in Vorarlberg am vergangenen Wochenende bereits die Möglichkeit wahrnehmen konnten, geimpft zu werden, harren PhysiotherapeutInnen in anderen Bundesländern noch der Dinge. Positive Nachrichten gibt es aus dem Burgenland und aus Niederösterreich:

  • Für PhysiotherapeutInnen im Burgenland gibt es am am kommenden Wochenende (voraussichtlich am Samstag, 27. Februar 2021) die Möglichkeit, geimpft zu werden. Bitte melden Sie sich, sofern Sie dies nicht ohnehin bereits getan haben, unter diesem Link an und geben Sie als Berufsgruppe "Physiotherapeut/Physiotherapeutin" an. Alle in dieser Gruppe registrierten Personen erhalten in weiterer Folge eine E-Mail mit einem Link zur Terminbuchung.
  • PhysiotherapeutInnen in Niederösterreich können sich am Freitag, 26. Februar 2021, ab 10:00 Uhr für die nächsten 54.000 Termine für jeweils zwei Teilimpfungen in über 200 Impfstellen in ganz Niederösterreich anmelden, und zwar unter diesem Link. PhysiotherapeutInnen sind als angestellt oder selbstständig in einem Gesundheitsberuf tätige Personen zur Anmeldung berechtigt.
  • Ganz aktuell gibt es für ausschließlich freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen in Tirol eine Anmeldemöglichkeit zur Impfung. [16:35 Uhr] Die Anmeldung erfolgt über die Mail-Adresse mtd-tirol@mtd-austria.at unter Angabe von wesentlichen Informationen. Alle Details finden Sie hier.
    (Für Tiroler PhysiotherapeutInnen, die ausschließlich freiberuflich tätig sind und in enger Kooperation mit Einrichtungen der Behindertenhilfe (z.B. slw, Lebenshilfe, ...) PatientInnen in den Räumlichkeiten dieser Einrichtungen behandeln, wurden letzte Woche vom Physio Austria Landesverband Tirol, in Kooperation mit der arge sodit und dem Land Tirol, Impfmöglichkeiten organisiert).
     

In eigenen Newsletter-Aussendungen haben wir PhysiotherapeutInnen im jeweiligen Bundesland in den letzten Tag informiert. 

Wir urgieren selbstverständlich weiterhin bei den zuständigen Behörden, damit PhysiotherapeutInnen endlich in allen Bundesländern priorisiert werden.
 

Stand 23. Februar 2021, 16:39 Uhr
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Mit 18. Februar 2021 ist die erste Novelle zur seit 8. Februar bis zum 17. Februar 2021 geltenden 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-SchuMaV in Kraft getreten.

Die wichtigsten Punkte für Ihren beruflichen Alltag:

• Für BetreiberInnen (freiberufliche PhysiotherapeutInnen) und MitarbeiterInnen gilt eine wöchentliche Testpflicht und bei Kunden/PatientInnenkontakt eine FFP2-Maskenpflicht.
• Für Gesundheitsdienstleistungserbringer gilt eine wöchentliche Testpflicht und bei Kunden-/PatientInnenkontakt eine FFP2-Maskenpflicht.

Alle Informationen finden Sie in diesem von uns zusammengefassten Dokument.

 

Stand 19. Februar 2021, 10:03 Uhr
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Mit der Änderung der Verordnung betreffend die Durchführung der Impfung gegen SARS-CoV-2 im niedergelassenen Bereich wurde eine Priorisierung der Zielgruppen vorgenommen, die auch Angehörige der Gesundheitsberufe betrifft:

"§1.(1) Nach Maßgabe dieser Verordnung können die nach den Bundesgesetzen krankenversicherten Personen bzw. deren anspruchsberechtigte Angehörige mit dem vom Bund ab Verfügbarkeit zur Verfügung gestellten Impfstoff gegen SARS-CoV-2 geimpft werden.
(2) Die im niedergelassenen Bereich tätigen Ärztinnen und Ärzte, Gruppenpraxen bzw. Primärversorgungseinheiten sowie die selbständigen Ambulatorien haben die Impfungen prioritär an folgenden Personengruppen durchzuführen:
...
3. ab 15. Februar 2021 zusätzlich an
a) Angehörigen der Gesundheitsberufe,
sowie
b) Personen, die in der mobilen Pflege tätig sind

Physio Austria ist bereits um eine Klärung bemüht, wie diese Verordnung von den Impfgremien in den Bundesländern umgesetzt wird. Sobald uns dazu entsprechende Informationen vorliegen, werden wir umgehend darüber informieren.

 

Achtung, PhysiotherapeutInnen in Salzburg: Die Vormerkung zur Impfung ist mittlerweile für alle freigeschaltet. PhysiotherapeutInnen sind derzeit der Rubrik "Personal im Gesundheitsbereich der Kategorie III" zugeordnet. Folgen Sie diesem Pfad.

 

Stand 18. Februar 2021, 13:12 Uhr
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Physio Austria erreichen laufend Fragen zum Thema der Art und Auswahl des Impfstoffes. Wir verstehen die Bedenken der Berufsangehörigen, müssen aber darüber informieren, dass Physio Austria auf die Auswahl, welcher Impfstoff an wen verimpft wird, keinen Einfluss hat.
Laut Information auf der Webseite Österreich impft besteht keine Möglichkeit, sich den Impfstoff auszusuchen.
Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass wir die Freiwilligkeit der Impfentscheidung als hohes Gut ansehen und es selbstverständlich jedem und jeder Einzelnen überlassen bleibt, sich für oder gegen eine Impfung mit einem bestimmten Impfstoff zu entscheiden.

 

Stand 16. Februar 2021, 09:29 Uhr
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Die folgenden Fragen sind nun neu in unserem FAQ-Bereich für Physio Austria-Mitglieder beantwortet:

 

Stand 11. Februar 2021, 11:25 Uhr
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Derzeit erreichen uns sehr viele Anfragen zum Thema "Wann werde ich geimpft?" bzw. "Wo kann ich mich als PhysiotherapeutIn für die Impfung vormerken lassen oder registrieren?"
Wir empfehlen folgende Vorgangsweise: Registrieren Sie sich auf der jeweiligen Plattform Ihres Bundeslandes, auch wenn keine gesonderte Angabe der Berufsgruppe möglich ist. Die jeweiligen Plattformen informieren über die weitere Vorgangsweise in Ihrem Bundesland und verweisen darauf, dass alle vorgemerkten Personen regelmäßig über den konkreten Status im Bundesland via E-Mail informiert werden.

Informationen zu der Plattform bzw. Website in Ihrem Bundesland finden Sie auf der Österreich-impft-Webseite. Zu den einzelnen Bundesländern können wir derzeit folgende Informationen weitergeben:

Kärnten:

  • Geben Sie in der Plattform bei "Zugehörigkeit" an: "Personal im Gesundheitsbereich der Kategorie I", wenn Sie Hausbesuche durchführen oder freiberuflich PatientInnen in Pflegeheimen betreuen.
  • Geben Sie in der Plattform bei "Zugehörigkeit" an: "Personal im Gesundheitsbereich der Kategorie III", wenn Sie freiberuflich in einer Praxis tätig sind.

Niederösterreich:

  • Laut Plattform: ALLE registrierten Personen werden regelmäßig informiert, sobald neue Informationen über die aktuelle Prioritätenreihung, den Impfstart für bestimmte Personengruppen oder die weitere Vorgehensweise feststehen.

Tirol:

  • Geben Sie als Berufsgruppe: "Gesundheit / Medizin / Pflege ..." an.

Steiermark:

  • Die Reihung erfolgt ausschließlich entsprechend der Impfstrategie des Landes.

Salzburg:

  • Die Vormerkung ist mittlerweile für alle freigeschaltet. [Bearb. am 18. Februar 2021] PhysiotherapeutInnen sind derzeit der Rubrik "Personal im Gesundheitsbereich der Kategorie III" zugeordnet. Folgen Sie diesem Pfad.

Wien:

  • PhysiotherapeutInnen werden ersucht, sich unter impfservice.wien vormerken zu lassen. Bitte wählen Sie die Rubrik „Niedergelassene und mobile nicht-ärztliche Gesundheitsberufe“ aus. Zusatzinformation: Die Berufs- oder Personengruppe können Sie auch nach der Vormerkung unter dem Punkt „Mein Profil“ noch ändern. Loggen Sie sich dazu mit Ihren Zugangsdaten ein. [Änderung dieser Information am 10. Februar 2021]

Vorarlberg:

  • Bei der Vormerkung/Anmeldung kann ein Priorisierungscode eingegeben werden. Diese Priorisierungscodes werden in den nächsten Wochen vergeben. Wichtig: Ein Code kann auch im Nachhinein bei einer erfolgten Vormerkung ergänzt werden.

Burgenland

  • Es gibt ein zweistufiges Vormerkverfahren: Nach erfolgter Registrierung erhält man einen PIN, kann danach seine Registrierung verfeinern und die Berufsgruppe (PhysiotherapeutIn) angeben. Dazu gibt es auch ein Erklärvideo.

Oberösterreich:

  • In Oberösterreich ist derzeit auf der Anmeldeplattform keine Angabe zur Berufsgruppe möglich.

Generell gilt laut Information der jeweiligen Plattformen: Der Zeitpunkt der Anmeldung ist nicht ausschlaggebend für die Reihung bzw. den jeweiligen konkreten Impftermin.

 

Die folgenden Fragen befinden sich nun neu in unserem FAQ-Bereich für Physio Austria-Mitglieder beantwortet:

  • Befreien ein positiver Antikörper-Test (oder eine Corona-Schutzimpfung) von den Covid-19-Schutzmaßnahmen? (bitte beachten Sie den Unterschied zwischen Antikörper-Test und Antigen-Test)
  • Besteht für PhysiotherapeutInnen nach einer vollständigen Impfung auch weiterhin die Verpflichtung zur Testung?
  • Gibt es aktuell 2021 weiterhin eine Bewilligungspflicht?
  • Gilt die 2021 weiterhin aktuelle Aussetzung der Bewilligunspflicht für Hausbesuche und alle Positionen der Leistungskataloge?

 

Stand 9. Februar 2021, 13:55 Uhr
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Da es vermehrt zu Nachfragen und Missverständnissen kommt, erlauben wir uns hiermit nochmals eine Klarstellung in aller Kürze:

  • Müssen PatientInnen derzeit einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, um Physiotherapie in Anspruch nehmen zu dürfen?
    Nein.
     
  • Besteht eine Testverpflichtung für mich als PhysiotherapeutIn?
    Ja. ABER es gibt eine Regelung, wenn der Test nicht erbracht wird. Diese Regelung entbindet grundsätzlich nicht von der Verpflichtung.
     
  • Sind Selbsttests für mich als PhysiotherapeutIn gültig?
    Nein.
     
  • Muss ich als PhysiotherapeutIn bei der Behandlung eine FFP2-Maske tragen?
    Ja.
     
  • Müssen PatientInnen bei der Physiotherapie eine FFP2-Maske tragen?
    Ja.
     
  • Ist die Bewilligungspflicht bei der ÖGK und der BVAEB nach wie vor ausgesetzt?
    Ja, Details folgen demnächst.

 

Stand 8. Februar 2021, 15:38 Uhr
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Die mit 8. Februar 2021 in Kraft tretende neue 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (4.COVID-19-SchuMaV) wurde heute kundgemacht.
Das Wichtigste für niedergelassene, freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen vorneweg:

1.) Verpflichtung zur wöchentlichen Testung und Tragen von FFP2 Masken
In der ab 8. Februar 2021 geltenden Verordnung gibt es eine Neuformulierung der Verpflichtung zur wöchentlichen Testung, die erstmals seit 25. Jänner 2021 für freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen verpflichtend ist. Neben der Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske ist zwar eine Testverpflichtung gegeben, sollte der Testnachweis nicht erbracht werden – so die Verordnung–, bleibt die ohnehin bestehende Verpflichtung zum Tragen der FFP2-Maske aufrecht. Wie ist diese mitunter missverständlich erscheinende Formulierung zu verstehen? Das Nichterbringen des Testnachweises entbindet grundsätzlich nicht von der Verpflichtung. Wir empfehlen daher, im Sinne des Eigenschutzes (Nachweis des Einhalten der beruflichen Sorgfaltspflicht im Zweifelsfall) der Eigenverantwortung nachzukommen und jedenfalls eine wöchentliche Testung in Anspruch zu nehmen. [Anmerkung: Diese Erläuterung wurde am 8. Februar 2021 überarbeitet]
Die "rechtliche Begründung" zur Testverpflichtung für Berufsgruppen des Sozialministeriums zur mit 8. Februar 2021 in Kraft tretenden 4. COVID-19-SchuMaV erläutert die Neuformulierung der wöchentlichen Testpflicht die Neuerung auf der Dokumentenseite 5 des Dokuments unter diesem Link.

2.) Zutrittstests für PatientInnen
Zutrittstest für Therapie bei niedergelassenen, freiberuflich tätigen PhysiotherapeutInnen sind für PatientInnen ab 8. Februar 2021 nicht erforderlich. 
Diese Information ist im Dokument „FAQs: Zutrittstest für körpernahe Dienstleistungen“ des Sozialministeriums unter diesem Link abrufbar.

 

Weiterführende Erläuterungen und Informationen:

Die Informationen zur mit  8. Februar 2021 in Kraft tretenden 4. COVID-19-Schuutzmaßnahmenverordnung (4.COVID-19-SchuMaV) können Sie unter diesem Link auf der Website des Sozialministeriums abrufen.
Die mit 8. Februar 2021 in Kraft tretende 4.COVID-19-SchuMaV können Sie unter dem diesem Link im RIS abrufen.
Die "Rechtliche Begründung" zur mit 8. Februar 2021 in Kraft tretenden 4. COVID-19-SchuMaV können Sie unter diesem Link auf der Webseite des Sozialministeriums abrufen.

 

Stand 5. Februar 2021, 16:54 Uhr
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Die folgenden Fragen sind nun in unserem FAQ-Bereich neu beantwortet:

 

Stand 4. Februar 2021, 11:49 Uhr
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Da hierzu weiterhin Fragen bei uns eingelangen: PatientInnen müssen derzeit keinen negativen Covid-19-Test vorweisen können, um Gesundheitsdienstleistungen (Physiotherapie, ärztliche Behandlung) in Anspruch nehmen zu dürfen. Sie müssen jedoch sehr wohl eine FFP2-Maske tragen. Bei Gesundheitsdienstleistungen handelt es sich ausdrücklich nicht um Handel oder gewerbliche Dienstleistungen, sondern um Gesundheitsdienstleistungen, die gemäß §5 vom Betretungsverbot ausgenommen sind.

Stand 3. Februar 2021, 10:33 Uhr
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Seit 1. Februar gibt es eine aktualisierte Darstellung des Impfplans auf der Seite des Bundeministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Die grafische Darstellung dazu finden Sie hier.
Diesem aktualisierten Dokument entnehmen wir, dass PhysiotherapeutInnen, die Hausbesuche durchführen oder freiberuflich PatientInnen in Pflegeheimen betreuen, – entsprechend der Einteilung mobiler Pflegekräfte in Phase 1B – ebenso in Phase 1B zu verorten sind. Freiberuflich in Praxen tätige PhysiotherapeutInnen als Gesundheitspersonal der Kategorie 3 und 4 sind jedenfalls in Phase 2 verortet.
Das entspricht einer Verbesserung im Vergleich mit der ursprünglichen Reihung, doch wir machen weiterhin Druck. Warum? Die Durchführung sowie die Abwicklung der Anmeldung für die Impfung ist auf Länderebene angesiedelt und dementsprechend uneinheitlich. Physio Austria arbeitet intensiv daran, zu gewährleisten, dass die Priorisierung unserer Berufsangehörigen im Impfplan umgesetzt wird und dass bereits bei der Voranmeldung zur Impfung durch Angabe der Berufsgruppe eine entsprechende Reihung klar ersichtlich gemacht werden kann. Wir sind, in enger Zusammenarbeit mit unseren einzelnen Landesverbänden, mit den zuständigen Stellen der Bundesländer in Kontakt. Auf den erforderlichen Schutz von PatientInnen, die zum Teil Hochrisikogruppen angehören, und PhysiotherapeutInnen, die in Ausführung ihrer systemrelevanten Tätigkeit engen Körperkontakt nicht vermeiden können, weisen wir mit Nachdruck hin.

 

Stand 2. Februar 2021, 16:22 Uhr
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Heute Morgen war Physio Austria-Präsidentin Constance Schlegl in der ORF-Sendung "Guten Morgen Österreich" zu Gast. Hier können Sie Teil 1 sowie Teil 2 des Interviews nachsehen.

Radio Kärnten hat im Mittagsjournal über die für Physio Austria nicht nachvollziehbare Reihenfolge der zu impfenden Berufsgruppen informiert. Katrin Reichstamm, Landesverbandsvorsitzende Kärnten von Physio Austria, ist im Interview zu hören.

 

Stand 1. Februar 2021, 13:19 Uhr
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Die 3. Covid-19 Notmaßnahmenverordnung ist seit 25. Jänner 2021 in Kraft. Wir haben Antworten auf die folgenden Fragen in diesem Dokument [28. Jänner: nun aktualisiert] für Sie als PhysiotherapeutIn zusammengefasst:

  • Schutzmasken – Verpflichtung oder Empfehlung?
  • Testung – Verpflichtung oder Empfehlung?
  • Welche Art des Tests hat offiziell Gültigkeit?

 

[Nachtrag 28. Jänner 2021: Auf der Seite www.oesterreich-testet.at finden Sie Informationen dazu, wie und wo Sie sich für einen freiwilligen und kostenlosen Covid-19-Schnelltest in Ihrem Bundesland anmelden können.]

 

Stand 27. Jänner 2021, 16:13 Uhr
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Die folgenden Fragen sind im Covid-19-FAQ-Bereich neu beantwortet:

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Mitgliedsdaten ein, um die Antworten auf die Fragen lesen zu können.

 

Stand 25. Jänner 2021, 12:50 Uhr
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Die 3. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung wurde nunmehr als Bundesgesetzblatt ausgegeben und tritt mit 25. Jänner in Kraft. Physio Austria ist derzeit mit der juristischen Prüfung befasst, welche Auswirkungen diese Verordnung auf die physiotherapeutische Praxis hat. Es ist Anfang kommender Woche mit mehr Detailinformationen zu rechnen. Bitte beachten Sie unsere laufende Berichterstattung sowie die Corona-FAQ für Mitglieder.

 

Es ist dringend darauf hinzuweisen, dass die 3. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung aus aktueller Sicht nicht mit den Handlungsempfehlungen des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe übereinstimmt. Wir müssen aktuell davon abraten, diesen Handlungempfehlungen ohne Berücksichtigung der neuen Verordnung Folge zu leisten. Wir sind mit einer Klärung mit dem Bundesministerium bzw. dem Krisenstab befasst.

 

Aufgrund der 3. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung ist das Tragen von FFP2-Masken in Kundenbereichen verpflichtend. Diese Regelung ist auch in physiotherapeutischen Praxen, d.h. auch von Seiten der PatientInnen und des Praxispersonals, umzusetzen. Für den Bereich der Hausbesuche wird eine entsprechende Fragestellung an den Krisenstab ergehen.

 

Stand 22. Jänner 2021, 13:22 Uhr
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Abermals haben wir im Sinne einer guten Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Behörden bezüglich der von uns geforderten Impfmöglichkeit für alle PhysiotherapeutInnen in Österreich in Phase I bei Entscheidungsträgern urgiert.

 

Physio Austria erreicht derzeit eine Vielzahl an Anfragen zu den von der Regierung angekündigten, ab 25. Jänner geltenden neuen Regelungen hinsichtlich der Verpflichtung, in diversen Bereichen eine FFP2-Maske zu tragen und zum Thema Auflagen und Möglichkeiten für Testungen. Wir sind aktuell dabei, die Fragestellungen, z. B. ob PatientInnen künftig bei der Therapie eine FFP2-Maske tragen müssen oder inwiefern die Teststrategie an die Erfordernisse freiberuflich Tätiger angepasst wird, einer Klärung zuzuführen. Sobald uns dazu nähere Informationen vorliegen, werden wir informieren.
Bis auf Weiteres sind die vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit 22. Dezember 2020 aktualisierten Handlungsempfehlungen für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe für die Ausgestaltungen der Therapie und Schutzausrüstung heranzuziehen.

 

Stand 20. Jänner 2021, 13:25 Uhr
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Im Webshop für PhysiotherapeutInnen finden Sie nun neue Masken und Schutzausrüstung, die von der ÖGK an uns geliefert wurden.

 

Noch immer erfahren wir von Entscheidungsträgern nichts Aktuelles zu den Impfmöglichkeiten. Wir fordern: PhysiotherapeutInnen in ganz Österreich müssen in Phase 1 die Möglichkeit erhalten, geimpft zu werden. Weiterhin urgieren wir bei den zuständigen Behörden. Wenn Sie sich als PhysiotherapeutIn impfen lassen möchten, melden Sie sich bitte über die bundeslandspezifische Anmeldeplattform für eine Impfung an. Informationen zu den Impfmöglichkeiten in Ihrem Bundesland finden Sie auf der Österreich-impft-Webseite.

 

Eine Presseaussendung zum Thema schwangere freiberuflich tätige Therapeutinnen wurde heute von Ergotherapie Austria verschickt. 

 

Stand 19. Jänner 2021, 11:53 Uhr
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Dass uns die zuständigen Entscheidungsträger in Bezug auf die Impfmöglichkeit für PhysiotherpaeutInnen schlichtweg ignorieren, ist inakzeptabel. Wir fragten nach und urgierten. Bei mehr als einem Dutzend Stellen. Wir waren geduldig genug. In einer Presseaussendung fordertn wir die sofortige Impfmöglichkeit für Physiotherapeuten. Zuständige stecken ihren Kopf in den Sand, das akzeptieren wir nicht.
Hier finden Sie unsere Aussendung.

 

Stand 15. Jänner 2021, 12:59 Uhr
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Wir fordern, dass die gesamte Berufsgruppe der Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen das heißt sowohl Physiotherapeuten im angestellten als auch im niedergelassenen Bereich in Phase 1 die Möglichkeit der Corona-Schutzimpfung erhält. Unsere Forderung richteten wir in personalisierten Schreiben (die Vorlage für die individualisierten Aussendungen finden Sie hier) an die Landeshauptmänner und -frau, die Landessanitätsdirektionen, GesundheitslandesrätInnen, ImpfkoordinatorInnen der jeweiligen Bundesländer. Zentral kontaktiert wird der nationale Impfkoordinator, der Krisenstab der Bundesregierung und die GesundheitssprecherInnen der Parteien. Derzeit sind niedergelassene Physiotherapeuten laut Priorisierung des nationalen Impfgremiums mit erhöhter und teilweiser hoher Priorität – je nach Tätigkeitsfeld – versehen. Dies bedeutet vermutlich eine Einreihung in die Phase 2 der Impfung (Februar–April 2021). Die Realisierung der Vorgehensweise obliegt den Bundesländern, deshalb kann es hier unterschiedliche Vorgehensweisen – auch je nach Verfügbarkeit der Impfdosen – geben. Physio Austria setzt sich seit Wochen intensiv für eine dringende Berücksichtigung der niedergelassenen PhysiotherapeutInnen ein. Heute erging dazu das Schreiben an die wesentlichen Entscheidungsträger:

Auf Landesebene:

  • Landeshauptmann/-frau
  • Landessanitätsdirektion
  • GesundheitslandesrätIn
  • ImpfkoordinatorIn

Auf Bundesebene:

  • Gesundheitsminister
  • Chief Medical Officer
  • Nationaler Impfkoordinator
  • Krisenstab der Bundesregierung
  • GesundheitssprecherInnen der Parteien

 

 

Die folgenden Fragen sind nun neu in unseren FAQs beantwortet (Kategorie Testungen Covid-19):

  • Darf ich Selbsttests zum Zwecke des Nachweises durchführen?
  • Darf ich Tests an PatientInnen in der freien Praxis/im Rahmen von Hausbesuchen durchführen und verrechnen?

 

Stand 13. Jänner 2021, 15:50 Uhr
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Wie in den Medien zu verfolgen ist, sind derzeit vorrangig die Länder mit dem Aufbau der Logistik für die Covid-19-Impfungen befasst. Die Koordination der Covid-19-Impfung obliegt nicht Physio Austria. Daher sind keine Vormerkungen bei Physio Austria möglich. Wir stehen jedoch den zuständigen Behörden mit Expertise und Informationen, z. B. zum Bedarf, zur Verfügung und mit einzelnen Ländern bereits im Austausch, um eine zeitnahe Umsetzung zu unterstützen.
Den aktuellen Planungsstand zur Durchführung und Organisation der Schutzimpfung veröffentlicht das Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) auf dessen Webseite unter diesem Link.
Sobald konkrete Informationen und nähere Details dazu vorliegen, wer, wann, wie und wo Zugang zur Impfung haben wird, werden wir darüber infomieren.
Beachten Sie bitte zudem auch die Informationen der Regionalen Behörden wie
z.B. die Informationen des Impfservice der Stadt Wien.
Bitte behalten Sie unsere Seite mit laufend aktualisierten Neuigkeiten im Auge. Sobald es wichtige Informationen zur Impfung gibt, werden wir dort darüber informieren.

Stand 12. Jänner 2021, 16:08 Uhr
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Bezüglich der eingehenden Fragestellungen zur Verwendung von FFP2-Masken mit Ventil möchten wir auf den eingeschränkten Anwendungsbereich von Masken mit Ventil hinweisen. Wie das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in seinen FAQ zu Mechanischen Schutzvorrichtungen sowie auch dem Dokument "Übersicht Einsatzbereiche verschiedener Maskenarten und Mund- Nasen-Schutzes im Gesundheits- / Sozialbereich"  hinweist, sind "Masken mit Ventil (wo die verbrauchte Atemluft ausgeblasen wird) [...] NICHT für den Fremdschutz tauglich. Sie sind daher Gesundheitsberufen im Umgang mit infektiösen Patienten/innen oder Bewohnern vorbehalten."
Empfohlene adäquate Schutzausrüstung für Angehörige der Gesundheitsberufe: siehe Dokument „Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung“ (Stand: 4.11.2020)

 

Die Frage "Haben schwangere freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen Anspruch auf vorzeitiges Wochengeld zur Zeit der Pandemie?" ist in unseren FAQ nun neu beantwortet.

 

Stand 12. Jänner 2021, 13:41 Uhr
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Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat die Handlungsempfehlungen für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe - Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) - in einer überarbeiteten Version online gestellt. Die aktualisierte Version ist unter diesem Link einzusehen.
Grundsätzlich wird darin nochmals die Thematik der Schutzmaßnahmen etwas breiter aufgegriffen und u.a., so wie bisher auch von Physio Austria, weiterführend auf das Dokument "Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung"  hingewiesen. Ebenso wird das Thema Gruppen aufgegriffen. Inwiefern die Umsetzung im Lockdown als erforderlich angesehen werden kann, obliegt demnach den zuweisenden ÄrztInnen und behandelnden PhysiotherapeutInnen.

Stand 11. Jänner 2021, 13:36 Uhr
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Physio Austria ist intensiv mit dem Thema Covid-19-Impfungen und begleitenden Fragestellungen, die uns vielfach erreichen, befasst. Dazu, wann die Impfung für PhysiotherapeutInnen in welchem Setting möglich sein wird, haben wir aktuell noch keine anderen/konkreteren Informationen vorliegen, als jene, welche das Ministerium öffentlich zur Verfügung stellt. Sobald sich hier neue Erkenntnisse ergeben, wer wann Zugang zu den Impfungen haben wird, sowohl angestellt als auch freiberuflich tätige Berufsangehörige, werden wir darüber informieren.
Uns ist bewusst, dass die individuellen Anfragen, die uns zum Thema Impfungen erreichen, wichtige Fragen für jedeN einzelneN BerufsangehörigeN, sind. Wir ersuchen um Verständnis, dass wir uns dem Thema Impfungen nicht individuell widmen können, sondern die Fragestellung in die Bearbeitung der Thematik einfließen und wir über das Thema gesamthaft informieren. Aktuelle Informationen zum Thema Covid-19-Impfung –v wie zur Durchführung und Organisation sowie die COVID-19-Impfstrategie sowie Anworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter diesem Link des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

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Zur Frage, ob (wöchentliche) Testungen für freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen in eigener Praxis erforderlich sind, dürfen wir darüber informieren, dass dies aktuell nicht gefordert wird. Sollten Sie jedoch freiberuflich Hausbesuche in Pflegeheimen machen, gelten die von der jeweiligen Einrichtung geltenden Auflagen hinsichtlich erforderlicher Testungen. Uns ist bewusst, dass die Forderung der Pflegeeinrichtungen nach mitunter täglichen Testungen für die Hausbesuche eine besondere Herausforderung und  organisatorische wie auch finanzielle Erschwernisse für die Berufsangehörigen darstellen. Sollte es hier weitere Entwicklungen/Erleichterungen auch hinsichtlich des Zugangs zu kostenfreien Testungen geben, werden wir darüber informieren.

 

Stand 7. Jänner 2021, 09:18 Uhr
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Einsatz von PhysiotherapeutInnen zur Abstrichentnahme im Rahmen ärztlich beaufsichtigter Testungen auf SARS-CoV-2 (COVID-19): Aufgrund einer Änderung im Epidemiegesetz 1950 (EpiG) wurde der Kreis jener Gesundheitsberufe, die im Rahmen von Testungen auf SARS-CoV-2 (COVID-19) zur Abstrichentnahme aus Nase und Rachen einschließlich einschließlich Point-of-Care-Covid-19-Antigen-Tests herangezogen werden dürfen unter anderem auch um PhysiotherapeutInnen (gehobene MTDs) erweitert.

Die Berufsangehörigen aller Zweige der gehobenen MTDs, wie auch sämtliche weiteren Gesundheitsberufe die in dieser Neuregelung genannt werden, dürfen dabei ausschließlich unter der Voraussetzung der Durchführung unter ärztlichen Aufsicht und auf ärztliche Anordnung zur Abstrichentnahme eingesetzt werden. Weitere notwendige Voraussetzung für den Einsatz von PhysiotherapeutInnen (wie auch allen weiteren gehobenen MTDs) zur Abstrichentnahme im Rahmen der genannten ärztlich beaufsichtigten Testungen ist, dass vor der erstmaligen Durchführung einer Abstrichnahme eine entsprechende Einschulung in diese Tätigkeit durch einen Arzt erfolgen muss. Diese Änderung ist mit 19.Dezember 2020 in Kraft getreten und über diesen Link im RIS abrufbar.

Freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen - Abstrichentnahme im Rahmen ärztlich beaufsichtigter Testungen auf SARS-CoV-2 (COVID-19): Aufgrund der Neuregelung im Epidemiegesetz 1950 ist der Einsatz von Einsatz von PhysiotherpeutInnen zur Durchführung der ärztlich angeordneten Abstrichentnahme unter ärztlicher Aufsicht nach entsprechender ärztlicher Einschulung zulässig. Dabei obliegt es den Verantwortlichen Organisatoren, bei denen es sich häufig um Landesbehörden handeln wird,, die genannten Voraussetzungen zu gewährleisten - insbesondere die ärztliche Aufsicht und Einschulung der dabei eingesetzten gehobenen MTDs. Ob PhysiotherapeutInnen dabei auf der Grundlage von Werkverträgen, Volontärsverträgen oder auch als Dienstnehmer anderer Organisationseinheiten bzw. Einrichtungen des Dienstgebes eingesetzt werden, ist dabei der verantwortlichen Stelle in Ausgestaltung und Umsetzung überlassen. Dabei ist davon auszugehen, dass durch die für die Abwicklung verantwortliche Behörde / Organisation einheitliche vertragliche Grundlagen gewählt und den beteiligten Gesundheitsberufen als konkrete Grundlage für diese Tätigkeit zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Bei freiberuflichen Berufsangehörigen stellt diese vertragliche Grundlage in der Folge die Basis für die entsprechenden gegenseitigen Rechte und Pflichten dar - wobei selbstverständlich die genannten gesetzlichen Voraussetzungen für diese Tätigkeit (ärztliche Aufsicht, Anordnung und Einschulung) stets vorliegen müssen.

Einsatz von angestellten PhysiotherapeutInnen durch den Dienstgeber zur Abstrichentnahme im Rahmen ärztlich beaufsichtigter Testungen auf SARS-CoV-2 (COVID-19): Die Neuregelung im Epidemiegesetz 1950 ermöglicht den Einsatz von PhysiotherapeutInnen zur Durchführung der ärztlich angeordneten Abstrichentnahme, unter ärztlicher Aufsicht nach entsprechender ärztlicher Einschulung. Ob PhysiotherapeutInnen als DienstnehmerInnen im Rahmen des jeweiligen Dienstverhältnisses durch den jeweiligen Arbeitgeber für diese Tätigkeiten eingesetzt werden können, stellt eine arbeitsrechtliche Frage danach dar, ob sich diese Tätigkeit im Rahmen des dienstvertraglich Niedergelegten bewegt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich auch bei der Abstrichabnahme um eine Tätigkeit als PhysiotherapeutIn handelt deren berufsrechtliche Zulässigkeit im Zusammenhang mit der Neuregelung zur Ermöglichung des Einsatzes im Rahmen der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie außer Frage steht.
Wenn es sich beim Arbeitgeber z.B. eine Einrichtung des Kranken- und Kuranstaltengesetzes handelt und beim Berufsangehörigen dementsprechend um eine/n zur Behandlung von PatientInnen angestellten PhysiotherapeutIn wäre, soferne dienstvertraglich der allgemeine Einsatz "als PhysiotherapeutIn" niedergelegt wird, zumeist auch ein Einsatz zu für PhysiotherapeutInnen zulässigen Tätigkeiten wie neuerdings die Abstrichabnahme grundsätzlich als zulässig anzunehmen. Ob die neue Dienstzuweisung aufgrund des einzelnen konkreten Dienstvertrags z.B. bei Vertragsbediensteten eines Landes als Träger einer Krankenanstalt oder einer Pflegeeinrichtung im konkreten Einzelfall möglich ist, kann jedoch ausschließlich auf der Basis des einzelnen Dienstvertrages beurteilt werden. Diese Situation kann auftreten, wenn etwaig PhysiotherapeutInnen als Bedienstete von Landeskliniken durch das Land als Träger der Krankenanstalt im Rahmen einer vom selben Dienstgeber nunmehr organisierten ärztlich beaufsichtigten "Teststraße" zur Abstrichabnahme eingesetzt werden.

 

Stand 23. Dezember 2020, 13:09 Uhr
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Update zum Thema Freistellunganspruch für Schwangere in Kontaktberufen: Die Situation zum Thema der Ansprüche für freiberuflich tätige Schwangere auf vorzeitiges Wochengeld und ähnliche Maßnahmen ist auch nach der nunmehr neuen Regelung betreffend eines Freistellungsanspruches für Kontaktberufe immer noch dieselbe wie vor Monaten, trotz diverser Initiativen auch von Seiten der Volksanwaltschaft. Die im Zusammenhang mit der Pandemie neu gestalteten Regelungen stellen ausschließlich arbeitsrechtliche Regelungen dar und gelten damit ausschließlich für Dienstnehmerinnen. Auf wiederholte Anfrage von MTD-Austria an das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz erreichte MTD-Austria nun folgendes Schreiben des Ministeriums, welches die aktuelle Situation erläutern soll. Wir halten Sie über weitere Entwicklungen informiert.

Stand 23. Dezember 2020, 11:57 Uhr
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Informationen des Bundesministeriums für Soziales, Pflege und Konsumentenschutz zu aktuellen und geplanten Regelungen finden Sie unter diesem Link

Stand 23. Dezember 2020, 07:48 Uhr
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Da vereinzelt wieder die Frage auftritt, ob Physiotherapie auch weiterhin möglich ist: Physiotherapeutische Behandlungen sind selbstverständlich auch während des 3. Lockdowns ab 26. Dezember, unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen, wie bisher möglich.

 

Aktuelle Informationen zum Thema Covid-Impfung – wie zur Durchführung und Organisation sowie die COVID-19-Impfstrategie – des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz finden Sie unter diesem Link.

 

Vielfach erreichen uns Fragen zu (gratis) Testmöglichkeiten - auch im Kontext der von Pflegeeinrichtungen geforderten regelmässigen Testungen, die aufgrund der 3. Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung für den Zutritt in die Einrichtungen neben der Verwendung einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP-2 erforderlich sind. Informationen zu offiziell durchgeführten (gratis) Testmöglichkeiten in Ihrem Bundesland finden Sie hier.

 

Beachten Sie, dass "Selbsttestungen" keine valide offizielle Testung durch die entsprechenden Stellen ersetzen können. Nur ein offizieller Test, der von den hiermit betrauten Stellen durchgeführt wird, erfüllt die Kriterien einer Testung, deren Nachweis als Voraussetzung rechtlich vorgeschrieben ist. Dabei spielen Anforderungen eine Rolle wie die Bestätigung der Identität der getesteten Person, die Auswahl und Anwendung zugelassener und für den jeweiligen Zweck geeigneter Tests sowie die Gewährleistung der ärztlichen Aufsicht und Validierung der Testergebnisse samt Einhaltung der Meldevorschriften.  Selbst durchgeführte Tests haben daher keine formale Gültigkeit und können nicht als Nachweis für den Zutritt von Einrichtungen herangezogen werden. Nur offizielle, durch zur Durchführung und Auswertung befugte Stellen erfüllen auch die gesetzlichen Meldepflichten (die in Bezug auf positive Testungen bei meldepflichtigen Krankheiten wie Covid-19 bestehen) im Falle einer positiven Testung durch die Übermittlung der Daten an die zuständigen Behörden, welche sowohl die entsprechenden Veranlassungen nach Epidemiegesetz 1950 rechtsgültig treffen als auch die Zahlen über das Infektionsgeschehen verarbeiten.
Beachten Sie neben der Möglichkeit der Testungen in den Teststraßen auch qualifizierte Testmöglichkeiten (Durchführung des Tests, nicht alleinig der Verkauf niederschwelliger Testkits) durch Apotheken oder bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt.

 

Zudem muss festgehalten werden, dass auch die Abstrichabnahme und Testung von PatientInnen im Rahmen der physiotherapeutischenm Praxis keine eigenverantwortliche physiotherapeutische Tätigkeit darstellen, auch weiterhin nicht vom Berufsbild gem. MTD-Gesetz umfasst und daher zu unterlassen sind. Die aktuellen Regelungen zur Erweiterung des Kreises an Gesundheitsberufen, die im Rahmen von Testungen herangezogen werden können, die mit 19. Dezember 2020 als Änderung des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG) in Kraft getreten sind, ermöglichen lediglich eine auf unter ärztlicher Aufsicht und Anordnung erfolgende Heranziehung von PhysiotherapeutInnen zur einzelnen Tätigkeit insbesondere der Abstrichabnahme im Rahmen der Testung.

 

Das Thema Freitestungen, die nicht notwendig sind, um als Gesundheitsberuf der Berufausübung nachzukommen, indem notwendige medzinische Leistungen angeboten werden, wurde im Zusammenhang mit dem Zugang zu unterschiedlichen Bereichen des gesellschaftlichen / kulturellen Lebens ins Gespräch gebracht. Dazu gibt es von Seiten der Bundesregierung noch keine Informationen zur Vorgangsweise.

 

Immer noch gibt es PatientInnen, die sich aufgrund von Covid-19 nicht trauen, ärztlich verordnete Physiotherapie wahrzunehmen. Eine groß angelegte Medienkampagne von Physio Austria erzielt erste Erfolge, unter anderem auf Ö3, auf orf.at, auf Radio Niederösterreich in den Nachrichten um 6, 7 und 8 Uhr am 22. Dezember, auf Radio Salzburg, auf salzburg.orf.at, in der Kronen Zeitung, in den Vorarlberger Nachrichten, auf vn.at, auf Radio Arabella, in den Tips, auf meinbezirk.at für Innsbruck, auf gsi-news.at, uvm.

 

Stand 22. Dezember 2020, 14:24 Uhr
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Wir sind damit befasst, die von der Regierung angekündigten Regelungen ab 26. Dezember zu recherchieren. Vor dem Hintergrund, dass aktuell nur die bis 26. Dezember gültige 3. Covid-19- Schutzmaßnahmenverordnung verfügbar ist, ersuchen wir um Verständnis, dass wir weiterführende Informationen erst nach Vorliegen weiterer valider Informationen geben können.

 

Stand 21. Dezember 2020, 16:22 Uhr
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Wie den Medien zu entnehmen ist, steht ein Freistellunganspruch für Schwangere in Kontaktberufen kurz vor der Umsetzung. Diese Regelung soll bislang jedoch ausschließlich DienstnehmerInnen betreffen. Da die Thematik bzw. Problematik ebenso Kolleginnen in der Freiberuflichkeit betrifft, ist Physio Austria mit MTD-Austria weiter mit der Thematik intensiv befasst um auch hier - wie auch schon vor Monaten von der Volksanwaltschaft gefordert - bei Bedarf einen Anspruch geltend machen zu können , z.B. im Sinne eines vorzeitigen Wochengeldes. Sobald es hier neue Entwicklungen und Erkenntnisse gibt, werden wir darüber informieren. Betroffenen empfehlen wir zudem, sich auch an die Volksanwaltschaft zu wenden.

 

Im Rahmen einer großangelegten Presse-Offensive sind heute zahlreiche Presseaussendungen von Physio Austria und einer eigens zurate gezogenen PR-Agentur veröffentlicht worden. Eine der bundesweiten Aussendungen finden Sie hier. Die Kronen Zeitung hat bereits berichtet.

 

Stand 18. Dezember 2020, 14:50 Uhr
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Vor dem Hintergrund der neuen Schutzmaßnahmenverordnung haben wir uns mit der Thematik von Gruppenangeboten erneut auseinandergesetzt. Die diesbezügliche aktualisierte Information finden Mitglieder von Physio Austria in unserem Bereich mit Antworten auf Ihre häufig an uns gerichteten Fragen.
Hier finden Sie per Direktlink zu den Informationen.

 

Physio Austria steht derzeit zum Thema Covid-Impfungen in engem Austausch mit u.a. Vertretungen anderer Gesundheitsberufe, der AK sowie den Gewerkschaften, um zum einen den Zugang aller Berufsangehörigen zur Impfung zu ermöglichen, zum anderen aber auch zur Klärung der Thematik der Impfpflicht bzw. möglichen Verpflichtung für angestellt tätiges Gesundheitspersonal. Es ist nicht zu erwarten, dass für PhysiotherapeutInnen andere Regelungen gelten werden wie für andere Gesundheitsberufe. Wir setzen uns jedenfalls für die Möglichkeit einer freiwilligen Gratis-Impfung ein. Die Thematik ist äußerst komplex, die Fragestellungen sind uns bewusst. Sobald sich hier neue Erkenntnisse ergeben, wer/wann Zugang zu den Impfungen haben wird – sowohl angestellt als auch freiberuflich tätige Berufsangehörige – werden wir darüber informieren.

 

Stand 14. Dezember 2020, 17:03 Uhr
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Die Frage "Ist die Durchführung Physiotherapie in Form von Hippotherapie auch in Reithallen im Einklang mit den Betretungsverboten der Covid-19-Notmaßnahmenverordnung zulässig?" ist nun in unseren FAQ neu beantwortet und für alle PhysiotherapeutInnen einsehbar.

Stand 1. Dezember 2020, 11:26  Uhr
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Die Frage "Darf ich neben einer angestellten Tätigkeit auf einer Covid-Station weiterhin freiberuflich in der Praxis tätig sein?" ist nun in unserem FAQ-Bereich für Mitglieder beantwortet.

 

Derzeit erreichen uns außerdem viele Nachrichten mit der Frage, ob (freiberuflich) tätige PhysiotherapetuInnen Zugang zur Covid-Impfung erhalten werden. Die Themen Covid-Impfung sowie (Gratis-)Testungen werden gerade intensiv in Zusammenarbeit mit MTD-Austria – auch für den Bereich der freiberuflich Tätigen – bearbeitet und eine Umsetzung intensiv bei den zuständigen Stellen eingefordert. Bislang haben wir noch keine konkreteren Informationen zu Impfplan, u.ä. vorliegen. Physio Austria und MTD-Austria sind sich der Dringlichkeit der Thematik bewusst. Sobald es neue Erkenntnisse dazu gibt, werden wir Sie informieren.

 

Stand 27. November 2020, 14:28  Uhr
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Medial wurde bekannt, dass einige Chargen mit fehlerhaften bzw. nicht auf eine Wirksamkeit getesteten FFP2-Masken im Umlauf sind. Wir können Entwarnung geben. Die uns von der ÖGK gelieferten und über den Physio Austria Webshop an Sie als PhysiotherapeutIn weitergegebenen FFP2-Masken sind nicht betroffen.

 

Stand 26. November 2020, 16:27 Uhr
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Die folgenden Fragen sind nun in unseren FAQs beantwortet:

  • Ist Physiotherapie in Form von Hippotherapie aufgrund der Covid-19-Notmaßnahmenverordnung zulässig?
  • Sind für die freiberufliche Praxis wöchentliche Testungen wie z.B. bei Personal in Krankenanstalten oder Pflegeheimen erforderlich?
  • Ein Patient wurde positiv getestet (war z.B. gestern/vorgestern in meiner Praxis oder ich beim Patient, da Hausbesuch) was soll ich jetzt tun?
  • Wann darf nach einer Covid-Erkrankung eine/einer PatientIn die Behandlung in der freiberuflichen Praxis/im Rahmen von Hausbesuchen wieder aufgenommen werden?
  • Darf ich von PatientInnen den Vorweis eines negativen PCR-Test verlangen?

 

Stand 23. November 2020, 15:16 Uhr
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Die Frage "Darf einE PatientIn, die/der nachweislich aufgrund von gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen darf, abgelehnt werden? Und gibt es hier einen Unterschied von Vertrags- und WahlphysiotherapeutInnen?" finden Sie hier aktualisiert beantwortet.

 

Die Antwort auf die Frage "Welche Gesundheitsberufe dürfen Abstriche und Covid-19-Testungen durchführen?" finden Mitglieder von Physio Austria im FAQ-Bereich unter der Kategorie "Testungen".

Stand 20. November 2020, 12:38 Uhr
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Die folgende Frage ist nun neu in unserem FAQ-Bereich beantwortet: Ist es möglich, dass PatientInnen aktuell eigenständig die Therapiegeräte in den Praxisräumlichkeiten freiberuflich tätiger PhysiotherapeutInnen nutzen, auf welche die PatientInnen im Rahmen der Therapie eingeschult wurden?

 

Darüber, dass es PatientInnen auch im Lockdown möglich ist, u.a. Physiotherapie wahrzunehmen, wurde heute Morgen nach einer Aussendung von MTD-Austria auf Ö1, auf Ö3 und in Radio Wien berichtet.

 

Stand 19. November 2020, 13:17 Uhr
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Die folgenden Fragen sind nun in unserem FAQ-Bereich in der Rubrik "Kontaktverfolgung" beantwortet:

  • Welche Sonderregelungen gibt es bei der Notwendigkeit der Aufrechterhaltung versorgungskritischer Infrastrukturen für den Einsatz von Gesundheits- und Schlüsselpersonal trotz K1 und K2?
  • Was bedeutet es für mich, wenn ich als K1 oder K2 klassifiert werde?
  • Wonach klassifizieren die Behörden als K1 (Quarantäne) und K2? Ist die Art der Schutzausrüstung immer entscheidend?

 

Nach der gestrigen Presseaussendung, die darüber informiert, dass Physiotherapie weiterhin möglich ist, haben folgende Medien die Meldung aufgegriffen: ORF online, ORF Radio Niederösterreich, ORF Kärnten, Die Presse, Kronen Zeitung, Oberösterreichische Nachrichten, Radio Austria, oe24.at, vienna.at. [Nachtrag: Wir bitten um Verständnis, dass Printartikel gewisser Medien aus rechtlichen Gründen nicht von uns zum Download zur Verfügung gestellt werden dürfen.]

 

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Beschaffung von Schutzausrüstung primär eigenverantwortlich tätig sind. Die Lieferungen der ÖGK, die in unserem Webshop für PhysiotherapeutInnen jeweils zur Verfügung gestellt werden, sind nicht als Ihre einzigen Bezugsquellen gedacht. In Österreich besteht derzeit kein Mangel an Schutzausrüstung. Bitte beziehen Sie Ihre Schutzausrüstung anderwertig, wenn im Webshop von Physio Austria derzeit keine passende Ausrüstung zur Verfügung steht. Wir können nur jenes Material zur Verfügung stellen, das uns von der ÖGK geliefert wird.

 

Stand 18. November 2020, 13:52 Uhr
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Derzeit kommt es bei PatientInnen und KlientInnen mitunter zu Unsicherheiten: Findet meine Physiotherapie-Einheit statt bzw. darf Physiotherapie durchgeführt werden? Wir möchten die Bevölkerung aufklären. Unsere Presseaussendung, die heute Morgen verschickt wurde, finden Sie hier. Der ORF hat unsere Aussendung bereits in einem Online-Bericht aufgegriffen. Auch in Radio Niederösterreich wurde bereits berichtet.
Darüber hinaus initiiert Physio Austria eine Medienkampagne. Nähere Informationen folgen.

 

Die folgenden Fragen sind nun neu in unserem FAQ-Bereich beantwortet:

  • Welche Hygienemaßnahmen gelten während des Lockdowns?
  • Dürfen aktuell RisikopatientInnen behandelt werden?
  • Ist momentan eine Behandlung ohne ärztliche Verordnung an Gesunden "zur Gesundheitsförderug/Prävention" zulässig oder darf ich nur mit Verordnung arbeiten?

 

Stand 17. November 2020, 15:31 Uhr
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Physiotherapie ist, wie bereits kommuniziert, auch während der Ausgangsbeschränkungen im Rahmen des Lockdowns ab 17. November weiterhin möglich. Auch Hausbesuche können durchgeführt werden.
Wesentlich ist in jedem Fall weiterhin der sorgsame Umgang mit Schutzvorkehrungen bzw. -ausrüstung nicht nur zum Eigen- sondern auch zum Fremdschutz.

Die folgenden Fragen beantworten wir nun ausführlich in unseren FAQs:

  • Darf ich während des harten Lockdowns PatientInnen nach 19 Uhr noch behandeln? Oder ist diese Verordnung für uns nicht gültig?
  • Dürfen bei PhysiotherapeutInnen angestellte medizinische MasseurInnen weiterhin ihrer Arbeit nachkommen?
     

Stand 16. November 2020, 14:48 Uhr
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Bitte lassen Sie sich nicht verunsichern. Physiotherapie ist der ärztlichen Hilfe gleichgesetzt. Als Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen dürfen Sie auch weiterhin arbeiten. Auch in der ORF-ZIB  am Samstagabend wurde das explizit erwähnt. Hier ist die Information außerdem konkret nachzulesen.

 

Stand 15. November 2020, 19:05 Uhr
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Zwei neue Fragen lassen sich nun beantworten:

  • Dürfen während des Lockdowns Gruppen angeboten werden?
  • Darf ich weiterhin als freiberuflich tätige PhysiotherapeutIn PatientInnen in Alten- und Pflegeheimen betreuen? Wenn ja, muss ich mich wöchentlich testen lassen?

Die Antworten finden Sie im Dokument im Downloadbereich dieser Seite.

 

Stand 6. November 2020, 19:24 Uhr
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Die folgenden Fragen können wir nun beantworten:

  • Ist momentan eine Behandlung ohne ärztliche Verordnung an Gesunden „zur Gesundheitsförderug/Prävention“ zulässig oder darf ich nur mit Verordnung arbeiten?
  • Dürfen aktuell RisikopatientInnen behandelt werden?

Die Antworten finden Sie im Dokument im Downloadbereich dieser Seite.

 

Stand 5. November 2020, 11:41 Uhr

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Auch wenn im Rahmen der letzten Pressekonferenz explizit gesagt wurde, dass PatientInnen weiterhin zur Physiotherapie gehen können, sind noch einige Fragen offen. Auch ein Teil der Bevölkerung ist verunsichert, ob, wann und wie man Physiotherapie erhalten kann. Die folgenden Antworten auf Fragen zu den COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – COVID-19-SchuMaV können wir Ihnen bereits geben:

  • Dürfen im Zeitraum zwischen 20.00 und 6.00 Uhr physiotherapeutische Behandlungen in der Praxis oder im Rahmen von Hausbesuchen durchgeführt werden?
  • Darf meine Praxis-Reinigungskraft im Zeitraum zwischen 20.00 und 06.00 Uhr tätig sein und für diesen Zweck die Wohnung verlassen?
  • Ich bin mit meiner physiotherapeutischen Praxis in einem Fitnessstudio eingemietet. Darf ich noch arbeiten?
  • Ich bin in einem Alten-, Pflege- oder PensionistInnenheim eingemietet. Darf ich dort noch arbeiten?
  • Ich bin als externeR GesundheitsdienstleisterIn in einem Alten-, Pflege- oder PensionistInnenheim tätig. Darf ich dort noch arbeiten?
  • Dürfen Gruppen weitergeführt werden?

Sie finden die Antworten gesammelt in diesem PDF im Downloadbereich dieser Seite.

 

Stand 2. November 2020, 17:18 Uhr

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Zu den vielen Fragen zur aktuellen Maßnahmenverordnung (z.B. Meine Praxis ist im Fitnessstudio, kann ich weiterarbeiten? Wie ist die Therapie in Alten- und Pflegeheimen derzeit geregelt? Muss ich mich dort testen lassen, wer bezahlt das bzw. darf ich überhaupt hinein?), die derzeit verständlicherweise brennen, informiert Physio Austria so rasch wie möglich, sobald die offiziellen Antworten der Behörden und der zuständigen Stellen dazu vorliegen, auf dieser Seite bzw. in unserem Newsletter.

 

Stand 1. November 2020, 9:39 Uhr

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Neue Verschärfungen und Arbeitsschwerpunkte

Die neue Maßnahmenverordnung zieht einige Fragen für PhysiotherapeutInnen nach sich, die aktuell von Physio Autria einer Klärung zugeführt werden. Diese betreffen zurzeit noch vielfach das Angebot von Gruppen in der Prävention und Gesundheitsförderung. Eine entsprechende Sammlung der an uns gerichteten offenen Fragen ist als Anfrage an den Krisenstab des Bundesministeriums für Soziales, Gesunheit, Pflege und Konsumentenschutz in Vorbereitung. Vor dem Hintergrund der für Samstag, 31. Oktober, angekündigten Verlautbarung neuer Maßnahmen durch die Bundesregierung ist davon auszugehen, dass der Fokus der physiotherapeutischen Arbeit und damit auch von Physio Austria in den nächsten Wochen ganz zentral die sichere Versorgung von PatientInnen und Schutzmaßnahmen betreffend wird. Die Fragestellungen rund um Gruppenangebote in der Prävention und Gesundheitsförderung sind wichtig, müssen jedoch zum aktuellen Zeitpunkt - vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen - nachgereiht werden.

 

Stand 30. Oktober 2020, 13:41 Uhr

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Große Verwirrung um Gruppenangebote: Die neue Maßnahmenverordnung sieht nun auch eine Reduktion der TeilnehmerInnenzahl bei Gruppenangeboten durch PhysiotherapeutInnen vor. Die neuen Regelungen werfen für die Physiotherapie - v.a. für den Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung - jedoch noch einige Fragen auf, für deren Beantwortung Physio Austria in engem Kontakt mit dem Krisenstab steht. Sobald weitere, evidente Informationen zur Verfügung stehen, wird Physio Austria darüber wieder informieren.
Hinweis für Mitglieder von Physio Austria: Bitte beachten Sie bei den Corona-FAQs auch das Erstelldatum der jeweiligen FAQ, daraus lässt sich auch ersehen, ob diese Information - soweit relevant - bereits mit der neuen Maßmnahmenverordnung abgeglichen werden konnte.

Unsere Anfrage ans Ministerium:

Sehr geehrte Damen und Herren des Krisenstabs,

uns erreichen hinsichtlich der Änderungen der Maßnahmenverordnung wieder vemehrt Anfragen unserer Mitglieder, die wir nur bedingt verbindlich beantworten können, zumal wir auf die öffentlich zur Verfügung gestellten Informationen zurück greifen müssen, welche mitunter den Fragestellungen nicht zur Gänze begegnen bzw. Interpretationsspielraum zulassen.
Wir dürfen uns daher mit folgender konkreter Fragestellung an Sie wenden, welche uns bereits mehrfach erreicht hat und ersuchen um Information, wie wir diesbezüglich informieren dürfen.
PhysiotherapeutInnen sind neben der Krankenbehandlung auch im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävenation tätig. Ein Feld, welches auch zur Zeit der Pandemie ein wesentliches für die öffentliche Gesundheit ist.

Welche Auflagen gelten nun aber für die Abhaltung von physiotherapeutischen Gruppen, v.a. im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung?
Betreffend das Angebot für Gruppen gehen in den Handlungsempfehlungen für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe (Version von 29. April 2020) keine konkreten Vorschriften für das Abhalten durch PhysiotherapeutInnen hervor. Es wird darin lediglich festgehalten: „In bestimmten Fällen ist eine Behandlung im Gruppensetting erforderlich. Zusätzlich zu den sonst üblichen Schutzvorkehrungen ist die Gruppengröße so zu wählen, dass vor während und nach der Behandlung ein Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Teilnehmerinnen/Teilnehmern eingehalten wird.“ Die Handlungsempfehlungen zielen primär auf die PatientInnenbehandlung ab und geben keinen Aufschluss über die Abhaltung von Gruppen in der Gesundheitsförderung und Prävention, deren Durchführung ja zweifellos auch rechtens ist (vgl. § 10 Abs. 1 der Maßnahmenverordnung).
Die Frage die sich hier stellt ist nun, ob, wie im Sportbereich, im Falle von Gruppenangeboten zur Prävention/Gesundheitsförderung, der Mund-Nasen-Schutz von den TeilnehmerInnen unmittelbar während der Bewegungseinheit - wie auch für Sportangebote vorgesehen - abgenommen werden darf? (siehe § 2 Abs. 1 der Maßnahmenverordnung).

Mit der Bitte um diesbezügliche Informationen [...]

Die uns auf diese Anfrage zurückgeschickte Antwort:

Sehr geehrte [...]

bei dem von Ihnen geschilderten Fall handelt es sich um Veranstaltungen gem. § 10, welchen Sie bereits erwähnten. Das bedeutet konkret, dass – so es sich um Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze handelt – diese indoor mit maximal sechs Personen (zuzüglich einer für die Durchführung unbedingt notwendigen Person) stattfinden können. Da Sie „Bewegungseinheiten“ erwähnten, gehen wir davon aus. Weiters gilt: „(8) Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Weiters ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.“

Mit freundlichen Grüßen,

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit,
Pflege und Konsumentenschutz
S5 Krisenstab COVID-19

 

Stand 29. Oktober 2020, 16:23 Uhr

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In Bezug auf die Ungleichbehandlung von freiberuflich tätigen schwangeren PhysiotherapeutInnen ist eine Information der Volksanwaltschaft eingetroffen, in der wir darüber unterrichtet werden, dass ein abschließendes Antwortschreiben des kontaktierten Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eingelangt ist. Das Informationsschreiben der Volksanwaltschaft finden Sie hier.

 

Stand 29. Oktober 2020, 16:00 Uhr

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Sie möchten Ihre PatientInnen darauf aufmerksam machen, dass sie ihren Mund-Nasen-Schutz auch über die Nase ziehen und vom Tragen von Gesichtsvisieren absehen sollen? Wir haben ein Poster erstellt, das im A3- oder im A4-Format ausgedruckt und in Ihrer Praxis aufgehängt werden kann. Mitglieder von Physio Austria finden das Poster im Downloadbereich dieser Seite unter dem Namen "Poster für Ihre Praxis: Masken korrekt tragen".

 

Stand 21. Oktober 2020, 11:15 Uhr

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Uns erreichen derzeit sehr viele Fragen in Bezug auf Gruppentherapien. Derzeit kann von niemandem darüber Auskunft gegeben werden, ob diese weiterhin möglich oder von den Regierungsmaßnahmen und Personenbeschränkungen betroffen sind. Die detaillierte Verordnung, der Näheres zu entnehmen sein wird, wird erst am kommenden Freitag einzusehen sein.

 

Stand 20. Oktober 2020, 15:56 Uhr

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In der ORF-Sendung Bürgeranwalt wurde am Wochenende erneut die Ungleichbehandlung von freiberuflich tätigen schwangeren PhysiotherapeutInnen aufgerollt. Hier können Sie den Beitrag ansehen. Schwangere freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen müssen einen Amtsarzt/eine Amtsärztin aufsuchen, um von diesem/dieser bestätigt zu bekommen, dass das Tragen von Masken die Gesundheit des ungeborenen Kindes und der Schwangeren gefährden kann. Die SVS muss amtsärztliche Gutachten akzeptieren.

 

Die Frage "Kann ich einen Verdienstentgang wegen behördlicher „Absonderung“ nach dem Epidemiegesetz geltend machen?" ist nun in unserem Bereich mit Fragen und Antworten für Mitglieder von Physio Austria beantwortet.

 

Stand 19. Oktober 2020, 15:58 Uhr

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Hier finden Sie eine konkrete Aufstellung aller regionalen Maßnahmen in Ihrem Bundesland. Wo auch immer Sie Ihren Beruf ausüben: Bitte sehen Sie sich die Detailinformationen zu Ihrer Region auf dieser Seite genau an.
Wir stehen mit den Landessanitätsdirektionen in Kontakt und informieren im Falle von physiotherapierelevanten Neuerungen umgehend über spezifische regionale Maßnahmen.

Für das Bundesland Salzburg bzw. den Bezirk Hallein (Tennengau) und die Gemeinde Kuchl informiert die Webseite:
Lebensnotwendige Dienste und systemerhaltende Bereiche [...] und der medizinische Bereich in und nach Kuchl ist weiterhin möglich. Ein- und Ausreise von medizinischem und systemkritischem Personal ist weiterhin erlaubt [...]
Das bedeutet, dass Sie Ihrer physiotherapeutische Tätigkeit weiterhin nachgehen können.
Bitte führen Sie unbedingt Ihren Gesundheitsberufeausweis mit sich, um sich im Zweifelsfalle ausweisen zu können.

(Nachtrag 19. Oktober:
In der entsprechenden Verordnung finden Sie den folgenden Hinweis für Kuchl:
Dürfen Patient/inn/en, die außerhalb von Kuchl wohnen, nach Kuchl einreisen (zB Arztbesuch, Physiotherapie etc.)?
Ja. Siehe § 6 Abs. 2 Zif 3 der VO; Patient/inn/en sollen Bestätigungen über Besuch mitführen.)

 

Stand 16. Oktober 2020, 11:34 Uhr

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Das Dokument "Empfohlene Standards für physiotherapeutische Praxen und Hausbesuche – Stufe 3" befindet sich nun im Downloadbereich dieser Seite. [Nachtrag 2. November 2020: Bitte beachten Sie, dass mit den Maßnahmen der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – COVID-19-SchuMaV Informationen aus diesem Dokument vereinzelt derzeit nicht aktuell sein könnten.] [Nachtrag 14. April 2021: Das Dokument ist mittlerweile überholt und wurde daher offline genommen.]

 

Eine aufrecht erhaltene Quarantäne für Physiotherapeuten – trotz Einhaltung der von der Behörde empfohlenen Schutzmaßnahmen und negativer PCR-Testung nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person – führt zu Behandlungsunterbrechungen. Dies gefährdet in weiterer Folge den Therapieerfolg und die Gesundheit der Patienten. Unsere Presseaussendung zum Thema "Patienten schützen – aber nicht unbehandelt lassen" finden Sie hier.

 

Stand 15. Oktober 2020, 15:27 Uhr

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Die Aussetzung der Bewilligungspflicht durch die ÖGK und BVAEB ist weiterhin in Geltung: Die im März 2020 sowohl durch die ÖGK als auch durch die BVAEB im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie beschlossene Maßnahme der bundesweiten Aussetzung der Bewilligungspflicht bleibt bis auf Widerruf weiterhin in Geltung. Wir werden wie bisher, sobald uns Änderungen bekannt gegeben werden, umgehend zum Zeitpunkt der Wiedereinführung der Bewilligungspflicht auf unserer Webseite informieren.

Die Gültigkeitsdauer ärztlicher Verordnungen zur Physiotherapie wurde sowohl durch die ÖGK als auch die BVAEB als Maßnahme im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie erstreckt - auf sechs Monate ab dem Tag, an dem diese ausgestellt wurden. Diese Maßnahme ist laut ÖGK und BVAEB mit einer Geltungsdauer bis zum 31.12.2020 beschlossen und daher weiterhin andauernd.

 

Stand 9. Oktober 2020, 9:21 Uhr

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Wir haben für Sie als PhysiotherapeutInnen ein Poster/einen Aushang zum Selberausdrucken im A4- oder A3-Format erstellt. Das Poster informiert Ihre PatientInnen über das pandemiebedingt notwendige Verhalten in der Physiotherapie-Praxis. Sie finden das Poster im Downloadbereich dieser Seite unter dem Namen "PatientInnen-Poster für Ihre Praxis".

Stand 8. Oktober 2020, 14:28 Uhr

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Das Formular, mit dem PhysiotherapeutInnen ihre PatientInnen dazu anhalten können, Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben, ist überarbeitet worden (Erstveröffentlichung am 9. April 2020). Es ist für Mitglieder unter dem Namen "Formular zur Informationspflicht für PatientInnen" im Downloadbereich für Mitglieder auf dieser Seite abrufbar.

Ebenfalls im Downloadbereich für Mitglieder von Physio Austria befindet sich ein Informationsblatt, das Sie vor dem Beginn der Physiotherapie Ihren PatientInnen zur Verfügung stellen können. Das Dokument trägt den Namen "Informationsblatt für PatientInnen".

Vor der ersten Behandlung müssen PatientInnen telefonisch über wesentliche Eckpunkte informiert und aufgeklärt werden. Im Downloadbereich für Mitglieder finden Sie daher eine Checkliste bzw. einen Telefonleitfaden, der Sie bei der Gesprächsführung mit Ihren PatientInnen unterstützen soll.

Stand 7. Oktober 2020, 16:18 Uhr

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In unserem FAQ-Bereich, in dem wir häufig an uns gerichtete Fragen beantworten, finden Mitglieder von Physio Austria seit Kurzem Auskunft zu folgenden Themen:

  • Wie verhält es sich im Zusammenhang der Kontaktpersonennachverfolgung mit der Verschwiegenheitspflicht? Unter welchen Voraussetzungen muss Auskunft an Behörden gegeben werden?
  • Trifft PhysiotherapeutInnen im Zusammenhang mit der Kontaktpersonennachverfolgung (auch außerhalb des unmittelbaren Arbeitsortes) die Verpflichtung zur Auskunft/Mitwirkung gegenüber der zuständigen Behörde?
  • Werden bei der behördlichen Kontaktpersonennachverfolgung datenschutzrechtliche Erfordernisse berücksichtigt?
  • Welche Informationen sind im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung für die Behörden von Relevanz?
  • Wie ist der Ablauf und was ist zu beachten wenn eine Behördenanfrage im Zusammenhang mit der Covid-19-Kontaktpersonennachverfolgung einlangt? (Behörde-Organe, Ablauf, Dokumentation

Stand 2. Oktober 2020, 11:41 Uhr

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Testungen für Angehörige der Gesundheitsberufe im extramuralen Bereich: Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat sich heute mit einem Schreiben an Physio Austria gewandt und auf die Forderung betreffend Gratis-Testungen für freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen geantwortet. Das Schreiben können Sie hier einsehen.
Präsidium und der Beirat von Physio Austria werden sich zeitnahe über die weitere Vorgehensweis zum Thema verständigen. Sobald es neue Erkenntnisse dazu gibt, werden wir informieren.

Stand 21. September 2020, 15:08 Uhr

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Aktuelle Fassung der Lockerungsverordnung: Mit 18. September wurde die 11. Novelle zur COVID-19-Lockerungsverordnung ausgegeben.
Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass mit dieser Lockerungsverordnung grundsätzlich für den Bereich der Physiotherapie aktuell keine Änderungen zum bisherigen Stand eintreten, zumal PhysiotherapeutInnen als Erbringer von Gesundheitsdienstleistungen anhaltend entsprechende Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen haben. Siehe dazu z.B. die Handlungsempfehlungen des BMSGPK für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe.
U.a. wird aktuell jedoch der Fragestellung nachgegangen, ob die Lockerungsverordnung Einfluss auf Gruppengrößen im Falle von Gruppenangeboten im Bereich der Physiotherapie hat. Über diese und weitere Erkenntnisse werden bei Vorliegen Mitglieder in den FAQ zum Thema Corona informiert.

Stand 21. September 2020, 13:12 Uhr

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Kontaktpersonennachverfolgung im Falle einer Erkrankung - Umgang in der Praxis: Mit zunehmenden Zahlen von positiven Testungen häufen sich die Anfragen zum Thema der Kontaktpersonennachverfolgung bei Physio Austria. Was tun, wenn einE PatientIn oder jemand im unmittelbaren Umfeld positiv getestet wurde oder Verdachtsfall ist? Die Behörden sehen im Falle von Erkrankungen ein Prozedere vor, nach welchem Kontaktpersonen erhoben werden sollen und sich weitere Maßnahmen ergeben. Zudem hat das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) Empfehlungen zum Umgang mit Kontaktpersonen der Kategorie I bei versorgungskritischem Gesundheits- und Schlüsselpersonal ausgegeben.

Diese und weitere Informationen finden Mitglieder unter den FAQ zum Thema Corona.

Stand 21. September 2020, 12:45 Uhr

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Aussetzung der Bewilligungspflicht durch ÖGK und BVAEB weiterhin in Geltung: Die im März 2020 durch die ÖGK als auch durch die BVAEB im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie beschlossene Maßnahme der bundesweiten Aussetzung der Bewilligungspflicht bleibt bis auf Widerruf weiterhin in Geltung. Wir werden Sie wie bisher, sobald uns Änderungen bekannt gegeben werden, umgehend zum Zeitpunkt der Wiedereinführung der Bewilligungspflicht auf unserer website informiert halten.

Stand 18. September 2020, 19:50 Uhr

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Aktuelle Fassung der Lockerungsverordnung: Mit 12. September wurde die 10. Novelle zur COVID-19-Lockerungsverorndung ausgegeben. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass mit dieser Lockerungsverordnung für den Bereich der Physiotherapie aktuell keine Änderungen zum bisherigen Stand eintreten, zumal PhysiotherapeutInnen als Erbringer von Gesundheitsdienstleistungen anhaltend entsprechende Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen haben. Siehe dazu z.B. die Handlungsempfehlungen des BMSGPK für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe.

Die Novelle zur Lockerungsverordnung ist hier abrufbar.

Die COVID-19-Lockerungsverordnung ist in der konsolidierten Fassung ist unter diesem Link abrufbar.

Sobald uns neue Erkenntnisse - auch zu Auswirkungen der Corona-Ampel auf die Berufsausübung - vorliegen, werden wir darüber informieren.

 

Stand: 15. September 2020, 10:47 Uhr

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Aktueller Stand zum Thema Gratis-Testungen: Physio Austria hat sich bereits am 24. April gemeinsam mit den Berufsverbänden der DiätologInnen, ErgotherapeutInnen und LogopädInnen mit einer Anfrage ans BMSGPK gewandt und dringend ersucht, bei der angekündigten Ausweitung von Testungen auch den niedergelassenen Bereich zu berücksichtigen, d.h. die freiberuflich tätigen DiätologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen sowie PhysiotherapeutInnen. Ebenso haben wir dringend um Berücksichtigung bei Antikörpertestungen, sobald hier valide Tests vorliegen, ersucht.
Wie uns auf Nachfrage vom BMSGPK mitgeteilt wurde, wurde unser Anliegen an den Krisenstab zur weiteren Veranlassung weitergeleitet.
Physio Austria wird sich weiterhin vehement dafür einsetzen, hier einen vereinfachten und kostenfreien Zugang für Berufsangehörige zu erreichen. Sobald uns diesbezüglich neue Informationen vorliegen, werden wir darüber informieren.
Mitglieder von Physio Austria finden diese und weiterführende Informationen unter den FAQ zum Thema Coronavirus.

Bitte beachten Sie auch die tägliche Berichterstattung in den öffentlich rechtlichen Medien betreffend die Ausweitung möglicher Gratistestungen in Ihrem Bundesland.

In Wien besteht aktuell für ReiserückkehrerInnen (inkl. jener aus Nichtrisikoländern und Österreich) mit Hauptwohnsitz in Wien – dies kann selbstverständlich auch Berufsangehörige betreffen – die Möglichkeit der kostenlosen Testung. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Stand: 28. August 2020, 13:56 Uhr

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Das aktualisierte Positionspapier des niederländischen Physiotherapieverbandes (KNGF) ist nun auf Englisch verfügbar. Unter diesem Link können Sie das Dokument mit Empfehlungen für die Physiotherapie bei PatientInnen mit COVID-19 abrufen.
Die aktualisierte Version enthält detailliertere Informationen zu COVID-19, der Rolle der Physiotherapie sowie spezifische Empfehlungen u.a. für Screening sowie Red und Yellow Flags, physiotherapeutische Interventionen, Ergebnismessungen und Evaluierung.
Die „Recommendations for physiotherapy in patients with COVID-19" wurden in englischer Sprache veröffentlicht und stehen frei zur Verfügung.

 

Auf der Seite mit Antworten auf gängige Fragen von PhysiotherapeutInnen (zugänglich für Mitglieder von Physio Austria) ist eine Aktualisierung bei der folgenden Frage vorgenommen worden: „Was muss man derzeit beim Angebot von Physiotherapie in der Gruppe beachten?“

Stand: 19. August 2020, 10:13 Uhr

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Die ÖGK und BVAEB informieren und ersuchen offiziell um Einhaltung: Es gibt keinerlei Notwendigkeit der Vorlage von Verordnungsscheinen an den chefärztlichen Dienst zur Bewilligung. Bitte übermitteln Sie keine Verordnungen zur Bewilligung an den Chefärztlichen Dienst der ÖGK und der BVAEB.

Damit ermöglichen Sie die reibungslose bundesweite Umsetzung dieser offiziell durch die SV-Träger beschlossenen Maßnahme aufgrund der COVID-19-Pandemie.
Physio Austria wird rechtzeitig offiziell über den Zeitpunkt der Rückführung dieser Maßnahme informiert werden und PhysiotherapeutInnen darüber in Kenntnis setzen! (Die Rückführung ist voraussichtlich frühestens mit Ablauf Oktober 2020 in Aussicht gestellt). Diese Regelung gilt nicht für die SVS.

Hier finden Sie die Nachricht von der ÖGK (Mag. Vogl-Müllner). Hier finden Sie die Nachricht von der BVAEB (Mag. Nagl).
Hier finden Mitglieder von Physio Austria die Gesamtinfo, die seit 10. Juli 2020 online ist

Die Kostentragung für telemedizinische Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen dauert weiterhin an. Sie wird durch ÖGK und BVAEB als auch SVS geleistet.
Hier finden Sie das ÖGK-Schreiben. Hier finden Sie die Nachricht von der BVAEB (Mag. Nagl). Informationen der SVS werden nachgereicht.

Die Gültigkeitsdauer ärztlicher Verordnungen zur Physiotherapie ist auf 6 Monate ausgeweitet - bei der ÖGK und der BVAEB. In diesem Dokument finden Mitglieder von Physio Austria alle Informationen.
Hier finden Sie den Auszug aus der Satzungsänderung zum Aussetzen der Bewilligung und zur Geltungsdauer von Verordnungen.

Hier sind die Änderungen der Krankenordnung im RIS nachzulesen.

 

Stand: 17. Juli 2020, 21:22 Uhr

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Ab sofort können Bestellungen von Schutzausrüstung über den Physio Austria-Webshop erfolgen. Es handelt sich um Schutzausrüstung von der ÖGK, die Ihnen gratis zur Verfügung gestellt wird. So haben Sie die Möglichkeit, zielgerichtet jene Schutzausrüstung zu bestellen, die Sie für Ihren persönlichen Bedarf benötigen. Der Webshop ersetzt das bisherige Formular zur Bedarfsmeldung für Schutzausrüstung von Physio Austria. Mehr als 2.600 PhysiotherapeutInnen wurden bisher von uns mit Schutzausrüstung der ÖGK versorgt.

Wir stellen sicher, dass nur PhysiotherapeutInnen im Webshop bestellen können. Bitte geben Sie Ihre Eintragungsnummer des Gesundheitsberuferegisters oder Ihre Mitgliedsnummer von Physio Austria an. Nicht alle der im Webshop angeführten Materialien werden ständig zur Verfügung stehen. Sollte etwas gerade nicht vorhanden sein, schauen Sie bitte ein wenig später erneut auf die Seite, um zu sehen, ob neue Materialien dazugekommen sind. Wir erhalten zwar weiterhin Material von der ÖGK, haben aber keinen Einfluss darauf, welches und in welcher Menge es von der ÖGK zur Verfügung gestellt wird.

Jeweils am Montagvormittag leiten wir die in der Vorwoche eingelangten Bestellungen an unsere Versandfirma weiter, die dann den Versand an Sie übernimmt.
Bitte beachten Sie die Versandbedingungen: Der Versand erfolgt per Nachnahme, die Portokosten von EUR 10,– pro Paket (max. 10 Kilo) sind von Ihnen vor Ort zu begleichen.

Hier geht's zum Webshop.

 

Stand: 16. Juli 2020, 09:35 Uhr

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Physio Austria bedankt sich für die Rückmeldungen aus zahlreichen Bundesländern an den Berufsverband zur Problematik der inkongruenten Umsetzung und Falschauskünfte zu den Bewilligungsregeln durch einzelne Landesstellen der Sozialversicherungungsträger.
Physio Austria hat dies – in enger Abstimmung mit der hierfür bundesweit zuständigen und die Umsetzung koordinierenden Leistungsabteilung der ÖGK – zum Anlass genommen, um in den einzelnen Regionalstellen zur konkreten Umsetzung aller aktuell in Geltung stehenden Maßnahmen aufgrund der Covid-19-Pandemie nachzufragen. Gleichzeitig haben wir in dieselben Themenbereichen auch die Bundesstelle der BVAEB um valide Auskünfte für das gesamte Bundesgebiet ersucht.
Das konkrete Ergebnis dieser Abklärungsschritte sowie einen Überblick über die aktuell in Geltung stehenden Maßnahmen der Sozialversicherungsträger im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie können Physio Austria-Mitglieder im Downloadbereich dieser Seite bzw. hier einsehen.

 

Stand: 10. Juli 2020, 13:05 Uhr

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PhysiotherapeutInnen im pflegerischen Einsatz: Im Zuge der rechtlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus wurde u.a. in § 3a Abs. 7 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz  (GuKG), BGBl. I Nr. 108/1997, idgF., verankert, dass „für die Dauer einer Pandemie [...] für unterstützende Tätigkeiten bei der Basisversorgung auch Personen herangezogen werden [dürfen], die weder zur Ausübung eines Gesundheits- und Krankenpflegeberufs noch das Ausbildungsmodul gemäß Abs. 1 Z 2 absolviert haben.“ Auf Basis dieser Regelungen wurden in den letzten Wochen viele angestellt tätige ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen auf Stationen eingesetzt, um den alltäglichen Betrieb, vor allem des Pflegepersonals, zu unterstützen. Zum Erhalt des Gesundheitssystems und zur Unterstützung bzw. Entlastung der Pflege unterstützen Ergotherapie Austria und Physio Austria dies selbstverständlich, sofern es keine Eingriffe in gesetzlich geregelte Vorbehaltstätigkeiten gibt.
Leider war und ist zu beobachten, dass ArbeitgeberInnen mit der sinkenden Infektionsrate und dem Rückgang von COVID-19-PatientInnen auf den Stationen die KollegInnen der Ergotherapie und Physiotherapie mitunter einsetzen wollen, damit das Pflegepersonal zum Abbau von Überstunden, Nachtgutstunden und Urlaub angehalten werden kann. Vor diesem Hintergrund haben sich Ergotherapie Austria und Physio Austria an das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie die Bundesarbeiterkammer gewandt (siehe auch Information zur Thematik auf dieser Seite von 15. Mai).
Basierend auf den Antworten des Ministeriums sowie der Arbeiterkammer dürfen wir betroffene Berufsangehörige direkt an die Arbeiterkammer im Bundesland des Dienstortes verweisen.   
D.h. wenn Sie jetzt erst - während die Zahl der Neuerkrankungen deutlich sinkt - in den Pflegedienst eingeteilt werden und damit scheinbar verfolgt wird, dass Überstunden, Nachtgutstunden und Urlaubstage vom Pflegepersonal abgebaut werden, wenden Sie sich bitte an die Arbeiterkammer im Bundesland Ihres Dienstortes. Nähere Informationen finden Mitglieder von Physio Austria unter folgendem Link.

 

Stand: 7. Juli 2020, 10:30 Uhr

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In unserem Bereich mit Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Mitglieder von Physio Austria nun Informationen zur folgenden Frage: Kann im Rahmen des Einsatzes von Telemedizin im Bereich der Physiotherapie auch Gesundheitsförderung und Prävention angeboten werden?

Stand: 25. Juni 2020, 13:19 Uhr

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Neu beantwortet in unserem Bereich mit Antworten auf häufig gestellte Fragen ist die Frage: Wo finde ich Informationen zum Härtefallfonds?

Stand: 12. Juni 2020, 9:34 Uhr

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Wir haben nach abermaliger Rückfrage die Information von der ÖGK erhalten, dass die Bewilligungspflicht nach wie vor bundesweit ausgesetzt ist. Vermehrt erhalten wir von KollegInnen die Auskunft, dass in Vorarlberg, Salzburg und Tirol Verordnungen für Physiotherapie wieder bewilligt werden müssen. Physio Austria kennt die Problematik und ist bereits mit der Angelegenheit befasst und mit der ÖGK im Gespräch. Wir nehmen dies zum Anlass, um in den einzelnen Regionalstellen nachzufragen. Wenn Sie als PhysiotherapeutIn die Information erhalten, dass Verordnungen bewilligt werden müssen, melden Sie sich bitte bei uns unter office@physioaustria.at.

 

Stand: 3. Juni 2020, 12:24 Uhr

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Aktuelle Zwischeninformation der Volksanwaltschaft zum Thema Schwangerschaft und Freiberuflichkeit: Bezug nehmend auf die auch in der Sendung Bürgeranwalt (von 9. Mai) angesprochene Problematik, die sich für freiberuflich tätige schwangere Physiotherapeutinnen zur Zeit der Pandemie und den damit verbundenen erforderlichen erhöhten Schutzvorkehrungen ergibt, haben wir bei der Voksanwaltschaft nachgefragt, ob es seit der Sendung neue Entwicklungen gegeben und die Volksanwaltschaft hier vielleicht schon neue Informationen vonseiten der SVS vorliegen hat. Mit Schreiben von 27. Mai wurden wir von der Volksanwaltschaft über die aktuellen Entwicklungen informiert. Demnach wurde eine abschließende Stellungnahme der SVS zur Rechtsfrage des vorzeitigen Wochengeldes nach § 102a GSVG der Volksanwaltschaft gegenüber noch nicht abgegeben. Dies vor dem Hintergrund, dass aktuell noch eine schriftliche Anfrage der SVS bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Sozialministerium (BMSGPK), offen sei und eine diesbezügliche Rückantwort noch abzuwarten ist. Die Volksanwaltschaft wird Physio Austria über die weiteren Entwicklungen informiert halten. Sobald uns neue Informationen erreichen, werden wir darüber informieren. Mitglieder können das Schreiben im neu angelegten FAQ-Baustein zu dieser Thematik einsehen.
Zudem dürfen wir bei diesbezüglichen Anliegen direkt an die Volksanwaltschaft verweisen, wo die Fälle unbürokratisch entgegengenommen, gesammelt, bearbeitet und Detailberatungen vorgenommen werden.

 

Stand: 29. Mai 2020, 12:50 Uhr

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Die netzwerkübergreifend erstellte Leitlinie "Physiotherapie für Post-COVID-19-PatientInnen sowie zur Prävention einer COVID-19 induzierten Pneumonie bei gefährdeten Personengruppen" ist soeben fertiggestellt worden. Das Dokument ist für alle einsehbar und unter diesem Link sowie im Downloadbereich dieser Seite zugänglich.

Stand: 28. Mai 2020, 11:50 Uhr

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Telephysiotherapie in der Online TherapeutInnen-Suche: Derzeit haben einige freiberuflich tätige KollegInnen ihr Angebot auch um digitale bzw. teletherapeutische Möglichkeiten erweitert. Damit dies auch nach außen sichtbar und bei Bedarf gefunden werden kann, ist nun auch ein Eintrag im TherapeutInnenprofil der Online-Suche von Physio Austria möglich. Bitte ergänzen Sie als Mitglied von Physio Austria diese Angabe mit einem Klick auf „Telephysiotherapie“, damit Ihr Angebot auch gleich genutzt werden kann!
Nähere Informationen zur TherapeutInnensuche finden Sie hier.

 

Stand: 26. Mai 2020, 12:29 Uhr

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Die folgenden Frage finden Mitglieder von Physio Austria nun neu im FAQ-Bereich beantwortet:

  • Welche Gültigkeitsdauer haben Zu- und Überweisungen während der COVID-19-Pandemie?
  • Wie ist das Vorgehen der Versicherungsbranche bei Schadensfällen durch Praxisschließungen aufgrund von Covid-19-Pandemie? Was müssen PhysiotherapeutInnen beachten?

 

Stand: 25. Mai 2020, 15:50 Uhr

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Die beiden folgenden Fragen sind seit gestern neu in unserem FAQ-Bereich beantwortet:

  • Was muss man derzeit beim Angebot von Physiotherapie in der Gruppe beachten?
  • Was sind medizinische (Schutz-)Masken, was gibt es noch und wo liegt der Unterschied?

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Mitgliederdaten ein, um die Antworten auf die Fragen finden zu können.

 

Stand: 20. Mai 2020, 15:24 Uhr

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PhysiotherapeutInnen im pflegerischen Einsatz: Viele angestellte ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen wurden in den letzten Wochen auf Stationen eingesetzt, um den alltäglichen Betrieb, vor allem vonseiten des Pflegepersonals, zu unterstützen. Zum Erhalt des Gesundheitssystems und zur Unterstützung bzw. Entlastung der Pflege unterstützen Ergotherapie Austria und Physio Austria dies selbstverständlich, sofern es keine Eingriffe in gesetzlich geregelte Vorbehaltstätigkeiten gibt.
Leider beobachten Ergotherapie Austria und Physio Austria derzeit, dass ArbeitgeberInnen nun – mit der sinkenden Infektionsrate und dem Rückgang von COVID-19 PatientInnen auf den Stationen – die KollegInnen der Ergotherapie und Physiotherapie auf den Stationen mitunter einsetzen wollen, damit das Pflegepersonal zum Abbau von Überstunden, Nachtgutstunden und Urlaub angehalten werden kann. Ergotherapie Austria und Physio Austria befürchten, dass die Verantwortlichen die Pandemie als Möglichkeit sehen, durch den Einsatz von ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen als Ersatzpflegekräfte den akuten Pflegenotstand zu kompensieren. Allerdings sollten die Ausnahmeregelungen zur dienstlichen Anordnung anderer Tätigkeiten dem akuten Versorgungsengpass während einer Pandemie vorbehalten sein, um die Sicherheit der PatientInnen und die Wahrung der Kernkompetenzen und Tätigkeitsbereiche der einzelnen, gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe zu gewährleisten. Die Pandemie darf nicht als Schlupfloch genutzt werden, um den dringend notwendigen Handlungsbedarf in Bezug auf den anhaltenden Pflegemangel weiterhin zu ignorieren.
Vor diesem Hintergrund haben sich Ergotherapie Austria und Physio Austria mit einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesarbeiterkammer und das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gewandt, um über aktuelle Entwicklungen betreffend der Übernahme von Tätigkeiten zur Unterstützung der Pflegeberufe während der Pandemie zu informieren. Für Mitglieder ist das Schreiben im Downloadbereich dieser Seite einsehbar.

 

In unserem FAQ-Bereich mit Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen sind nun die folgenden neuen Fragen beantwortet:

  • Kann auf das Tragen von MN-Schutz durch PatientInnen – ohne Notwendigkeit – allein auf deren unbegründeten Wunsch verzichtet werden?
  • Wie verpflichtend ist die aktuelle ministerielle Handlungsempfehlung im Allgemeinen und in Bezug auf die darin genannten Schutzmaßnahmen? Muss sie strikt eingehalten werden oder handelt es sich etwa um eine unverbindliche Empfehlung, deren Nichtbeachten folgenlos wäre?
  • Muss derzeit die aktuelle ministerielle Handlungsempfehlung für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe in physiotherapeutischen Praxen durch PhysiotherapeutInnen und PatientInnen eingehalten werden oder gelten in physiotherapeutischen Praxen andere (allgemeine) Verordnungen, wonach das Tragen von Mund-Nasen-Masken unter Umständen nicht verpflichtend wäre?
  • Wie wirken die aktuelle (Datum der Erstellung: 29.04.2020) Handlungsempfehlung des Ministeriums und die am 30.04.2020 verlautbarte COVID-19-Lockerungsverordnung (COVID-19-LV) zusammen und sind auf den Praxisbetrieb in niedergelassenen Praxen anwendbar?
  • Darf einE PatientIn, die/der nachweislich aufgrund von gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen darf, abgelehnt werden? Und gibt es hier einen Unterschied von Vertrags- und WahlphysiotherapeutInnen?
  • Haben Vorschusszahlungen durch die ÖGK für VertragspartnerInnen einen negativen Einfluss auf die Unterstützungsleistung aus dem Härtefallfonds?

 

Stand: 15. Mai 2020, 14:56 Uhr

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Das BMSGPK hat sich an die Mitglieder der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel 9 "Psychosoziale Gesundheit bei allen Bevölkerungsgruppen fördern" gewandt, um die Expertise der Arbeitsgruppe – in welcher Physio Austria über MTD-Austria vertreten ist – zum Thema Psychische Gesundheit in der Corona-Krise einzuholen. Hier können Mitglieder das Statement von Physio Austria nachlesen.

Stand: 14. Mai 2020, 15:07 Uhr

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Heute hat uns das Antwortschreiben des Finanzministeriums auf die gemeinsame Anfrage von Physio Austria, Ergotherapie Austria und dem Verband der Diaetologen Österreichs von 17. April betreffend eines Rettungsschirms für die genannten Berufsgruppen erreicht. Wir haben unmittelbar nachgefragt, ob davon auszugehen ist, dass der Fixkostenzuschuss, so wie es auch beim Härtefallfonds der Fall ist, auch für selbstständig tätige DiätologInnen, ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen zur Anwendung kommt. Sobald hier weitere Informationen vorliegen, werden wir informieren. Im genannten Schreiben weist das Finanzminiserium auf dessen FAQ hin, wo u.a. Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen und weitere Hinweise zu finden sind. Die FAQ, die laufend aktualisiert werden, sind unter diesem Link abrufbar. Weiters wurde vom Ministerium eine eigene Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 050 233 770 erhalten Sie in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 15.30 und am Freitag von 7.30 bis 12 Uhr Auskünfte.

 

Ihre Fragen - unsere Antworten - FAQ: Es ist unser Anspruch, dass Sie faktenbasierte Informationen von uns erhalten und wir keine vagen Interpretationen oder Empfehlungen aussprechen. Vor diesem Hintergrund und der Vielzahl an Fragen, die uns täglich erreichen, nimmt die Bearbeitung mitunter mehr Zeit in Anspruch. Einige Fragestellungen können wir nicht unmittelbar beantworten, da wir dazu mit den Behörden in Kontakt treten müssen, um gesicherte Informationen ausgeben zu können oder auch unterschiedliche Dokumente und Informationsquellen dfür zur Beantwortung herangezogen werden. Dies betrifft u.a. auch Fragestellungen, die uns aktuell vermehrt zu den vom Ministerium veröffentlichten Handlungsempfehlungen (Version von 29. April), erreichen.
Aktuell sind wir u.a. mit folgenden Fragestellungen befasst und werden entsprechende Antworten zu diesen und anderen Fragestellungen nach und nach in den FAQ im Mitgliederbereich "Mein Physio Austria" veröffentlichen:

- Was sind medizinische Masken?
- Entspricht ein Plexiglasvisier einer Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung lt. Handlungsempfehlungen des Ministeriums?
- Benötige ich Handschuhe für die (Hands on) Therapie?
- Ist das Tragen von Einwegschürzen noch erforderlich?
- Wie gehe ich vor, wenn ich im Nachhinein informiert werde, dass meinE PatientIn positiv getestet wurde?
- Wie und in welchen Fällen erfolgt die Behandlung von Covid-PatientInnen im niedergelassenen Bereich?
- Die Handlungsempfehlungen des  Ministeriums sehen einen Abstand von 2m bei der Behandlung von Covid-PatientInnen und Verdachtsfällen vor - wie ist mit dieser Empfehlung umzugehen?
- Was ist bei Gruppentherapien aktuell zu berücksichtigen?
- Was ist bei der regelmäßigen (eigenen) Körpertemperatur-Kontrolle zu beachten? Ab wann ist "Vorsicht" geboten - was gilt als Symptom?

 

Stand: 8. Mai 2020, 21:24 Uhr

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Nach intensiven Bemühungen von Physio Austria übernimmt auch die BVAEB für die Dauer der Pandemie die Kostentragung für telemedizinische Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen.
Die BVAEB hat uns am 6. Mai 2020 darüber informiert, dass die Regelungen zur Tele-Physiotherapie bzw. telemedizinischer Behandlung durch PhydiotherapeutInnen in gleicher Weise wie bei der ÖGK gelten und auch bereits praktiziert werden. Nähere Informationen dazu finden Sie im Schreiben der ÖGK, welches nach Auskunft der BVAEB in gleicher Weise auch für diese gilt. Wir freuen uns über diesen wesentlichen Schritt.
 

Die Fragen "Wie ist im Falle einer Covid-19 Erkrankung einer/einer PhysiotherapeutIn in freier Praxis vorzugehen? Ist die Praxis grundsätzlich zu schließen? Wann kann die Tätigkeit wieder aufgenommen werden?" sind nun einem neuen FAQ-Beitrag beantwortet. Bitte melden Sie sich mit Ihren Physio Austria-Mitgliedsdaten an, um die Antwort sehen zu können.

 

In unserem gestern Nachmittag an unsere Mitglieder geschickten Newsletter (alle Newsletter finden Mitglieder hier) haben wir bereits auf die Sammlung der Medienberichte der letzten zwei Wochen verwiesen. Durch die Entwicklungen, die Covid-19 mit sich brachte, war Physiotherapie medial stark vertreten. Sowohl durch Sie und Ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Menschen zuhause als auch durch unsere politischen Aktivititäten griffen zahlreiche Medien das Thema Physiotherapie auf. Hier finden Sie eine Auswahl der Medienberichte der Monate März und April. [Nachtrag: Bitte beachten Sie, dass Printartikel von gewissen Medien aus rechtlichen Gründen nicht zum Download zur Verfügung gestellt werden dürfen. Die von uns zur Verfügung gestellten Dateien stellen daher lediglich eine Auswahl dar.]
Am kommenden Samstag (9. Mai, 18.00 Uhr) werden im Rahmen der ORF-Sendung "Bürgeranwalt" übrigens Forderungen von Physio Austria ans Ministerium thematisiert.

 

Stand: 8. Mai 2020, 09:56 Uhr

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Da uns derzeit viele Fragen zu den gestern vom Ministerium veröffentlichten Handlungsempfehlungen erreichen, möchten wir informieren:
Laut den Empfehlungen vom Ministerium ist ab sofort die Behandlung aller PatientInnen, die Physiotherapie benötigen (nicht mehr ausschließlich AkutpatientientInnen), unter der Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus möglich.

 

Stand: 5. Mai 2020, 09:52 Uhr

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Die Handlungsempfehlungen des Ministeriums für nichtärztliche, freiberufliche Gesundheitsberufe (Datum der Erstellung: 29.04.2020) aufgrund der am 30. April beschlossenen Lockerungsverordnung sind soeben online gegangen. Erfreulicherweise wurde auf unsere Fragestellungen, die unsererseits ans Ministerium übermittelt wurden, detaillierter eingegangen. Bitte folgen Sie diesem Link.

Wir werden auf weitere allfällige, offene Punkte dazu bis morgen detailierter eingehen und unsere Einschätzung sowie gegebenenfalls unsere angepassten Empfehlungen dazu auf unserer Webseite veröffentlichen. Die Physio Austria-Handlungsempfehlungen für akutphysiotherapeutische Praxen sind bis auf Weiteres offline.

 

Kann man rechtlich belangt werden, wenn man sich nicht an die Empfehlungen des Ministeriums hält und keine Schutzausrüstung trägt? Unsere medizinrechtliche Darstellung zu den Haftungsfragen finden Sie hier.

 

Wir wünschen Ihnen eine reibungslose Wiederaufnahme bzw. Fortsetzung Ihres Praxisbetriebs!

 

Stand: 4. Mai 2020, 15:45 Uhr

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Die Lockerungsverordnung zu Covid-19 der Regierung ist soeben veröffentlicht worden. Unter Paragraph 2 findet sich ein Hinweis zum Betreten von Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden. Bitte folgen Sie diesem Link.

Die in diesem Zusammenhang dringend erwarteten aktuellen Handlungsempfehlungen zur Präzisierung für freiberufliche Gesundheitsberufe des Bundesministeriums sind zum jetzigen Zeitpunkt noch ausständig. Wir halten Sie infomiert!
Physio Austria wird diese und die angepassten Handlungsempfehlungen des Berufsverbands in entsprechend adaptierter Version – sobald möglich – veröffentlichen. Wir ersuchen um Verständnis, dass wir aufgrund des Feiertags und Wochenendes erst ab nächster Woche Ihre sicherlich sehr dringenden Fragen dazu beantworten können. Was wir jetzt schon sagen können, ist, dass es am Montag eine konkrete juristische Einschätzung zu den Haftungsfragen auf unserer Webseite gibt: z.B. Kann man rechtlich belangt werden, wenn man sich nicht an die Empfehlungen des Ministeriums in Bezug auf die empfohlene Schutzausrüstung hält?
 

Stand: 30. April 2020, 22:48 Uhr

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Laufend sind derzeit Meldungen zur schrittweisen Lockerung der aufgrund der COVID-19 Pandemie erlassenen Einschränkungen mitzuverfolgen. Seit gestern sind auch „Empfehlungen zur schrittweisen Lockerung der aufgrund der COVID-19 Pandemie erlassenen Besuchsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen ab 4. Mai 2020“ auf der Webseite des Bundesministeriums nachzulesen. Diese nehmen auch Bezug auf die MTD-Berufe. Wie schon derzeit gilt, wird auch in diesen Empfehlungen festgehalten:
„Aufgrund der Heterogenität der Alten- und Pflegeheime (z. B. Größe, räumliche und bauliche Gegebenheiten, Garten, Umgebung, Infrastruktur) obliegt es den Einrichtungen selbst, die für sie optimale Lösung zu entwickeln. Die vorliegenden Empfehlungen legen einen Rahmen für an die jeweiligen Verhältnisse in den Einrichtungen angepasste Entscheidungen fest.“ [...] „Ergänzend dazu werden von den Bundesländern und den Trägern der Alten- und Pflegeheime auf die individuelle Situation angepasste Maßnahmen und Empfehlungen entwickelt, die ebenfalls einzuhalten sind.“
Zur „Erweiterung der (Dienst-)Leistungen für die Bewohner/innen“ ist nachzulesen, dass wichtige Dienstleistungen in unterschiedlichem Ausmaß in den letzten Wochen angeboten wurden und in der ersten Phase der Lockerung es darum geht, diese Angebote sukzessive zu erhöhen.
„Dies umfasst insbesondere therapeutischen Diensten (MTD, Psychologie), medizinische Fußpflege oder auch Seelsorge. Sie sind für das körperliche, emotionale bzw. spirituelle Wohlbefinden der Bewohner/-innen bedeutsam. Auch für diese gilt: Die Bewohner/-innen müssen vor einer Ansteckung geschützt werden.“ Es folgt sodann eine Aufzählung von Rahmenbedingungen und Schutzvorschriften. Eine Überarbeitung bzw. Rückmeldung zu den Handlungsempfehlungen für Gesundheitsberufe im niedergelassenen Bereich (inkl. Hausbesuche) wurden vom zuständigen Bundesministerium ebenfalls für diese Woche noch angekündigt.

 

Die Frage "Teletherapie: Wo finde ich weiterführende Informationen sowie eine Vorlage für die Einverständniserklärung der PatientInnen?" ist nun für Mitglieder von Physio Austria in unseren FAQs beantwortet.

 

Stand: 29. April 2020, 15:21 Uhr

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Die ÖGK versendet in den nächsten Tagen ein Schreiben an die VertragspartnerInnen im Bereich Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.
Inhalt dieses Schreibens ist ein Angebot der ÖGK an die VertragspartnerInnen, eine Akontierungsbevorschussung für die Dauer der Pandemie in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam mit den Berufsverbänden wurden die Details der Vereinbarung gesprochen, unter anderem auch den Rahmen der Rückzahlung, die ab dem 1. Jänner 2021 über 24 Monate verteilt, beginnen wird. Die Akontierungsbevorschussung ist eine Option und keine Verpflichtung.
Die ÖGK ist derzeit in Abklärung mit den Behörden, ob die Inanspruchnahme dieser rückzahlbaren Honorarbevorschussung eine mögliche Wechselwirkungen für eine Unterstützung aus dem Härtefallfonds hat. Alle weiteren Details entnehmen Sie – falls Sie Vertragspartner der ÖGK sind – bitte direkt dem an Sie gerichteten Schreiben der ÖGK, welches Sie in Kürze erreichen wird.

 

Stand: 28. April 2020, 16:25 Uhr

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Nachdem bis dato auch Nichtmitglieder von Physio Austria mit wesentlichen Informationen zu den Auswirkungen der Pandemie versorgt wurden, zahlende Mitglieder aber diejenigen sind, die diese Informationsweitergabe bzw. unsere Arbeit überhaupt erst ermöglichen, haben wir uns nun dazu entschieden, dass FAQs und weiterführende Informationen in Kürze nur mehr Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Ausgenommen sind grundsätzliche Hinweise und Fälle, in denen eine nicht weitergeleitete Information an alle PhysiotherapeutInnen in Österreich dem Ansehen von Physiotherapie insgesamt schaden würde. Bitte loggen Sie sich mit Ihren Mitgliedsdaten auf der Webseite von Physio Austria ein, um stets alle Informationen sehen zu können.

Aktuell wurden die Antworten auf folgende Fragen in unseren FAQs aktualisiert:

  •     Werden PhysiotherapeutInnen auf Covid-19 getestet?
  •     Ab Mai: noch Akutbetrieb oder schon Normalbetrieb?

 

Das Online-Formular zum Eintragen des Bedarfs an Schutzausrüstung ist nach wie vor sowohl für Nichtmitglieder als auch für Mitglieder von Physio Austria zugänglich.

 

Stand: 27. April 2020, 13:25 Uhr

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Unsere Anfrage an das Ministerium in Bezug auf schwangere freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen wurde gestern, nach unserer Urgenz, beantwortet. Das Antwortschreiben des Ministeriums finden Sie hier.

Auf unsere Anliegen wurde im Schreiben des Ministeriums nicht ausreichend eingegangen, weshalb wir umgehend eine Nachfrage formuliert haben.

 

Stand: 22. April 2020, 16:30 Uhr

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Zwei neue Elemente in unserer FAQ-Rubrik mit aktuellen Antworten auf Ihre Fragen sind nun eingefügt worden. Sie finden nun Antworten auf die Fragen "Ist ein weiterer Berufssitz (in einer Akutpraxis) bei vorübergehender Nutzung bei der Registrierungsbehörde zu melden – was ist dabei zu berücksichtigen?" und "Was ist als VertragsphysiotherapeutIn bei der vorübergehenden Nutzung eines weiteren Berufssitzes (in einer Akutpraxis) zu berücksichtigen?".

 

Stand: 22. April 2020, 12:50 Uhr

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Aktuell gehaltene Antworten auf Fragen finden Sie stets hier. Auf folgende Fragen können wir nun erstmals Antworten geben:

Können FFP-Masken wiederaufbereitet werden?
Zur Fragestellung "Wie müssen Sie vorgehen, wenn Sie Ihre FFP-Schutzmasken wiederaufbereiten möchten?", hat die die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften auf deren Webseite am 20. April einen Link zu einem Dokument der Jungen Allgmeinmedizin Österreichs zur Verfügung gestellt. Die Informationen finden Sie hier.

Welche Einwegschürzen sind in den empfohlenen Standards gemeint?
Mit Einmalschürzen sind die "Kunststoff-Latzschürzen" gemeint.

Welche Hygienevorschriften sind zu erwarten, wenn wieder Normalbetrieb in der Praxis erlaubt ist? Werden auch weiterhin Masken benötigt?
Wie lange die Notwendigkeit bestehen wird, Schutzausrüstung im Sinne eines bestmöglichen Schutzes der PatientInnen und der PhysiotherapeutInnen selbst in der beschriebenen Form zu tragen, werden die nächsten Wochen/Monate zeigen. Bitte beachten Sie, dass die erhöhten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen Ihrer und der Sicherheit Ihrer PatientInnen dienen. Vor dem Hintergrund, dass PhysiotherapeutInnen oftmals sehr engen Kontakt mit PatientInnen haben und das auch in einer hohen Frequenz, ist die Thematik der Schutzausrüstüng - auch wenn sie unangenehm zu tragen sein sollte - für Berufsangehörige eine ganz wesentliche.

 

Stand: 21. April 2020, 17:47 Uhr

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Im heute Nachmittag versendeten Newsletter finden unsere Mitglieder eine Möglichkeit, Schutzausrüstung bei einem externen Kooperationspartner zu bestellen. Alle Newsletter finden Sie als eingeloggtes Mitglied unter diesem Link.

 

Stand: 21. April 2020, 16:39 Uhr

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Die SVS schließt sich den Regelung betreffend der Verrechnung telemedizinischer bzw. teletherapeutischer Behandlung an. Nach Rückbestätigung der SVS – ein Schreiben vom 9. April war dahingehend etwas missverständlich formuliert – "[gelten] für die SVS [...], abgesehen von der weiterhin bestehenden Bewilligungspflicht, dieselben Regelungen wie bei der ÖGK." Die Regelungen finden Sie [Nachtrag 8. Mai 2020: aktualisiertes Schreiben!] in diesem Dokument. 
[Nachtrag 8. Mai 2020: Bitte beachten Sie auch die Informationen bezüglich BVAEB im Beitrag vom 8. Mai]

 

Die empfohlenen Standards für Praxen zur akutphysiotherapeutischer Versorgung für Österreich wurden nun (20. April 2020) überarbeitet und befinden sich im Downlaodbereich dieser Seite. Diese gelten sowohl für Einzelpraxen wie auch Praxengemeinschaften und ersetzen die alten Versionen.

Stand: 20. April 2020, 15:39 Uhr

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Ab nächster Woche gibt es einen externen Kooperationspartner, bei dem Physio Austria-Mitglieder Schutzausrüstung bestellen könnnen. Wir sind uns der Dringlichkeit der Angelegenheit natürlich bewusst. Danke für Ihre Geduld und Umsicht!

Stand: 18. April 2020, 19:49 Uhr

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Die Standards mit Empfehlungen für die akutphysiotherapeutische Versorgung in Einzelpraxen (erstveröffentlicht am 30. März) wurden nun von uns überarbeitet. Die aktualisierten Standards finden Sie hier. [Nachtrag 20. April 2020: Die Standards wurden überarbeitet. Die neue Version Konzept akutphysiotherapeutischer Versorgung für Österreich: Praxen befindet sich im Downloadbereich dieser Seite.] [Nachtrag 4. Mai 2020: Die Standards wurden offline genommen, da es aktuelle vonseiten des Ministeriums gibt.]

Seit Beginn der restriktiven Maßnahmen haben selbstständige Physiotherapeuten ihre Tätigkeit – bei Vorhandensein wirksamer Schutzausrüstung – eigenständig auf den absoluten Minimalbetrieb bzw. auf die Versorgung von Akutpatienten reduziert. Mit den umsichtigen Schutzvorkehrungen gehen massive Einbußen für selbstständige PhysiotherapeutInnen einher. Der Umsatzeinbruch ist für viele der betroffenen Gesundheitsdienstleister finanziell nicht tragbar. Wir fordern in einem Schreiben an politische Entscheidungs einen Rettungsschirm.

 

Physio Austria hat heute auch hinsichtlich der freiberuflichen Tätigkeit von Schwangeren zu Zeiten der Corona-Krise beim Ministerium urgiert.

 

Stand: 17. April 2020, 15:45 Uhr

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Seit heute haben Mitglieder von Physio Austria die Möglichkeit, Schutzausrüstung zu bestellen, die von Physio Austria bei einem privaten Anbieter eingekauft wurde und zum Einkaufspreis an Mitglieder weitergegeben wird. Alle Informationen finden Mitglieder in dem Newsletter, der heute an sie geschickt wurde. Hier ist er online abrufbar.
Achtung [Nachtrag 12:42 Uhr, 17. April 2020] Wir müssen das Bestellformular leider schließen, sobald sobald das zur Verfügung stehende Kontingent erschöpft ist.

Achtung [Nachtrag 14.07 Uhr, 17. April 2020] Alle 10.000 den Mitgliedern zur Verfügung stehenden FFP2-Masken und alle OP-Masken wurden bestellt. Es sind keine weiteren Bestellungen mehr möglich.

 

 

In einem Schreiben der SVS wurden wir informiert: "Schon um Klarheit über die Verrechenbarkeit von Leistungen zu haben, wird die SVS die Bewilligungspflicht während der Corona-Pandemie nicht aussetzen." Wir wurden von der SVS ersucht, KundInnen zur Antragstellung auf das Onlineservice der SVS "Verordnung zur Bewilligung einreichen" verweisen. Die Antragstellung ist mit dem Smartphone (Handy-App) und mit PC oder Laptop (Portallösung) möglich. Anträge aus Portal oder Handy-App werden unmittelbar der Sachbearbeitung zugewiesen, weshalb die SVS eine Erledigung dieser Anträge innerhalb von 2 Werktagen nach Angragstellung für den Regelfall zusagt.
Betreffend die Berücksichtigung telemedizinischer Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen bei der SVS sind wir noch in Abklärung begriffen.

 

Stand: 17. April 2020, 14:09 Uhr

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Gerade eben haben wir all jenen PhysiotherapeutInnen, die ihren Bedarf an Schutzausrüstung über unser Online-Formular gemeldet haben, eine E-Mail geschickt, in der wir darüber informieren, dass die ersten 750 Pakete mit ÖGK-Schutzausrüstung verschickt werden. Als erste Lieferung hat Physio Austria von der ÖGK 4.800 FFP2-Masken und 10.000 OP-Masken bekommen, die wir nun verteilen können. Teilweise können wir auch Handschuhe mitversenden. Das deckt, das ist uns bewusst, bei Weitem nicht den Bedarf ab, den wir von Ihnen gemeldet bekommen haben. Laufend treffen neue Bedarfsangaben über unser Online-Formular ein. Insgesamt haben bereits mehr als 2.200 PhysiotherapeutInnen ihren Bedarf bei uns gemeldet. Lediglich die ersten 750, die sich bis 4. April (16 Uhr) eingetragen haben, können wir im Rahmen der ersten Lieferung mit der Schutzausrüstung beschicken.
Jene KollegInnen, die im Rahmen der ersten Lieferung kein Paket erhalten, sich aber bereits im Formular eingetragen haben, werden selbstverständlich versorgt, sobald wir weitere Schutzausrüstung von der ÖGK erhalten. Wann das der Fall sein wird, ist derzeit noch nicht klar.

 

Ab morgen Mittag werden Mitglieder von Physio Austria die Möglichkeit haben, Schutzausrüstung zu bestellen, die von Physio Austria bei einem privaten Anbieter eingekauft wurde und zum Einkaufspreis an Mitglieder weitergegeben wird. Da auch diese Lieferung nicht für alle Mitglieder, die Bedarf haben, reichen wird, haben wir ein Angebot mit einem unserer Kooperationspartner für Sie ausgearbeitet, das wir Ihnen im Laufe der nächsten Woche zur Verfügung stellen können.

 

Stand: 16. April 2020, 16:51 Uhr

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Wir haben Empfehlungen für die akutphysiotherapeutische Versorgung im Rahmen von Hausbesuchen entwickelt. Die Empfehlungen finden Sie ab sofort unter diesem Pfad bzw. im Downloadbereich dieser Seite. [Nachtrag 4. Mai 2020: Die Empfehlungen wurden von uns offline genommen, da es aktuelle Empfehlungen vonseiten des Ministeriums gibt.]

Stand: 15. April 2020, 13:38 Uhr

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Antworten auf Fragen, die Physio Austria an das Gesundheitsministerium gerichtet hatte, sind nun in diesem Dokument abrufbar.

Stand: 15. April 2020, 10:26 Uhr

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Schwangere sind eine besonders schützenswerte Gruppe. Anders als in einem Anstellungsverhältnis, wo es klare Auflagen aus dem Arbeitnehmerinnenschutz gibt, wird freiberuflich tätigen Physiotherapeutinnen das Aufrechterhalten der Tätigkeit in der Schwangerschaft – und dies auch gerade in dieser Krisenzeit – in die eigenverantwortlichen Hände gelegt. Physio Austria hat daher eine dringende Anfrage an das Ministerium gerichtet.

Stand: 14. April 2020, 18:48 Uhr

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Aktuelle Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen finden Sie nun, optisch anders aufbereitet, auch auf dieser Seite.

Stand: 14. April 2020, 17:26 Uhr

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Wer ist nun AkutpatientIn? Welche Auflagen gelten für schwangere Physiotherapeutinnen in der Freiberuflichkeit in der Corona-Krise? Gibt es Empfehlungen für Haubesuche? Diese und viele weitere Fragen erreichen uns täglich. Wir haben die wichtigsten Informationen in einem aktuellen Dokument zusammengefasst.

Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen finden Sie in unserem aktuellen Dokument mit FAQs (Fragen und Antworten) im Downloadbereich dieser Seite. [Nachtrag 15. April: Das Dokument wurde wieder entfernt. Sie finden alle aktualisierten Antworten auf Ihre häufigsten Fragen nun unter diesem Pfad.]

Stand: 14. April 2020, 12:26 Uhr

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Erhalten VertragstherapeutInnen der ÖGK eine Bevorschussung? Für VertragstherapeutInnen der ÖGK ist ein Fortlaufen der Akontierungen, wie in manchen Bundesländern bereits in den Verträgen geregelt, geplant. Eine Vereinbarung für eine Honorarbevorschussung mit entsprechender Rückzahlungsregelung (bis voraussichtlich Ende 2021) ist derzeit mit Physio Austria in Ausarbeitung.

 

Sorgfalt bei der Berufsausübung ist uns zu Ihrer Sicherheit und auch zur Sicherheit Ihrer PatientInnen ein großes Anliegen. Folgende Dinge sind dabei zu beachten: Die Einhaltung der entsprechenden Infektionsschutzmaßnahmen als Voraussetzung für Behandlungen im aktuellen Kontext von Covid-19. Die verantwortungsvolle Einschätzung, ob die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere Hygienemaßnahmen (siehe Handlungsempfehlungen von Physio Austria), erfüllbar sind. Die Abwägung von Risiko und Dringlichkeit der Behandlung für die einzelnen PatientInnen. Bitte beachten Sie auch: Ihre berufliche Sorgfalt und die damit verbundene Haftung kann nicht durch Erklärungen oder durch Formulare, die Sie PatientInnen zur Einwilligung vorlegen, eingeschränkt oder ausgeschlossen werden. Mitglieder von Physio Austria finden im Downloadbereich dieser Seite jedoch ein Formular für PatientInnen zum Thema Informationspflicht.

 

Wann ist einE PatientIn einE AkutpatientIn? EinE PatientIn gilt dann als akut, wenn er/sie durch eine Nichtbehandlung einen bleibenden, nachhaltigen Schaden in seiner/ihrer Funktion erleiden würde und dessen/deren momentane Lebens- und Arbeitssituation keinen Aufschub der Behandlung zulässt. Stellt einE ÄrztIn aktuell eine Verordnung über Physiotherapie aus, bescheinigt er/sie damit die medizinische Notwendigkeit der Therapie, auch unter den aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen. Bei älteren Verordnungen entscheidet jedeR BehandlerIn im Einzelfall, ob die Behandlung unter den gegebenen Umständen dringend erforderlich ist oder nicht. Die individuelle Entscheidung, wer einE AkutpatientIn ist, liegt in Ihrem Ermessen als PhysiotherapeutIn. Ist ab Mai lediglich ein physiotherapeutischer Akut- oder bereits ein Normalbetrieb möglich? Dazu und zu weiteren Fragestellungen sind wir derzeit mit dem Ministerium in Kontakt. Wir informieren, sobald wir Näheres erfahren haben.

 

Wir wissen, dass Sie gerne für Ihre AkutpatientInnen da wären und diese behandeln möchten. Die Situation zur Lieferung von Schutzausrüstung ist sowohl für Sie als auch für Physio Austria unbefriedigend. Das von uns erstellte Formular zur Bedarfserhebung von Schutzausrüstung wurde bislang von 1.700 PhysiotherapeutInnen ausgefüllt.
Die Schutzausrüstung der ÖGK wird voraussichtlich Ende nächster Woche, unabhängig davon, ob für Mitglieder oder Nichtmitglieder, nach einem sich aus dem erhobenen Bedarfsstand errechneten Verteilungsschlüssel von uns aufgeteilt werden können. Alle PhysiotherpeutInnen, die ihren Bedarf über unser Formular gemeldet haben, bekommen einen Teil der Schutzausrüstung, die uns von der ÖGK zur Verteilung zur Verfügung zugestellt wird. Unsere Erhebung verdeutlicht aber: Mit dem, was wir von der ÖGK an Ausrüstung geliefert bekommen, wird nicht einmal der Bedarf jener PhysiotherapeutInnen, die unser Formular ausgefüllt haben, gedeckt werden können. Zudem sind wir von der ÖGK dazu angehalten, VertragspartnerInnen, die dem Versorgungsauftrag unterliegen, zuerst auszustatten. Der Mangel an Schutzausrüstung betrifft bedauerlicherweise das gesamte Gesundheitswesen in Österreich.

 

Nach intensiven Bemühungen von Physio Austria übernimmt die ÖGK für die Dauer der Pandemie die Kostentragung für telemedizinische Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Schreiben der ÖGK, welches uns gestern Abend erreicht hat. [Nachtrag 8. Mai 2020: Bitte beachten Sie die Informationen bezüglich BVAEB im Beitrag vom 8. Mai]

 

Zum Thema Hausbesuche ist aktuell eine Empfehlung in Ausarbeitung, die voraussichtlch im Laufe der kommenden Woche zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem haben wir zum Thema Hausbesuche eine Anfrage an das Gesundheitsministerium gerichtet. Die Antwort darauf ist noch ausständig. Wenn Hausbesuche bei AkutpatientInnen durchgeführt werden müssen, empfehlen wir, unbedingt auch in diesem Rahmen auf adäquate Schutzausrüstung zu achten. Wir empfehlen, HausbesuchspatientInnen als HochrisikopatientInnen einzustufen.

 

Die von uns publizierten Standards für Einzelpraxen und Praxengemeinschaften überarbeiten wir derzeit. Sie werden in der Woche nach Ostern von uns online gestellt.

 

PhysiotherapeutInnen haben in den letzten Tagen und Wochen Dokumente ausgearbeitet, die sie uns und Ihnen dankenswerterweise zur Verfügung stellen. Sind auch Sie aktiv? Bitte melden Sie sich bei uns, wir nehmen Ihre Aktivität auf unserer Webseite auf. Auch auf die Videos, die von KollegInnen für KollegInnen erstellt wurden, möchten wir an dieser Stelle abermals hinweisen.

Stand: 9. April 2020, 18:10 Uhr

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Auch wir haben die heutige Pressekonferenz natürlich verfolgt und wissen, dass unter PhysiotherapeutInnen nun die Frage im Raum steht, inwiefern eine Wiederaufnahme des Normalbetriebs ab Mai möglich ist. Ohne Schutzausrüstung ist ein physiotherapeutisches Tätigwerden keinesfalls vertretbar. Wir treten für den Schutz von PhysiotherapeutInnen und PatientInnen ein. Unsere Bitte an Sie lautet weiterhin: Sicherheit geht vor. Ob Praxengemeinschaft, ob Hausbesuch, ob Einzelpraxis: Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle.
Physio Austria hat die von der ÖGK versprochene Schutzausrüstungslieferung noch immer nicht erhalten. Seit zwei Wochen warten wir nun darauf. Diese Situation ist für uns gleichermaßen wie für Sie als PhysiotherapeutIn inakzeptabel. Ausführliche Informationen und unsere geplanten Schritte als Reaktion auf die Lieferverzögerung folgen morgen.
 

 

Stand: 6. April 2020, 17:37 Uhr

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Warum gibt es keine behördliche Schließung? Welche Auflagen gelten für schwangere PhysiotherapeutInnen in der Corona-Krise? Wo genau finde ich die KUR-Nummer für meinen Antrag auf den Härtefallfonds? Diese Fragen sind in unserem FAQ-Dokument beantwortet, das seit Freitagabend online ist. Haben Sie es schon gesehen? Hier finden Sie diese FAQ.

 

Da uns die Frage erreicht hat, weshalb wir bei der Bedarfserhebung nach Schutzausrüstung danach fragen, ob die meldende Person Mitglied von Physio Austria ist, haben wir ein Dokument erstellt, in dem Sie Antworten auf diese Frage finden. Das Dokument finden Sie hier. Abermals möchten wir betonen: Wir können Ihre Arbeit mit akutphysiotherapeutischen PatientInnen nur dann befürworten, wenn Sie ausreichend wirksame Schutzausrüstung zur Verfügung haben und diese korrekt anwenden. Bitte bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr. Eine erste Lieferung an Handschuhen und Masken von der ÖGK ist an Physio Austria unterwegs. Wir rechnen damit, dass die Materialien noch in dieser Woche bei uns eintreffen.

 

Das erste phydelio-Webinar zum Thema Telerehabilitation war erfolgreich, die Nachfrage enorm. Der Termin für die Wiederholung steht nun fest: 8. April 2020, 10 Uhr. Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Hinweis: Es werden die gleichen Inhalte wie bei unserem ersten Telereha-Webinbar am 2. April vermittelt! Die vertiefenden Module starten voraussichtlich nach Ostern. Die TeilnehmerInnenzahl ist aus technischen Gründen auf 500 beschränkt.
 

Stand: 6. April 2020, 10:12 Uhr

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Entgegen medialer Berichte ist die Berufsgruppe der PhysiotherapeutInnen derzeit nicht von einer behördlichen Schließung umfasst. Daher ist es unrichtig, dass physiotherapeutische Praxen erst in einer dritten Phase von der Lockerung von einer erneuten "Öffnung" betroffen sein werden. Als Angehörige eines gesetzlich geregelten Gesundheitsberufs haben einige PhysiotherapeutInnen in eingeschränktem Ausmaß für die Behandlung akutphysiotherapeutischer PatientInnen geöffnet.
Wir haben mit dem betreffenden Medium Kontakt aufgenommen und um Richtigstellung gebeten. Die Änderung des Online-Artikels erfolgt umgehend.

Stand: 5. April 2020, 17:31 Uhr

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Jene, die sich erst im Laufe der vergangenen Wochen neu als Mitglied von Physio Austria angemeldet, jedoch noch keine Zugangsdaten erhalten haben, um sich auf unserer Webseite einloggen zu können, werden ihre Zugangsdaten bzw. alle Unterlagen und Formulare ehestmöglich erhalten. Ihnen wird gegenüber jenen, die bereits jetzt Mitglied von Physio Austria sind, kein Nachteil entstehen.

 

Stand: 4. April 2020, 9:55 Uhr

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Wie in unserem Mitgliedernewsletter heute Nachmittag angekündigt, haben wir ein Dokument erstellt, in dem wir auf häufig an uns gerichtete Fragen eingehen. Dieses Dokument mit FAQ vom 3. April 2020 finden Sie hier [Nachtrag 14. April 2020: Dokument wurde mittlerweile aktualisiert und ist daher in der veralteten Version nicht mehr abrufbar]. Immer noch erreichen uns täglich sehr viele individuelle Anfragen per E-Mail. Wir bitten weiterhin um Verständnis, dass die Beantwortung von Einzelanfragen derzeit ein wenig dauern kann.

 

Sie haben die Möglichkeit, uns in einem Formular Ihren Bedarf an Schutzausrüstung bekanntzugeben. Das Formular finden Sie hier. Physio Austria leitet diesen Bedarf an die Österreichische Gesundheitskasse weiter, die für die zentrale Beschaffung der Schutzausrüstung zuständig ist. Achtung: Beim Formular handelt es sich nicht um ein Bestellformular. Es dient ausschließlich der Bedarfserhebung. Details und Modalitäten zur Auslieferung klären wir derzeit noch mit der ÖGK. Sobald uns dazu Informationen vorliegen, geben wir diese umgehend an Sie weiter. Für die Verteilung von Schutzausrüstung, die vom Staat zur Verfügung gestellt wird, ist in Österreich die ÖGK in Kollaboration mit den jeweiligen Interessenvertretungen, das heißt im Bereich der Physiotherapie mit Physio Austria, zuständig.

 

Demnächst werden von der Regierung Details zur zweiten Phase des Härtefallfonds verlautbart. Wir hoffen, dass durch die Nachbesserungen des Fonds nun auch jene KollegInnen entlastet werden, die aufgrund der strengen Kriterien in der ersten Phase keinen Anspruch auf Zahlungen hatten. Im Namen der vier Berufsverbände Ergotherapie Austria, Physio Austria, logopädieaustria und dem Verband der Diätologen Österreichs wurde bereits vor Tagen ein offener Brief an Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Kogler, Bundesministerin Schramböck und Bundesminster Blümel mit der dringenden Bitte um Berücksichtigung bei der Überarbeitung der Härtefallfonds-Richtlinien übermittelt.

 

Beate Salchinger, Ulrike Sengseis und Sabine Eichler haben die Leitlinien des WCPT (Weltverband für Physiotherapie) für das Physiotherapie-Management für Covid-19 im Akutkrankenhaus übersetzt. Hier finden Sie das Dokument.
Beate Krenek und Susanne Mayrhofer, LeiterInnen des fachlichen Netzwerks Innere Medizin, sowie Stefan Nessizius, Leiter des fachlichen Netzwerks Intensivmedizin, haben eine Leitlinie für Physiotherapie bei Covid-19 erstellt, welche von W. Pohl (Krankenhaus Hietzing) freigegeben wurde. Wir dürfen Ihnen diese hier zur Verfügung stellen.

 

Stand: 3. April 2020, 19:19 Uhr

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Im heute an unsere Mitglieder geschickten Newsletter haben wir bereits informiert: Viele der an uns gerichteten Fragen betreffen das Thema Kurzarbeit. Hier haben wir in aller Kürze Informationen zu jenen Fragen zusammengefasst, die wir bereits beantworten können.

Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der vom WCPT (Weltverband für Physiotherapie) zur Verfügung gestellten Empfehlungen für das Physiotherapie-Management für Covid-19 im Akutkrankenhaus. Zudem wurden mit heutigem Datum neue Empfehlungen bezüglich der Schutzmaßnahmen für Krankenanstalten vom Gesundheitsministerium veröffentlicht. Sie finden diese sowie weitere vom Ministerium ausgegebenen Dokumente unter diesem Pfad.

 

Stand: 31. März 2020, 23:55 Uhr

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Breaking News: Der Einsatz telemedizinischer Maßnahmen ist laut Ministerium für PhysiotherapeutInnen zulässig! Hier finden Sie ein Schreiben, in dem Auskunft darüber gegeben wird. Bezüglich der Kostentragung mit der ÖGK sind wir noch in Verhandlung.

 

Stand: 31. März 2020, 17:49 Uhr

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Heute wurde das „Konzept akutphysiotherapeutischer Versorgung Österreichs in Einzelpraxen“ an das Ministerium übermittelt. [Nachtrag 20. April 2020: Das Konzept wurde überarbeitet und ist in der alten Fassung nicht mehr abrufbar.]
Neben größeren Praxen (wie im letzten Konzept beschrieben) sollen auch Einzelpraxen eine Notversorgung für akut zu behandelnde PatientInnen leisten können. Im zweiten Konzept wurden wieder hohe Standards für den Zeitraum der Corona-Krise definiert, die der Sicherheit der PatientInnen und der behandelnden PhysiotherapeutInnen dienen sollen. Diese stehen im Einklang mit den heute durch die Regierung verlautbarten restriktiveren Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos. ExpertInnen warnen explizit davor, dass medizinisches Gesundheitspersonal Virus-„Superspreader“ sein kann (10 % aller Infizierten Italiens sind Gesundheitspersonal). Übertragungen im Gesundheitsbereich können somit ein massives Problem ergeben. Neben vermehrter Testung sind aber auch ein rigoroses Einhalten von Schutzmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für das Gesundheitspersonal notwendig.
Physio Austria empfiehlt daher eindringlich, dass aus hygienetechnischen, haftungsrechtlichen und organisatorischen Gründen nur jene Praxen öffnen sollen, die diese Kriterien erfüllen. JedeR PhysiotherapeutIn muss das eigenverantwortlich entscheiden.

Es gilt jedenfalls zu beachten,
- dass der Praxisbetrieb in dieser Zeit nicht mit einem bisher gewohntem regulären Praxisbetrieb gleichzusetzen ist, d.h. u.a. es sollen wirklich nur AkutpatientInnen behandelt werden.
- dass es in der eigenen Verantwortung jeder/jeder PhysiotherapeutIn liegt, sich regelmäßig über eventuelle Abänderungen der Handlungsempfehlungen und Hygienerichtlinien zu informieren (z.B. auf der Webseite von Physio Austria, etc.)
- dass jede und jederr PhysiotherapeutIn im Rahmen des eigenverantwortlichen Handels auch die Haftung für dasselbe trägt und im Ansteckungsfall – bei Nichtbeachten von Hygienemaßnahmen und Handlungsempfehlungen – rechtlich belangt werden kann.

Physio Austria vertraut auf gut überlegte und ethisch korrekte Entscheidungen aller in Österreich tätigen PhysiotherapeutInnen. (Für Interessierte: unter www.oesterreich.gv.at die „Stellungnahme zur COVID19 Krise, 30.3.2020“)

 

Heute haben wir an unsere Verteiler übrigens die Einladung zum phydelio-Webinar: Telerehabilitation - Chancen und Herausforderungen in der Therapie geschickt. Am 2. April 2020 um 20 Uhr findet unser erstes Webinar zum Thema Telerehabilitation statt. COVID-19 und die damit einhergehenden Einschränkungen der sozialen Kontakte haben großes Interesse am Thema Telerehabilitation hervorgerufen. Dieses wird bei phydelio mit einer Webinar-Reihe zum Thema aufgegriffen. Im ersten Teil soll eine Grundlage für die weitere Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema Telerehabilitation geschaffen werden. Details und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.

 

Abermals der Hinweis: Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Videos können Sie als PhysiotherapeutIn frei nutzen. Die Videos werden laufend mehr. Wir danken allen UnterstützerInnen, die diese Videos in Windeseile gedreht haben.

 

Stand: 30. März 2020, 19:32 Uhr

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Gestern haben wir Ihnen das „Konzept zur akutphysiotherapeutischen Versorgung für Österreich“, das für den nächsten hochinfektiösen Zeitraum in der CoV-19- Krise erarbeitet wurde, zur Kenntnis gebracht. Es herrschte verständlicherweise Aufregung darüber, wie wir so etwas vorschlagen können, wo doch der Großteil der Praxen diese Anforderungen nicht erfüllt.

Warum geben wir dennoch so eine Empfehlung raus?
Wir haben noch lange nicht den Höhepunkt der Ansteckung mit dem Cov-19 Virus erreicht. Gestrigen Aussagen des Gesundheitsministers zufolge werden wir diesen erst Mitte April bis Mitte Mai erreichen. Daher reagiert die Regierung zögerlich, einen Zeitpunkt zu nennen, wann es zu Erleichterung der restriktiven Maßnahmen kommen wird.
Wir müssen aber gleichzeitig Entscheidungen treffen, unter welchen Bedingungen wir in dieser prekären Situation jedenfalls akutphysiotherapeutische Behandlungen anbieten können.
Da es sich um ein Modell für Notversorgung handelt, sind dafür entsprechend große Praxen angedacht, um den Aufwand für zusätzliche notwendige organisatorische Hintergrundarbeit wie Logistik von Schutzkleidung, Aktuellhaltung der Listung für PatientInnen usw. so gering wie möglich zu halten. In diesem Setting sollen nur unbedingt notwendige akutphysiotherapeutische Behandlungen stattfinden (z.B. Zustand nach Schlaganfall/PatientInnen, die jetzt so rasch wie möglich aus den Krankenhäusern entlassen werden sollen, etc.).
Ein Triage-Modell (wird gerade durch ein Task Force-Team von Physio Austria ausgearbeitet) ermöglicht PhysiotherapeutInnen, zwischen akut zu behandelnden und in anderen Settings zu betreuenden PatientInnen zu unterscheiden.

Mögliche neue Wege?
Physio Austria ist auch intensiv mit der Schaffung neuer Settings wie beispielsweise Telekonsultation oder Telerehabilitation beschäftigt. Sollten sich KollegInnen in keinem dieser Betätigungsfelder wiederfinden, gibt es auch die Möglichkeit, bezahlte Funktionen in Sonderbetreuungseinrichtungen für Coronainfizierte zu übernehmen (z.B. im Messegelände von Salzburg). Es braucht wahrscheinlich ein Umdenken unserer bisherigen gewohnten Arbeitsstrukturen – wie z.B., dass sich mehrere KollegInnen aus kleineren Praxen für diesen Zeitraum in größeren Praxen für den nötigen abwechselnden Diensten (in Rädern) bzw. den Back-up-Teams zusammenschließen.

Was ist mit Einzelpraxen und Hausbesuchen?
Wenn es für Einzelpraxen möglich ist, während der Corona-Pandemie für AkutpatientInnen Therapie unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen und Hygienerichtlinien anzubieten, soll das natürlich möglich sein. Wir werden als Unterstützung dafür in einem weiteren Schritt Handlungsempfehlungen für Einzelpraxen und Hausbesuche erarbeiten und auch diese dem Ministerium übermitteln. Dies immer mit dem Fokus auf die besonderen Erfordernisse während der Dauer der Corona-Pandemie und dem Fokus auf akutphysiotherapeutische Versorgung. Was „akutphysiotherapeutisch“ bedeutet, werden wir nächste Woche ebenso online stellen wie eine Information zum Thema Haftung im Rahmen der freiberuflichen Berufsausübung unter den aktuellen Bedingungen.

 

Stand: 28. März 2020, 20:58 Uhr

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Der gestern Abend an Mitglieder geschickte Newsletter bzw. die auch auf dieser Seite veröffentlichten Informationen zum Vorschlag für Standards zur akutphysiotherapeutischen Versorgung haben eine Vielzahl an Rückfragen ausgelöst. Wir hoffen, dass durch die Videobotschaft von Constance Schlegl ein paar der vielen offenen Fragen beantwortet werden können.
Hier können Sie die Nachricht von Constance Schlegl, die an PhysiotherapeutInnen in ganz Österreich gerichtet ist, ansehen. [Nachtrag Juni 2020: Das Video wurde mittlerweile offline genommen.]
 

Stand: 28. März 2020, 17:15 Uhr

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Dieser Vorschlag für Standards für Großpraxen zur akutphysiotherapeutischen Versorgung ist heute als Arbeitspapier von uns an das Sozialministerium übermittelt worden. [Nachtrag 20. April 2020: Die Standars wurden überarbeitet und sind in der alten Version nicht mehr abrufbar.] Wir sind wesentlich deutlicher als die soeben online gegangenen allgemeinen Handlungsempfehlungen des Ministeriums.

Es ist aus unserer Sicht extrem wichtig, ehebaldigst ein geordnetes Szenario und Sicherheit für unsere KollegInnen und PatientInnen anzubieten und wir sehen es als unsere Verantwortung, dem Ministerium einen tragfähigen Vorschlag mit der Bitte um klare Handlungsrichtlinien zu unterbreiten. Dieser Verantwortung kommen wir hiermit nach. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, unserem Versorgungsauftrag gerecht zu werden, indem wir einerseits in der Aktuversorgung unsere Verantwortung als Gesundheitsberuf wahnehmen und andererseits das Ansteckungsrisiko minimieren.

Aus Sicht von Physio Austria ist dies allerding nur unter der Prämisse eines geordneten Vorgehens möglich, um eine möglichst sichere Versorgung der akutphysiotherapeutischen PatientInnen und möglichst sicheres Arbeiten von TherapeutInnen zu gewährleisten. Wir plädieren deshalb darüber hinaus für eine Listung von Praxen, die nach diesen Standards arbeiten und in weiterer Folge hilfesuchenden PatientInnen als Anlaufstellen genannt werden können (von zB Spitälern, PVZ, der ÖGK, ÄK, Physio Austria). Hier könnte auch ein Sachleistungsangebot der ÖGK, SVS und BVAEB installiert werden. Gespräche dazu laufen.

Eine generelle Praxisschliessung ist aus Sicht der Behörde derzeit nicht angedacht. Wenn es zu einer behördlichen Schliessung von Praxen in z.B. Quarantänegebieten kommen sollte, könnte in diesen definierten Praxen akutphysiotherapeutische Versorgung weiterhin angeboten werden. Die Bereitstellung der nötigen Schutzmaßnahmen (Masken etc.) soll von den Behörden erfolgen, das wurde uns zugesagt.

 

Weiterhin betonen wir, dass wir für ALLE PhysiotherapeutInnen eintreten. Es ist nicht akzeptabel, dass jene KollegInnen, die aus welchem Grund auch immer keinen Anspruch auf Gelder aus dem Härtefallfonds haben, nun ohne Unterstützung dastehen sollen. 

 

Stand: 27. März 2020, 21:28 Uhr

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Heute ab 17 Uhr ist es PhysiotherapeutInnen möglich, als Neue Selbstständige einen Antrag auf Zahlungen aus dem Härtefallfonds zu beantragen. Alle Informationen, auch jene darüber, welche Unterlagen für die Antragstellung vorzubereiten sind, finden Sie hier.
Ihre KUR-Nummer finden Sie im Unternehmensserviceportal. Wenn Sie eine Handy-Signatur haben, können Sie in Ihrem persönlichen Bereich oben rechts zu Kennziffern für behördliche Verfahren gelangen. Dort is Ihre KUR-Nummer angegeben. Auch auf FinanzOnline finden Sie die KUR-Nummer.
Achtung: Wenn Sie sowohl angestellt als auch freiberuflich tätig sind, haben Sie keinen Anspruch auf Zahlungen aus dem Härtefallfonds. Wir wissen, dass das aktuell viele PhysiotherapeutInnen vor große finanzielle Probleme stellt. Wir werden nicht müde, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit ALLE PhysiotherapeutInnen unterstützt werden. Bitte schenken Sie uns Ihr Vertrauen. Im Moment ist es uns administrativ nicht möglich, alle Einzelanfragen an uns zu beantworten. Wir arbeiten Tag und Nacht für Sie.

 

Nachtrag (korrigiert): Wir veröffentlichen morgen, Samstagnachmittag eine Videobotschaft, in der Constance Schlegl die häufigsten Fragen, die von unseren Mitgliedern derzeit an uns herangetragen werden, beantworten wird. Wir können Fragen immer nur so schnell beantworten wie wir selbst die Auskünfte von Behörden erhalten.

 

Stand: 27. März 2020, 12:14 Uhr

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Müssen Sie derzeit Angestellte in Kurzarbeit schicken? Ein Feld im Antragsformular fragt nach Ihrem Sozialpartner.
Wichtig für Sie ist: Der Antrag kann auch ohne dieses ausgefüllte Feld abgeschickt werden. Wenn zur Nachreichung eine Information notwendig sein sollte, wird man kontaktiert.
Bei der Sozialpartnervereinbarung ist die Version „Einzelvereinbarung“ zu wählen und in dieser sind am Ende des Formulars alle MitarbeiterInnen anzuführen, für die geförderte Kurzarbeit angemeldet wird. Diese Vereinbarung ist somit zwischen dem/der PhysiotherapeutIn und Ihren MitarbeiterInnnen abzuschließen und mit Angabe der entsprechend reduzierten Gehälter zu unterschreiben. Im Formular, das 14 Seiten umfasst,  ist auch die Interessenvertretung und die Gewerkschaft angeführt. Diese Angaben können freigelassen werden. Zusammen mit dem Formular „Covid-19 Kurzarbeitsbeihilfe“ ist diese Vereinbarung dem AMS zu übermitteln. Das Modell gilt jedoch nicht für geringfügig Beschäftigte, wie es wohl bei einigen angestellten Reinigungskräften der Fall ist.

 

Videos von PhysiotherapeutInnen für PhysiotherapeutInnen: Engagierte KollegInnen haben sich die Mühe gemacht, Videos zu erstellen, die Sie als PhysiotherapeutIn bei Bedarf verwenden können. Die Videos werden dankenswerterweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie die Sammlung, die ab sofort laufend erweitert wird.

 

In der heutigen Pressekonferenz wurden PhysiotherapeutInnen vom Bundeskanzler übrigens explizit als Berufsgruppe genannt, die Zahlungen aus dem Härtefallfonds erhalten wird. Anträge für Zahlungen aus dem Härtefonds können ab morgen gestellt werden. Zur konkreten Höhe der Zahlungen für PhysiotherapeutInnen können wir im Moment keine Aussage treffen.

 

Danke für Ihre vielen, vielen Nachrichten an uns. Neben Hunderten von Fragen, die an uns gerichtet werden, bieten uns viele PhysiotherapeutInnen derzeit auch ihre Hilfe an. Wir schätzen das sehr und kommen gern bei Bedarf darauf zurück. Im Moment ist es uns administrativ nicht möglich, Ihre Nachrichten einzeln zu beantworten.

 

Der Weltverband für Physiotherapie hat eine Leitlinie entwickelt, die KollegInnen, die im intramuralen Bereich tätig sind, Hilfestellung bietet. Die Leitlinie (in englischer Sprache) finden Sie hier.

 

Stand: 26. März 2020, 16:22 Uhr

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Derzeit erreichen uns verständlicherweise viele Fragen zu Atemschutzmasken bzw. Schutzausrüstung, z.B. Welcher Art von Schutzausrüstung ist derzeit eine Voraussetzung für die physiotherapeutische Arbeit? Welche Ausrüstung schützt wirklich? Welche Masken eignen sich konkret bzw. welche Voraussetzungen müssen die Produkte erfüllen? Wo kann die Schutzausrüstung bzw. wo können Masken bezogen werden?
Das sind die Fakten: Wir holen derzeit Anweisungen von den Behörden ein, mit welcher Schutzausrüstung PhysiotherapeutInnen im Moment arbeiten müssen, um weder PatientInnen noch sich selbt zu gefährden – und sind gleichzeitig von den Behörden dazu angehalten, Schätzungen abzugeben, in welcher Stückzahl Schutzausrüstung gebraucht wird. Unsere Bedarfserhebung wird zentral erfasst und mitentscheidend für Lieferungen in den nächsten Wochen sein.
Von unterschiedlichen behördlichen Stellen erreichen auch Physio Austria unterschiedliche Informationen. In einem Fall wurde darauf hingeweisen, dass Physiotherapiepraxen selbst dazu angehalten gewesen wären, Schutzausrüstung lagernd zu haben.
Wir wehren uns entschieden gegen das Abschieben von Verantwortung auf individuelle Praxen bzw. auf KollegInnen und informieren Sie selbstverständlich sofort, sobald zuverlässige Informationen von ministerieller Seite an uns weitergegeben werden.
 

Der Weltverband der Physiotherapie (WCPT) weist derzeit auf ein kostenlose Online-Kurse auf der Lernplattform Physioplus hin. Inhalt der Online-Kurse ist u.a. der Umgang mit CoVid-19-PatientInnen in atemphysiotherapeutischer Hinsicht. Hier finden Sie nähere Informationen.

 

Stand: 25. März 2020, 16:48 Uhr

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Wir arbeiten aktuell u.a. an Informationen zur Mietsituation Ihrer Physiotherapie-Praxen.

Eine Mietreduktion ist immer davon abhängig, was in Ihrem individuellen Mietvertrag steht. Dennoch arbeitet Physio Austria an einem kurzen Schreiben, das Sie als Vorlage verwenden können, um bei Ihrem Vermieter noch vor Monatsende einen Antrag auf eine Kulanzlösung zu stellen.

 

Stand: 24. März 2020, 14:24 Uhr

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Im Zuge der Informationspflicht haben wir gestern Abend auf die Entscheidung der ÖGK, die Bewilligungspflicht aufzuheben, hingewiesen. Unsere Information über die Änderung der Rechtslage ist wertfrei erfolgt. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass die Rahmenbedingungen für die Behandlung gegeben sein müssen. Die Arbeit von PhysiotherapeutInnen muss in einem gesicherten Rahmen erfolgen und kann immer nur unter geregelten Hygienemaßnahmen stattfinden. Wenn das nicht gewährleistet ist, müssen wir dringend darauf hinweisen, dass Übertragungsgefahr besteht.
Die ÖGK ist den PatientInnen verpflichtet. Die Bewilligungspflicht betrifft vor allem Notfälle: Wenn akutphysiotherapeutische PatientInnen dringend Physiotherapie benötigen, können sie nun auf direktem Wege zur Behandlung kommen.

Die von Physio Austria zu Beginn der Pandemie geforderte behördliche Schließung, die gerade in dieser Phase wesentlich gewesen wäre, wurde nicht umgesetzt. Nun ist es wesentlich, dass wir für die kommende Zeit eine Notversorgung für jene PatientInnen aufbauen, die auch in dieser Zeit auf unsere Hilfe angewiesen sind. Hier steht Physio Austria in Kontakt mit den Behörden und der ÖGK.
Eine behördliche Schließung ist derzeit seitens des Ministeriums politisch nicht gewollt. Wir appellieren dringend an die Eigenverantwortlichkeit der PhysiotherapeutInnen.

 

Stand: 24. März 2020, 10:13 Uhr

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Zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung fällt laut ÖGK bis auf Weiteres neben der Bewilligungspflicht der meisten Medikamente oder auch Heilbehelfe/Hilfsmittel (diese bis zu einer gewissen Höhe) nun auch jene für physiotherapeutische Leistungen.

Stand: 23. März 2020, 18:00 Uhr

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Das Bundesministerium für Finanzen hat uns mit einem Schreiben vom 23. März wie folgt informiert:

"Informationen zu Fragen in Bezug auf "Cash on the Hand"/Kurzarbeit/Krisenbewältigungsfonds finden Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer, des Arbeitsmarktservice, des Unternehmensservice-Portals sowie des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Alle Informationen für Unternehmen und Selbständige werden dort bereitgestellt und laufend aktualisiert. Auch die Details zur konkreten Ausgestaltung der Hilfsmaßnahmen werden dort veröffentlicht. Für allfällige Fragen zu steuerlichen Themen steht die Telefonnummer 050 233 333 zur Verfügung. Nähere Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen und ein Formular, mit dem Sie diese Hilfen unbürokratisch und schnell beantragen können, finden Sie unter bmf.gv.at/corona."
Weiters möchten wir Sie über die Möglicheit informieren, sich hier für einen Newsletter anzumelden, über welchen Sie informiert werden, sobald alle Details zur Beantragung von Geldern aus dem Härtefallfonds stehen.

 

Wir kündigen auf diesem Wege an: Physio Austria veröffentlicht demnächst vermehrt Videos mit Übungsanleitungen für die Verwendung auf Ihren persönlichen Social-Media-Seiten bzw. für Ihren persönlichen Gebrauch in der physiotherapeutischen Arbeit. Demnächst erfahren Sie mehr dazu.

 

Eine derzeit vor allem auf Social Media kursierende Petition ist nicht von Physio Austria erstellt. Wir sehen ein Aufrechterhalten einer strukturierten, mit den Behörden und der ÖGK akkordierten Grundversorgung für akutphysiotherapeutische PatientInnen unter Bereitstellung und Einhaltung aller notwendigen Schutzmaßnahmen für PatientInnen und TherpeutInnen als notwendig an. Daran arbeiten wir aktuell mit den zuständigen Stellen und informieren Sie im Laufe der Woche über die aktuellen Entwicklungen.
Eine generelle Schließung aller Praxen ist unserem aktuellen Informationsstand nach nicht geplant. Eine Auflistung von schon derzeit gültigen finanziellen Entlastungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Stand: 23. März 2020, 14:44 Uhr

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Breaking News: Wir haben es geschafft! Die PhysiotherapeutInnen sind berücksichtigt. Im Nationalrat wurde beschlossen, dass auch freiberuflich tätige Gesundheitsdienstleister finanzielle Unterstützung beantragen können:

"Mitberücksichtigt bei der Abstimmung wurde ein Abänderungsantrag der Koalitionsparteien, mit dem unter anderem die Bestimmungen betreffend den Härtefallfonds präzisiert werden. So wird klargestellt, dass sämtliche Kleinstunternehmen und damit etwa auch freiberuflich tätige Gesundheitsdienstleister finanzielle Unterstützung beantragen können."

 

Stand: 20. März 2020, 23:04 Uhr

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Physio Austria ist mit den Behörden dabei, ein strukturiertes Angebot für PatientInnen, die dringende physiotherapeutische Behandlung benötigen, zu entwickeln. Mitgedacht wird selbstverständlich, dass physiotherapeutisches Tätigwerden nur unter der Einhaltung von Schutzmaßnahmen stattfinden kann. Weiterführende Informationen dazu stellen wir Anfang nächster Woche bereit.
Wir raten weiterhin dringend davon ab, Therapien, die verschiebbar sind, durchzuführen bzw. die Praxis offen zu halten.

Nach Ende der derzeit unterbrochenen Nationalratssitzung informieren wir, ob unsere Anliegen – wie von uns eingebracht – berücksichtigt wurden.

Stand: 20. März 2020, 14:55 Uhr

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Im gestrigen Mitgliedernewsletter haben wir ein Dokument eingestellt, das bislang bekannte Antworten auf wichtige Fragen für freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen gibt.
Das Dokument finden Sie hier.
Alle von Ihnen bislang an uns herangetragenen Fragen sammeln wir und beantworten wir weiterhin.
Wir bitten um Verständnis, falls Ihre Frage aktuell noch nicht zufriedenstellend beantwortet ist. Wir arbeiten mit Hochdruck an ihrer Klärung. Unsere Antworten kommen so rasch, wie wir sie von den Behören bekommen.

Stand: 20. März 2020, 9:12 Uhr

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Mitglieder von Physio Austria erhalten noch heute einen Newsletter mit aktuellen Informationen.

Stand: 19. März 2020, 16:13 Uhr

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Sie haben vielleicht schon vom Aufruf des ORF gehört, sich bei der neu ins Leben gerufenen ORF-Aktion "Wir bewegen Österreich" zu beteiligen. Gesucht werden Videos, in denen gezeigt wird, wie man sich zuhause bewegen kann. Bitte beteiligen Sie sich als PhysiotherapeutIn an dieser wichtigen Aktion und streuen Sie damit auch weiterhin physiotherapeutische Kompetenz und Expertise unter der Bevölkerung! Die Videos können hier hochgeladen werden.
Bitte stellen Sie Ihre Videos auch auf Ihre Social Media-Kanäle, wenn Sie solche betreiben. Verwenden Sie auf Instagram und auf Tiktok bitte auch den Hashtag #physiotherapie.
Wenn es Ihnen technisch möglich ist, Ihre Videos für Social-Media-Kanäle auch mit Untertiteln und Musik zu hinterlegen, erhöht dies bestimmt deren Beliebtheit.

 

Unsere Presseaussendung, unser Aufschrei, war ein großer medialer Erfolg. Bitte lesen Sie hier nach, wie viele Medien über die prekäre Situation berichtet haben. Es handelt sich nur um einen kleinen Ausschnitt. Laufend trudeln weitere Medienberichte ein.
Nach der mündlichen Zusage von Ministerin Schramböck im Ö1 Mittagsjournal am 18. März, dass PhysiotherapeutInnen Hilfsleistungen aus dem Härtefonds erhalten werden, bemühen wir uns aktuell um Schriftliches aus dem Ministerium. Wir werden nun nicht müde. Allen PhysiotherapeutInnen muss geholfen werden, nicht nur jenen, die entsprechende Versicherungen abgeschlossen haben.

Stand: 19. März 2020, 11:13 Uhr

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Nach dem medialen Erfolg unserer gestrigen Presseaussendung sind wir aktuell wieder in engem Kontakt mit den zuständigen Ministerien. Danke, dass Sie durch die Streuung unserer Botschaft dazu beigetragen haben, JournalistInnen und Entscheidungsträger zu erreichen. Nur gemeinsam sind wir stark.

 

Zusammengefasste Informationen zu den Möglichkeiten für selbstständig tätige PhysiotherapeutInnen wurden uns dankenswerterweise von unserem Rechnungsprüfer Herr Mag. Szauer zur Verfügung gestellt. Das Dokument befindet sich im Downloadereich dieser Seite. Er ist Rechnungsprüfer von Physio Austria und im Hauptberuf Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
 

Stand: 18. März 2020, 15:31 Uhr

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Zahlreiche Medien haben auf unsere Presseaussendung reagiert. Danke, dass Sie alle die Aussendung so engagiert geteilt haben. Nur durch Ihre Hilfe war dieser Erfolg möglich:
Unsere Präsidentin Constance Schlegl war im Ö1 Mittagsjournal zu hören, unmittelbar vor der Ministerin Dr. Schramböck. Hier nachzuhören ab 12:29 Uhr.

Es gibt eine mündliche Zusage von Ministerin Schramböck, dass es zu Unterstützung aus dem Härtefonds und zu weiteren Maßnahmen vonseiten des Bundes kommt.

 

Stand: 18. März 2020, 12:31 Uhr

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Sie wissen: Freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen sind so genannte Neue Selbstständige. Damit sind sie nicht Mitglieder der Wirtschaftskammer. Für Neue Selbstständige wurden bis dato noch keine Hilfsleistungen finanzieller Natur zugesagt.

Wir sind gespannt, ob sich das ändert. 

 

Stand: 18. März 2020, 11:37 Uhr

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Update: Unsere Presseaussendung ist die am häufigsten angeklickte OTS-Presseaussendung der letzten 24 Stunden. Bitte hört nicht auf, die Botschaft zu streuen. Hier gehts direkt zur Aussendung. Hier zu unserem Facebook-Kanal.

Heute.at hat bereits berichtet.

Die Kleine Zeitung zog am späteren Abend nach

Bitte teilen Sie unsere Presseaussendung, sofern Sie Instagram oder Twitter benutzen, auch auf diesen Kanälen. Damit unterstützen Sie uns sehr.

 

Stand: 17. März 2020, 23:14 Uhr

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Es reicht. Hier finden Sie unsere Presseaussendung.

Bitte verteilen Sie sie in Ihrem Bekanntenkreis, senden Sie sie an Ihnen bekannte JournalistInnen und EntscheidungsträgerInnen. Wir lassen uns nicht gefallen, dass PhysiotherapeutInnen, die verantwortungsbewusst handeln, völlig ohne behördliche Unterstützung dastehen.

Stand: 17. März 2020, 17:03 Uhr

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Weiterhin ist keine behördliche Schließung physiotherapeutischer Praxen angeordnet. Das ist inakzeptabel!
Nach einem abermals unbeantwortet gebliebenen Schreiben an das Gesundheits- und Sozialministerium und Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium, das sich ausschließlich für Wirtschaftskammermitglieder zuständig fühlt, setzen wir nun neue, drastischere Schritte. In Kürze publizieren wir unsere Presseaussendung, die sich an JournalistInnen landesweit richtet und ihnen auch persönlich zugestellt wurde.
Bitte verbreiten Sie diese Presseaussendung in Ihren Kreisen. Es gilt, den Druck auf die Behörden zu erhöhen. Uns reichts. Senden Sie sie an Ihnen bekannte Entscheidungsträger, verbreiten Sie die Nachricht unter befreundeten JournalistInnen. Es geht um die Existenz unserer Berufsgruppe.
 

Das Thema Telemedizin inkl. Telereha ist aktuell stark im Gespräch. Wir versuchen, praktikable Teillösungen zu erwirken, die über Corona hinaus keine rechtlichen Probleme für KollegInnen bedeuten. Achtung: Telemedizinische Anwendungen sind derzeit NICHT im Berufsbild enthalten. Derzeit greifen unsere beruflichen Haftpflichtversicherungen im Schadensfall nicht.
Heute erging ein Schreiben an die Behörden, in der wir abermals eindringlich um die Bearbeitung unserer Anliegen hinsichtlich Telemedizin ersuchen.
Im Downloadbereich dieser Seite finden Sie nun einen Leitfaden für Telemedizin. [Nachtrag 1. April 2020: Der Leitfaden ist nicht mehr aktuell und wurde daher entfernt.] Bitte lesen Sie diesen aufmerksam durch und wägen Sie für sich ab, ob Telekonsultation oder sogar Telerehabilitation für Ihre persönliche Arbeit möglich ist.

 

Stand: 17. März 2020, 15:58 Uhr

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In den nächsten Tagen ist nicht damit zu rechnen, dass eine behördliche Sperrung stattfindet. Wir bitten Sie, von Einzelanfragen bei Behörden abzusehen. Auch dort herrscht massive Überlastung.

 

Zum gegebenen Zeitpunkt werden wir auch mediale Aktivitäten setzen. Bitte vertrauen Sie uns. Wir sind vorbereitet, Presseaussendungen auszuschicken und sind in Kontakt mit diversen Medien.

 

Zum Thema der Telemedizin, unseren Aktivitäten und weiteren Entwicklungen geben wir demnächst weitere Informationen bekannt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, praktikable Lösungen anzubieten.

 

Das nächste Update liefern wir Ihnen um 16 Uhr.

 

Stand: 17. März 2020, 11:08 Uhr

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Die Lage stellt sich heute nicht so klar dar, wie wir es erhofft haben. Was bedeutet es, dass Leute, die Therapien haben, von den Verkehrsbeschränkungen ausgenommen sind?
Fakt ist: PhysiotherapeutInnen dürfen die Praxen weiterhin geöffnet halten. Es liegt keine behördliche Anordnung zur Schließung physiotherapeutischer Praxen vor.

Physio Austria selbst ist nicht befugt, Schließung anzuordnen. Wir können lediglich die Empfehlung abgeben, die Praxis geschlossen zu halten. Das tun wir.
Uns ist die Relevanz einer behördlichen Schließung für Anspruchsentschädigungen natürlich bekannt. Aktuell gibt es vonseiten der Behörden keine Stellungnahme dazu.

Auch die Ärztevertretungen rufen die Ärzteschaft – welche mitunter keinen entsprechend engen Körperkontakt hat – auf den PatientInnenverkehr auf Notfälle zu beschränken und andere Tools zu nutzen und den persönlichen Kontakt zu meiden. Das zeigt die Brisanz der Thematik nochmals auf.

Es ist uns derzeit nicht möglich, jede Individualsituationen zu beleuchten. Deshalb sprechen wir aus, was für den Großteil von Ihnen gilt: PhysiotherapeutInnen pflegen im Rahmen der Behandlung oftmals engen Körperkontakt mit ihren PatientInnen (hands on). Die Einhaltung eines empfohlenen Sicherheitsabstands ist in der Behandlung in der Regel – v.a. bei vulnerablen Gruppen – nicht möglich. Es ist daher nicht empfehlenswert, ohne Schutzkleidung und Mundmasken zu arbeiten – nicht nur PatientInnen gegenüber, sondern auch hinsichtlich Ihres persönlichen Schutzes. Auch Sie als BehandlerIn wissen nicht, wo sich IhrE PatientIn vor der Behandlung aufgehalten hat. Unterstützende Schutzvorkehrungen für PhysiotherapeutInnen im niedergelassenen Bereich vonseiten der Behörden gibt es derzeit jedoch keine. Ein Zugang zu Schutzkleidung und Mundmasken ist derzeit also noch nicht gegeben.

Laut Handlungsempfehlung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz für freiberufliche MTD und DGKP sind PatientInnenkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Termine mit infizierten Personen und Personen, die als Verdachtsfälle gelten, sind jedenfalls zu verschieben. Bei allen anderen, insbesondere besonders schutzbedürftigen Personen, ist zu überlegen, ob die Therapie den Nachteil, der durch die Kontakte entsteht, aufwiegt.
Die Entscheidungen (Praxisschließung? PatientInnen absagen?) haben auch wirtschaftliche Aspekte für PhysiotherapeutInnen, sodass der Umgang mit diesen Fragestellungen jedeR PhysiotherapeutIn für sich entscheiden muss. Wie auch bei vielen anderen Berufsgruppen – wie auch von der Ärztekammer verlautbart – werden diese Ausnahmesituation und eventuelle Maßnahmen einen Einnahmeausfall mit sich bringen.

Uns ist durchaus bewusst, dass mit der Empfehlung zur einstweiligen Schließung existenzielle Ängste einhergehen.
• Wer entschädigt den Verdienstentgang?
• Wie bleiben wir liquide?
• Wie lange gelten diese Regelungen?
• Gibt es Sanktionen von Kostenträgern, wenn die Praxis geschlossen bleibt?

Seien Sie versichert, dass wir Sie informieren, sobald wir definitive Antworten auf diese wichtigen Fragen geben können. Das Präsidium und Bundesverbandsbüro sind laufend mit EntscheidungsträgerInnen der Politik und Ministerien und den VertreterInnnen anderer Berufsgruppen in Kontakt. Wir ersuchen Sie daher dringend, von Einzelanfragen bei diesen Stellen abzusehen, um die Behörden in dieser Ausnahmesituation nicht zu überlasten und dabei eventuell sogar bundesweite Bestrebungen zu behindern.
Hinzu kommt, dass angestellte KollegInnen auf Anweisung ihres Dienstgebers vereinzelt auch weiterhin arbeiten müssen, selbst wenn sie persönlich davon absehen würden. Wir arbeiten auch in dieser Hinsicht intensiv an gemeinsamen Lösungen mit den Behörden. Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen aus dem Angestelltenbereich.

Initiativen und Schreiben an die Behörden
Physio Austria hat die oben stehenden Aspekte auch bereits bei Bundes- und Vizekanzler, zuständigen Ministerien (Gesundheit und Finanz), Landessanitätsdirektionen, Gesundheitssprechern aller Parteien und Mitgliedern des Krisenstabs eingebracht.
So haben wir dringend konkrete Informationen eingefordert, ob und wo die Möglichkeit besteht entsprechende Schutzbekleidung und Masken zu beziehen.
Wir haben um dringende Stellungnahme ersucht wie von Seiten der Behörden, die Schutzmaßnahmen für PhysiotherapeutInnen gewährleistet und von öffentlicher Seite zur Verfügung gestellt werden.
Zudem haben wir über unsere Empfehlung zur Praxisschließung und Einstellung von Hausbesuchen in dieser kritischen Phase bekannt gegeben, dass es derzeit keine unterstützende Schutzvorkehrungen für unseren Beruf vonseiten der Behörden gibt.
Ebenso haben wir die Möglichkeit der Telerehabilitation, wie sie bereits für eine kleine Anzahl von Gesundheitsberufen in dieser Ausnahmephase gewährt wird, eingefordert. Dies böte für eine erhebliche Anzahl an in Behandlung befindlichen Personen und für die KollegInnen in der Praxis die Möglicheit, auf gesunde Art und Weise die Therapie fortzusetzen und auch die Alltagsroutine zumindest in einem gewissen Maße weiterzuführen, wissen wir ja auch, dass eine Strukturierung des Tages auch in dieser Ausnahmesituation wesentlich ist, um diese Zeit gut zu durchstehen.
Weiters haben wir nochmals unterstrichen, dass neben den Maßnahmen des Gesundheitsschutzes auch Maßnahmen für freiberuflich tätige KollegInnen – welche durch diese Situation möglicherweise, wie auch Gewerbetreibende, finanziellen und damit verbundenen existentiellen Nöten begegnen – zur finanziellen Unterstützung vorzusehen sind.

 

Für alle Tiroler KollegInnen: Der Informationsabend zum Thema Kassenverträge in Tirol am 20. März ist abgesagt.

 

Stand: 16. März 2020, 14:56 Uhr

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Schau auf dich, schau auf mich. Innerhalb der nächsten Stunden ist mit Erlässen zu rechnen. Physio Austria empfiehlt, physiotherapeutische Praxen bis auf Weiteres geschlossen zu halten. Des Weiteren empfehlen wir, in dieser hochkritischen Phase der Ausbreitung auf Hausbesuche zu verzichten. Hausbesuche betreffen größtenteils besonders schutzbedürftige Personen und die Einhaltung der Hygienemaßnahmen kann in diesem Bereich durch die körpernahe Arbeit nicht gewährleistet werden. 

Ein Antrag auf Herabsetzung und Stundung der SVS-Beitrage und Einkommenssteuervorauszahlung für 2020 ist ab sofort möglich. Selbst wenn das den Verdienstentgang nicht kompensiert, ist das eine erste Maßnahme zur Entlastung.

 

Stand: 15. März 2020, 17:55 Uhr

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Unter diesem Link finden Sie Handlungsempfehlungen für freiberuflich tätige MTD bezogen auf die momentane Situation, die mit dem heutigen Tag ausgegeben wurden. [Nachtrag 30. März: Das Dokument wurde von der Seite des Ministeriums entfernt, da die Handlungsempfehlungen durch das Ministerium überarbeitet werden.]

Physio Austria ist bewusst, dass die aktuelle Situation v.a. für freiberuflich tätige Berufsangehörige eine besonders herausfordernde und mitunter existenzbedrohende ist. Wir werden uns weiterhin für Kompensationsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Verdienstentgang einsetzen und Sie über weitere Entwicklungen informiert halten. 

Wir sehen reine Handlungsempfehlungen in dieser prekären Situation als nicht ausreichend an. Wir fordern klare Regelungen, welche die Existenz von Berufsangehörigen sichern. Niemand soll gezwungen sein, aus einer drohenden wirtschaftlichen Notlage heraus sich selbst, PatientInnen und eigene Angehörige in eine riskante gesundheitliche Situation zu bringen. Wir denken über die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit einer akkordierten Aktion zum jetzigen Zeitpunkt nach und werden Sie über unsere Medien informiert halten.

Stand 13. März 2020, 20:40

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Nach der Pressekonferenz ist vor der Pressekonferenz: Wir haben noch keine Antwort seitens der Behörden auf die Frage, ob physiotherapeutische Praxen geschlossen und Hausbesuche eingestellt werden müssen.
Wir informieren selbstverständlich sofort, sobald uns nähere Informationen vorliegen.
Einzelne Anfragen an uns haben derzeit keinen Sinn, da wir sie a) nicht beantworten können und uns aktuell b) wesentliche Zeitressourcen nehmen, bei den Behörden intensiv zu urgieren. Wir bitten um Geduld und danken für euer Verständnis!

Stand: 13. März 2020, 16:30 Uhr

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Gemeinsam mit dem Verband der DiaetologInnen, Ergotherapie Austria und logopädieaustria hat Physio Austria am 12. März 2020 Entscheidungsträger adressiert und auf die Situation der freiberuflich tätigen Angehörigen von Gesundheitsberufen hinweisen. Das Schreiben finden Sie im Downloadbereich dieser Seite.

 

 

Es gibt in den ersten Wiener Pflegeheimen Restriktionen aufgrund des Coronavirus. Es wird KollegInnen untersagt, das entsprechende Heim zu betreten. KWP-Heime sind derzeit noch zugänglich. Wir arbeiten an einer Lösung auf ministerieller Ebene und mit den innerhalb der ÖGK jetzt für uns Zuständigen.

Folgende Information erging auch vonseiten der ÖGK, mit der wir in engem Kontakt stehen, an den Landesverband Wien:

 

Die Verunsicherung aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation können wir sehr gut nachvollziehen und die Anfragen bzgl. Hausbesuche häufen sich. Wir möchten Sie als Berufsverband über folgende Entscheidung informieren. Es wird von uns keine Richtlinien oder Vorgaben in Bezug auf Hausbesuche geben. Die Entscheidung ob Hausbesuche stattfinden, obliegt unseren Vertragspartner*innen. Sollten sich diese gegen Hausbesuche, aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation, entscheiden, werden wir keinerlei Maßnahmen oder Sanktionen setzen.

Wir bitten Sie diese Information an Ihre Kolleg*innen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
 

Abt. Vertragspartnerverrechnung und Verhandlung

Versorgungsmanagement 1
Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien

Tel. +43 5 0766-111910

www.gesundheitskasse.at

 

Stand: 12. März 2020
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Auf Anfrage beim Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat Physio Austria folgende Antwort vom S3 Krisenstab Covid-19 für die Situation (freiberuflich tätiger) PhysiotherapeutInnen erhalten:

„Eine wesentliche Maßnahme zur Risikoreduktion besteht in der sozialen Distanzierung, insbesondere für vulnerable Gruppen. Es ist im Einzelfall zu klären, ob der Vorteil einer Betreuung durch Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten den Nachteil, der sich durch die Kontakte ergibt, aufwiegt. Dabei ist eine Abstimmung zwischen Patientin/Patient, behandelnder/behandelnden Ärztin/Arzt und Physiotherapeutin/Physiotherapeut wichtig.

Selbstverständlich sind alle Hygienemaßnahmen zu beachten, die das Risiko einer Infektion bzw. Übertragung verhindern.

Ihr Wunsch auf Handlungsanleitungen für Ihre Berufsgruppe wird gerne entgegen genommen.“

 

Es erreichen uns zahlreiche Fragen, wie in der freiberuflichen Berufsausübung mit einem Verdienstentgang umzugehen ist und inwiefern finanzielle Unterstützung (von Seiten des Bundes) möglich wäre. Wir sind hierzu mit diversen zuständigen Stellen in Kontakt. Es gilt unterschiedliche Aspekte und Ausganslagen (Quarantäne, Kinderbetreuung, Schließung von Pflegeheimen für Externe etc.) zu berücksichtigen.

Sobald uns konkrete Informationen zur Verfügung stehen, werden wir über unsere Medien gesondert darüber berichten. Aktuell können wir keine abschließende Antwort auf die einlangenden Fragen geben.

 

Ergänzung nach telefonischer Auskunft des BMSGPK (Abteilung IX/A/4, Rechtsangelegenheiten Arzneimittel, Medizinprodukte, Apotheken, Krankenanstalten, übertragbare Krankheiten):

Zu allererst wird an die Eigenverantwortlichkeit der PhysiotherapeutInnen appelliert.

Betont wird weiterhin, dass eine wesentliche Maßnahme zur Risikoreduktion in der sozialen Distanzierung, insbesondere für vulnerable Gruppen, besteht. Dies gilt auch für Hausbesuche.

Bei Unsicherheit hinsichtlich des eigenen Gesundheitszustandes oder jenes der Behandelten ist derzeit von einer Behandlung abzusehen und die Coronavirus-Gesundheitsnummer 1450 zu kontaktieren.

Hygienemaßnahmen, die das Risiko einer Infektion bzw. Übertragung verhindern, sind jedenfalls zu beachten.

Konkret angesprochene mögliche Zahlungen basierend auf dem Epidemiegesetz durch den Bund aufgrund von Verdienstentgang sind dezidiert nur in jenen individuellen Fällen möglich, wenn sich die Bezirksverwaltungsbehörde direkt an einen Physiotherapeuten oder eine Physiotherapeutin wendet und die Berufsausübung konkret untersagt wird.

Welche anderen finanziellen Unterstützungsmaßnahmen es mitunter geben könnte, kann aktuell noch nicht gesagt werden.

Stand: 11. März 2020

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Wo finden PhysiotherapeutInnen Informationen zur aktuellen Situation und zum Thema Coronavirus? Ein Update.

Die Webseite der AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, stellt gesicherte Informationen und den aktuellen Wissensstand zur Verfügung.

Alle Informationen finden Sie hier.

Neben der Befassung durch die AGES können Sie auf die Informationen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz BMSGPK zurückgreifen.

Auf spezifische Maßnahmen für PhysiotherapeutInnen wurden wir bislang – auch auf Nachfrage beim Bundesministerium – nicht hingewiesen. Für einen möglichen Aushang in der Praxis oder als Information auf Ihrer Webseite empfiehlt sich das Dokument, welches Sie hier finden.

Weiteres Informationsmaterial finden Sie hier.

Der WCPT, Weltverband für Physiotherapie, stellt ebenfalls Informationen und eine Sammlung von Links auf seiner Webseite zur Verfügung.

Stand: 10. März 2020

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Die Webseite der AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, stellt gesicherte Informationen und den aktuellen Wissensstand zur Verfügung.

Alle Informationen finden Sie hier.

 

Stand: 2. März 2020

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