Coronavirus: LAUFEND neue Informationen für PhysiotherapeutInnen

Auf dieser Seite finden Sie laufend Updates, die für Sie relevant sind. Aktuell gehaltene Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Mitglieder von Physio Austria stets hier.
Zuletzt aktualisiert: 26. Mai 2020

 

Telephysiotherapie in der Online TherapeutInnen-Suche: Derzeit haben einige freiberuflich tätige KollegInnen ihr Angebot auch um digitale bzw. teletherapeutische Möglichkeiten erweitert. Damit dies auch nach außen sichtbar und bei Bedarf gefunden werden kann, ist nun auch ein Eintrag im TherapeutInnenprofil der Online-Suche von Physio Austria möglich. Bitte ergänzen Sie als Mitglied von Physio Austria diese Angabe mit einem Klick auf „Telephysiotherapie“, damit Ihr Angebot auch gleich genutzt werden kann!
Nähere Informationen zur TherapeutInnensuche finden Sie hier.

 

Stand: 26. Mai 2020, 12:29 Uhr

____________________

 

Die folgenden Frage finden Mitglieder von Physio Austria nun neu im FAQ-Bereich beantwortet:

  • Welche Gültigkeitsdauer haben Zu- und Überweisungen während der COVID-19-Pandemie?
  • Wie ist das Vorgehen der Versicherungsbranche bei Schadensfällen durch Praxisschließungen aufgrund von Covid-19-Pandemie? Was müssen PhysiotherapeutInnen beachten?

 

Stand: 25. Mai 2020, 15:50 Uhr

____________________

 

Die beiden folgenden Fragen sind seit gestern neu in unserem FAQ-Bereich beantwortet:

  • Was muss man derzeit beim Angebot von Physiotherapie in der Gruppe beachten?
  • Was sind medizinische (Schutz-)Masken, was gibt es noch und wo liegt der Unterschied?

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Mitgliederdaten ein, um die Antworten auf die Fragen finden zu können.

 

Stand: 20. Mai 2020, 15:24 Uhr

____________________

 

PhysiotherapeutInnen im pflegerischen Einsatz: Viele angestellte ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen wurden in den letzten Wochen auf Stationen eingesetzt, um den alltäglichen Betrieb, vor allem vonseiten des Pflegepersonals, zu unterstützen. Zum Erhalt des Gesundheitssystems und zur Unterstützung bzw. Entlastung der Pflege unterstützen Ergotherapie Austria und Physio Austria dies selbstverständlich, sofern es keine Eingriffe in gesetzlich geregelte Vorbehaltstätigkeiten gibt.
Leider beobachten Ergotherapie Austria und Physio Austria derzeit, dass ArbeitgeberInnen nun – mit der sinkenden Infektionsrate und dem Rückgang von COVID-19 PatientInnen auf den Stationen – die KollegInnen der Ergotherapie und Physiotherapie auf den Stationen mitunter einsetzen wollen, damit das Pflegepersonal zum Abbau von Überstunden, Nachtgutstunden und Urlaub angehalten werden kann. Ergotherapie Austria und Physio Austria befürchten, dass die Verantwortlichen die Pandemie als Möglichkeit sehen, durch den Einsatz von ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen als Ersatzpflegekräfte den akuten Pflegenotstand zu kompensieren. Allerdings sollten die Ausnahmeregelungen zur dienstlichen Anordnung anderer Tätigkeiten dem akuten Versorgungsengpass während einer Pandemie vorbehalten sein, um die Sicherheit der PatientInnen und die Wahrung der Kernkompetenzen und Tätigkeitsbereiche der einzelnen, gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe zu gewährleisten. Die Pandemie darf nicht als Schlupfloch genutzt werden, um den dringend notwendigen Handlungsbedarf in Bezug auf den anhaltenden Pflegemangel weiterhin zu ignorieren.
Vor diesem Hintergrund haben sich Ergotherapie Austria und Physio Austria mit einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesarbeiterkammer und das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gewandt, um über aktuelle Entwicklungen betreffend der Übernahme von Tätigkeiten zur Unterstützung der Pflegeberufe während der Pandemie zu informieren. Für Mitglieder ist das Schreiben im Downloadbereich dieser Seite einsehbar.

 

In unserem FAQ-Bereich mit Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen sind nun die folgenden neuen Fragen beantwortet:

  • Kann auf das Tragen von MN-Schutz durch PatientInnen – ohne Notwendigkeit – allein auf deren unbegründeten Wunsch verzichtet werden?
  • Wie verpflichtend ist die aktuelle ministerielle Handlungsempfehlung im Allgemeinen und in Bezug auf die darin genannten Schutzmaßnahmen? Muss sie strikt eingehalten werden oder handelt es sich etwa um eine unverbindliche Empfehlung, deren Nichtbeachten folgenlos wäre?
  • Muss derzeit die aktuelle ministerielle Handlungsempfehlung für niedergelassene nichtärztliche Gesundheitsberufe in physiotherapeutischen Praxen durch PhysiotherapeutInnen und PatientInnen eingehalten werden oder gelten in physiotherapeutischen Praxen andere (allgemeine) Verordnungen, wonach das Tragen von Mund-Nasen-Masken unter Umständen nicht verpflichtend wäre?
  • Wie wirken die aktuelle (Datum der Erstellung: 29.04.2020) Handlungsempfehlung des Ministeriums und die am 30.04.2020 verlautbarte COVID-19-Lockerungsverordnung (COVID-19-LV) zusammen und sind auf den Praxisbetrieb in niedergelassenen Praxen anwendbar?
  • Darf einE PatientIn, die/der nachweislich aufgrund von gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen darf, abgelehnt werden? Und gibt es hier einen Unterschied von Vertrags- und WahlphysiotherapeutInnen?
  • Haben Vorschusszahlungen durch die ÖGK für VertragspartnerInnen einen negativen Einfluss auf die Unterstützungsleistung aus dem Härtefallfonds?

 

Stand: 15. Mai 2020, 14:56 Uhr

____________________

 

Das BMSGPK hat sich an die Mitglieder der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel 9 "Psychosoziale Gesundheit bei allen Bevölkerungsgruppen fördern" gewandt, um die Expertise der Arbeitsgruppe – in welcher Physio Austria über MTD-Austria vertreten ist – zum Thema Psychische Gesundheit in der Corona-Krise einzuholen. Hier können Mitglieder das Statement von Physio Austria nachlesen.

Stand: 14. Mai 2020, 15:07 Uhr

____________________

 

Heute hat uns das Antwortschreiben des Finanzministeriums auf die gemeinsame Anfrage von Physio Austria, Ergotherapie Austria und dem Verband der Diaetologen Österreichs von 17. April betreffend eines Rettungsschirms für die genannten Berufsgruppen erreicht. Wir haben unmittelbar nachgefragt, ob davon auszugehen ist, dass der Fixkostenzuschuss, so wie es auch beim Härtefallfonds der Fall ist, auch für selbstständig tätige DiätologInnen, ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen zur Anwendung kommt. Sobald hier weitere Informationen vorliegen, werden wir informieren. Im genannten Schreiben weist das Finanzminiserium auf dessen FAQ hin, wo u.a. Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen und weitere Hinweise zu finden sind. Die FAQ, die laufend aktualisiert werden, sind unter diesem Link abrufbar. Weiters wurde vom Ministerium eine eigene Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 050 233 770 erhalten Sie in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 15.30 und am Freitag von 7.30 bis 12 Uhr Auskünfte.

 

Ihre Fragen - unsere Antworten - FAQ: Es ist unser Anspruch, dass Sie faktenbasierte Informationen von uns erhalten und wir keine vagen Interpretationen oder Empfehlungen aussprechen. Vor diesem Hintergrund und der Vielzahl an Fragen, die uns täglich erreichen, nimmt die Bearbeitung mitunter mehr Zeit in Anspruch. Einige Fragestellungen können wir nicht unmittelbar beantworten, da wir dazu mit den Behörden in Kontakt treten müssen, um gesicherte Informationen ausgeben zu können oder auch unterschiedliche Dokumente und Informationsquellen dfür zur Beantwortung herangezogen werden. Dies betrifft u.a. auch Fragestellungen, die uns aktuell vermehrt zu den vom Ministerium veröffentlichten Handlungsempfehlungen (Version von 29. April), erreichen.
Aktuell sind wir u.a. mit folgenden Fragestellungen befasst und werden entsprechende Antworten zu diesen und anderen Fragestellungen nach und nach in den FAQ im Mitgliederbereich "Mein Physio Austria" veröffentlichen:

- Was sind medizinische Masken?
- Entspricht ein Plexiglasvisier einer Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung lt. Handlungsempfehlungen des Ministeriums?
- Benötige ich Handschuhe für die (Hands on) Therapie?
- Ist das Tragen von Einwegschürzen noch erforderlich?
- Wie gehe ich vor, wenn ich im Nachhinein informiert werde, dass meinE PatientIn positiv getestet wurde?
- Wie und in welchen Fällen erfolgt die Behandlung von Covid-PatientInnen im niedergelassenen Bereich?
- Die Handlungsempfehlungen des  Ministeriums sehen einen Abstand von 2m bei der Behandlung von Covid-PatientInnen und Verdachtsfällen vor - wie ist mit dieser Empfehlung umzugehen?
- Was ist bei Gruppentherapien aktuell zu berücksichtigen?
- Was ist bei der regelmäßigen (eigenen) Körpertemperatur-Kontrolle zu beachten? Ab wann ist "Vorsicht" geboten - was gilt als Symptom?

 

Stand: 8. Mai 2020, 21:24 Uhr

____________________

 

Nach intensiven Bemühungen von Physio Austria übernimmt auch die BVAEB für die Dauer der Pandemie die Kostentragung für telemedizinische Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen.
Die BVAEB hat uns am 6. Mai 2020 darüber informiert, dass die Regelungen zur Tele-Physiotherapie bzw. telemedizinischer Behandlung durch PhydiotherapeutInnen in gleicher Weise wie bei der ÖGK gelten und auch bereits praktiziert werden. Nähere Informationen dazu finden Sie im Schreiben der ÖGK, welches nach Auskunft der BVAEB in gleicher Weise auch für diese gilt. Wir freuen uns über diesen wesentlichen Schritt.
 

Die Fragen "Wie ist im Falle einer Covid-19 Erkrankung einer/einer PhysiotherapeutIn in freier Praxis vorzugehen? Ist die Praxis grundsätzlich zu schließen? Wann kann die Tätigkeit wieder aufgenommen werden?" sind nun einem neuen FAQ-Beitrag beantwortet. Bitte melden Sie sich mit Ihren Physio Austria-Mitgliedsdaten an, um die Antwort sehen zu können.

 

In unserem gestern Nachmittag an unsere Mitglieder geschickten Newsletter (alle Newsletter finden Mitglieder hier) haben wir bereits auf die Sammlung der Medienberichte der letzten zwei Wochen verwiesen. Durch die Entwicklungen, die Covid-19 mit sich brachte, war Physiotherapie medial stark vertreten. Sowohl durch Sie und Ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Menschen zuhause als auch durch unsere politischen Aktivititäten griffen zahlreiche Medien das Thema Physiotherapie auf. Hier finden Sie eine Auswahl der Medienberichte der Monate März und April.
Am kommenden Samstag (9. Mai, 18.00 Uhr) werden im Rahmen der ORF-Sendung "Bürgeranwalt" übrigens Forderungen von Physio Austria ans Ministerium thematisiert.

 

Stand: 8. Mai 2020, 09:56 Uhr

____________________

 

Da uns derzeit viele Fragen zu den gestern vom Ministerium veröffentlichten Handlungsempfehlungen erreichen, möchten wir informieren:
Laut den Empfehlungen vom Ministerium ist ab sofort die Behandlung aller PatientInnen, die Physiotherapie benötigen (nicht mehr ausschließlich AkutpatientientInnen), unter der Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus möglich.

 

Stand: 5. Mai 2020, 09:52 Uhr

____________________

 

Die Handlungsempfehlungen des Ministeriums für nichtärztliche, freiberufliche Gesundheitsberufe (Datum der Erstellung: 29.04.2020) aufgrund der am 30. April beschlossenen Lockerungsverordnung sind soeben online gegangen. Erfreulicherweise wurde auf unsere Fragestellungen, die unsererseits ans Ministerium übermittelt wurden, detaillierter eingegangen. Bitte folgen Sie diesem Link.

Wir werden auf weitere allfällige, offene Punkte dazu bis morgen detailierter eingehen und unsere Einschätzung sowie gegebenenfalls unsere angepassten Empfehlungen dazu auf unserer Webseite veröffentlichen. Die Physio Austria-Handlungsempfehlungen für akutphysiotherapeutische Praxen sind bis auf Weiteres offline.

 

Kann man rechtlich belangt werden, wenn man sich nicht an die Empfehlungen des Ministeriums hält und keine Schutzausrüstung trägt? Unsere medizinrechtliche Darstellung zu den Haftungsfragen finden Sie hier.

 

Wir wünschen Ihnen eine reibungslose Wiederaufnahme bzw. Fortsetzung Ihres Praxisbetriebs!

 

Stand: 4. Mai 2020, 15:45 Uhr

____________________

 

Die Lockerungsverordnung zu Covid-19 der Regierung ist soeben veröffentlicht worden. Unter Paragraph 2 findet sich ein Hinweis zum Betreten von Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden. Bitte folgen Sie diesem Link.

Die in diesem Zusammenhang dringend erwarteten aktuellen Handlungsempfehlungen zur Präzisierung für freiberufliche Gesundheitsberufe des Bundesministeriums sind zum jetzigen Zeitpunkt noch ausständig. Wir halten Sie infomiert!
Physio Austria wird diese und die angepassten Handlungsempfehlungen des Berufsverbands in entsprechend adaptierter Version – sobald möglich – veröffentlichen. Wir ersuchen um Verständnis, dass wir aufgrund des Feiertags und Wochenendes erst ab nächster Woche Ihre sicherlich sehr dringenden Fragen dazu beantworten können. Was wir jetzt schon sagen können, ist, dass es am Montag eine konkrete juristische Einschätzung zu den Haftungsfragen auf unserer Webseite gibt: z.B. Kann man rechtlich belangt werden, wenn man sich nicht an die Empfehlungen des Ministeriums in Bezug auf die empfohlene Schutzausrüstung hält?
 

Stand: 30. April 2020, 22:48 Uhr

____________________

 

Laufend sind derzeit Meldungen zur schrittweisen Lockerung der aufgrund der COVID-19 Pandemie erlassenen Einschränkungen mitzuverfolgen. Seit gestern sind auch „Empfehlungen zur schrittweisen Lockerung der aufgrund der COVID-19 Pandemie erlassenen Besuchsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen ab 4. Mai 2020“ auf der Webseite des Bundesministeriums nachzulesen. Diese nehmen auch Bezug auf die MTD-Berufe. Wie schon derzeit gilt, wird auch in diesen Empfehlungen festgehalten:
„Aufgrund der Heterogenität der Alten- und Pflegeheime (z. B. Größe, räumliche und bauliche Gegebenheiten, Garten, Umgebung, Infrastruktur) obliegt es den Einrichtungen selbst, die für sie optimale Lösung zu entwickeln. Die vorliegenden Empfehlungen legen einen Rahmen für an die jeweiligen Verhältnisse in den Einrichtungen angepasste Entscheidungen fest.“ [...] „Ergänzend dazu werden von den Bundesländern und den Trägern der Alten- und Pflegeheime auf die individuelle Situation angepasste Maßnahmen und Empfehlungen entwickelt, die ebenfalls einzuhalten sind.“
Zur „Erweiterung der (Dienst-)Leistungen für die Bewohner/innen“ ist nachzulesen, dass wichtige Dienstleistungen in unterschiedlichem Ausmaß in den letzten Wochen angeboten wurden und in der ersten Phase der Lockerung es darum geht, diese Angebote sukzessive zu erhöhen.
„Dies umfasst insbesondere therapeutischen Diensten (MTD, Psychologie), medizinische Fußpflege oder auch Seelsorge. Sie sind für das körperliche, emotionale bzw. spirituelle Wohlbefinden der Bewohner/-innen bedeutsam. Auch für diese gilt: Die Bewohner/-innen müssen vor einer Ansteckung geschützt werden.“ Es folgt sodann eine Aufzählung von Rahmenbedingungen und Schutzvorschriften. Eine Überarbeitung bzw. Rückmeldung zu den Handlungsempfehlungen für Gesundheitsberufe im niedergelassenen Bereich (inkl. Hausbesuche) wurden vom zuständigen Bundesministerium ebenfalls für diese Woche noch angekündigt.

 

Die Frage "Teletherapie: Wo finde ich weiterführende Informationen sowie eine Vorlage für die Einverständniserklärung der PatientInnen?" ist nun für Mitglieder von Physio Austria in unseren FAQs beantwortet.

 

Stand: 29. April 2020, 15:21 Uhr

____________________

 

Die ÖGK versendet in den nächsten Tagen ein Schreiben an die VertragspartnerInnen im Bereich Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.
Inhalt dieses Schreibens ist ein Angebot der ÖGK an die VertragspartnerInnen, eine Akontierungsbevorschussung für die Dauer der Pandemie in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam mit den Berufsverbänden wurden die Details der Vereinbarung gesprochen, unter anderem auch den Rahmen der Rückzahlung, die ab dem 1. Jänner 2021 über 24 Monate verteilt, beginnen wird. Die Akontierungsbevorschussung ist eine Option und keine Verpflichtung.
Die ÖGK ist derzeit in Abklärung mit den Behörden, ob die Inanspruchnahme dieser rückzahlbaren Honorarbevorschussung eine mögliche Wechselwirkungen für eine Unterstützung aus dem Härtefallfonds hat. Alle weiteren Details entnehmen Sie – falls Sie Vertragspartner der ÖGK sind – bitte direkt dem an Sie gerichteten Schreiben der ÖGK, welches Sie in Kürze erreichen wird.

 

Stand: 28. April 2020, 16:25 Uhr

____________________

 

Nachdem bis dato auch Nichtmitglieder von Physio Austria mit wesentlichen Informationen zu den Auswirkungen der Pandemie versorgt wurden, zahlende Mitglieder aber diejenigen sind, die diese Informationsweitergabe bzw. unsere Arbeit überhaupt erst ermöglichen, haben wir uns nun dazu entschieden, dass FAQs und weiterführende Informationen in Kürze nur mehr Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Ausgenommen sind grundsätzliche Hinweise und Fälle, in denen eine nicht weitergeleitete Information an alle PhysiotherapeutInnen in Österreich dem Ansehen von Physiotherapie insgesamt schaden würde. Bitte loggen Sie sich mit Ihren Mitgliedsdaten auf der Webseite von Physio Austria ein, um stets alle Informationen sehen zu können.

Aktuell wurden die Antworten auf folgende Fragen in unseren FAQs aktualisiert:

  •     Werden PhysiotherapeutInnen auf Covid-19 getestet?
  •     Ab Mai: noch Akutbetrieb oder schon Normalbetrieb?

 

Das Online-Formular zum Eintragen des Bedarfs an Schutzausrüstung ist nach wie vor sowohl für Nichtmitglieder als auch für Mitglieder von Physio Austria zugänglich.

 

Stand: 27. April 2020, 13:25 Uhr

____________________

 

Unsere Anfrage an das Ministerium in Bezug auf schwangere freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen wurde gestern, nach unserer Urgenz, beantwortet. Das Antwortschreiben des Ministeriums finden Sie hier.

Auf unsere Anliegen wurde im Schreiben des Ministeriums nicht ausreichend eingegangen, weshalb wir umgehend eine Nachfrage formuliert haben.

 

Stand: 22. April 2020, 16:30 Uhr

____________________

 

Zwei neue Elemente in unserer FAQ-Rubrik mit aktuellen Antworten auf Ihre Fragen sind nun eingefügt worden. Sie finden nun Antworten auf die Fragen "Ist ein weiterer Berufssitz (in einer Akutpraxis) bei vorübergehender Nutzung bei der Registrierungsbehörde zu melden – was ist dabei zu berücksichtigen?" und "Was ist als VertragsphysiotherapeutIn bei der vorübergehenden Nutzung eines weiteren Berufssitzes (in einer Akutpraxis) zu berücksichtigen?".

 

Stand: 22. April 2020, 12:50 Uhr

____________________

 

Aktuell gehaltene Antworten auf Fragen finden Sie stets hier. Auf folgende Fragen können wir nun erstmals Antworten geben:

Können FFP-Masken wiederaufbereitet werden?
Zur Fragestellung "Wie müssen Sie vorgehen, wenn Sie Ihre FFP-Schutzmasken wiederaufbereiten möchten?", hat die die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften auf deren Webseite am 20. April einen Link zu einem Dokument der Jungen Allgmeinmedizin Österreichs zur Verfügung gestellt. Die Informationen finden Sie hier.

Welche Einwegschürzen sind in den empfohlenen Standards gemeint?
Mit Einmalschürzen sind die "Kunststoff-Latzschürzen" gemeint.

Welche Hygienevorschriften sind zu erwarten, wenn wieder Normalbetrieb in der Praxis erlaubt ist? Werden auch weiterhin Masken benötigt?
Wie lange die Notwendigkeit bestehen wird, Schutzausrüstung im Sinne eines bestmöglichen Schutzes der PatientInnen und der PhysiotherapeutInnen selbst in der beschriebenen Form zu tragen, werden die nächsten Wochen/Monate zeigen. Bitte beachten Sie, dass die erhöhten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen Ihrer und der Sicherheit Ihrer PatientInnen dienen. Vor dem Hintergrund, dass PhysiotherapeutInnen oftmals sehr engen Kontakt mit PatientInnen haben und das auch in einer hohen Frequenz, ist die Thematik der Schutzausrüstüng - auch wenn sie unangenehm zu tragen sein sollte - für Berufsangehörige eine ganz wesentliche.

 

Stand: 21. April 2020, 17:47 Uhr

____________________

 

Im heute Nachmittag versendeten Newsletter finden unsere Mitglieder eine Möglichkeit, Schutzausrüstung bei einem externen Kooperationspartner zu bestellen. Alle Newsletter finden Sie als eingeloggtes Mitglied unter diesem Link.

 

Stand: 21. April 2020, 16:39 Uhr

____________________

 

Die SVS schließt sich den Regelung betreffend der Verrechnung telemedizinischer bzw. teletherapeutischer Behandlung an. Nach Rückbestätigung der SVS – ein Schreiben vom 9. April war dahingehend etwas missverständlich formuliert – "[gelten] für die SVS [...], abgesehen von der weiterhin bestehenden Bewilligungspflicht, dieselben Regelungen wie bei der ÖGK." Die Regelungen finden Sie [Nachtrag 8. Mai 2020: aktualisiertes Schreiben!] in diesem Dokument. 
[Nachtrag 8. Mai 2020: Bitte beachten Sie auch die Informationen bezüglich BVAEB im Beitrag vom 8. Mai]

 

Die empfohlenen Standards für Praxen zur akutphysiotherapeutischer Versorgung für Österreich wurden nun (20. April 2020) überarbeitet und befinden sich im Downlaodbereich dieser Seite. Diese gelten sowohl für Einzelpraxen wie auch Praxengemeinschaften und ersetzen die alten Versionen.

Stand: 20. April 2020, 15:39 Uhr

____________________

 

Ab nächster Woche gibt es einen externen Kooperationspartner, bei dem Physio Austria-Mitglieder Schutzausrüstung bestellen könnnen. Wir sind uns der Dringlichkeit der Angelegenheit natürlich bewusst. Danke für Ihre Geduld und Umsicht!

Stand: 18. April 2020, 19:49 Uhr

____________________

 

Die Standards mit Empfehlungen für die akutphysiotherapeutische Versorgung in Einzelpraxen (erstveröffentlicht am 30. März) wurden nun von uns überarbeitet. Die aktualisierten Standards finden Sie hier. [Nachtrag 20. April 2020: Die Standards wurden überarbeitet. Die neue Version Konzept akutphysiotherapeutischer Versorgung für Österreich: Praxen befindet sich im Downloadbereich dieser Seite.] [Nachtrag 4. Mai 2020: Die Standards wurden offline genommen, da es aktuelle vonseiten des Ministeriums gibt.]

Seit Beginn der restriktiven Maßnahmen haben selbstständige Physiotherapeuten ihre Tätigkeit – bei Vorhandensein wirksamer Schutzausrüstung – eigenständig auf den absoluten Minimalbetrieb bzw. auf die Versorgung von Akutpatienten reduziert. Mit den umsichtigen Schutzvorkehrungen gehen massive Einbußen für selbstständige PhysiotherapeutInnen einher. Der Umsatzeinbruch ist für viele der betroffenen Gesundheitsdienstleister finanziell nicht tragbar. Wir fordern in einem Schreiben an politische Entscheidungs einen Rettungsschirm.

 

Physio Austria hat heute auch hinsichtlich der freiberuflichen Tätigkeit von Schwangeren zu Zeiten der Corona-Krise beim Ministerium urgiert.

 

Stand: 17. April 2020, 15:45 Uhr

____________________

 

Seit heute haben Mitglieder von Physio Austria die Möglichkeit, Schutzausrüstung zu bestellen, die von Physio Austria bei einem privaten Anbieter eingekauft wurde und zum Einkaufspreis an Mitglieder weitergegeben wird. Alle Informationen finden Mitglieder in dem Newsletter, der heute an sie geschickt wurde. Hier ist er online abrufbar.
Achtung [Nachtrag 12:42 Uhr, 17. April 2020] Wir müssen das Bestellformular leider schließen, sobald sobald das zur Verfügung stehende Kontingent erschöpft ist.

Achtung [Nachtrag 14.07 Uhr, 17. April 2020] Alle 10.000 den Mitgliedern zur Verfügung stehenden FFP2-Masken und alle OP-Masken wurden bestellt. Es sind keine weiteren Bestellungen mehr möglich.

 

 

In einem Schreiben der SVS wurden wir informiert: "Schon um Klarheit über die Verrechenbarkeit von Leistungen zu haben, wird die SVS die Bewilligungspflicht während der Corona-Pandemie nicht aussetzen." Wir wurden von der SVS ersucht, KundInnen zur Antragstellung auf das Onlineservice der SVS "Verordnung zur Bewilligung einreichen" verweisen. Die Antragstellung ist mit dem Smartphone (Handy-App) und mit PC oder Laptop (Portallösung) möglich. Anträge aus Portal oder Handy-App werden unmittelbar der Sachbearbeitung zugewiesen, weshalb die SVS eine Erledigung dieser Anträge innerhalb von 2 Werktagen nach Angragstellung für den Regelfall zusagt.
Betreffend die Berücksichtigung telemedizinischer Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen bei der SVS sind wir noch in Abklärung begriffen.

 

Stand: 17. April 2020, 14:09 Uhr

____________________

 

Gerade eben haben wir all jenen PhysiotherapeutInnen, die ihren Bedarf an Schutzausrüstung über unser Online-Formular gemeldet haben, eine E-Mail geschickt, in der wir darüber informieren, dass die ersten 750 Pakete mit ÖGK-Schutzausrüstung verschickt werden. Als erste Lieferung hat Physio Austria von der ÖGK 4.800 FFP2-Masken und 10.000 OP-Masken bekommen, die wir nun verteilen können. Teilweise können wir auch Handschuhe mitversenden. Das deckt, das ist uns bewusst, bei Weitem nicht den Bedarf ab, den wir von Ihnen gemeldet bekommen haben. Laufend treffen neue Bedarfsangaben über unser Online-Formular ein. Insgesamt haben bereits mehr als 2.200 PhysiotherapeutInnen ihren Bedarf bei uns gemeldet. Lediglich die ersten 750, die sich bis 4. April (16 Uhr) eingetragen haben, können wir im Rahmen der ersten Lieferung mit der Schutzausrüstung beschicken.
Jene KollegInnen, die im Rahmen der ersten Lieferung kein Paket erhalten, sich aber bereits im Formular eingetragen haben, werden selbstverständlich versorgt, sobald wir weitere Schutzausrüstung von der ÖGK erhalten. Wann das der Fall sein wird, ist derzeit noch nicht klar.

 

Ab morgen Mittag werden Mitglieder von Physio Austria die Möglichkeit haben, Schutzausrüstung zu bestellen, die von Physio Austria bei einem privaten Anbieter eingekauft wurde und zum Einkaufspreis an Mitglieder weitergegeben wird. Da auch diese Lieferung nicht für alle Mitglieder, die Bedarf haben, reichen wird, haben wir ein Angebot mit einem unserer Kooperationspartner für Sie ausgearbeitet, das wir Ihnen im Laufe der nächsten Woche zur Verfügung stellen können.

 

Stand: 16. April 2020, 16:51 Uhr

____________________

 

Wir haben Empfehlungen für die akutphysiotherapeutische Versorgung im Rahmen von Hausbesuchen entwickelt. Die Empfehlungen finden Sie ab sofort unter diesem Pfad bzw. im Downloadbereich dieser Seite. [Nachtrag 4. Mai 2020: Die Empfehlungen wurden von uns offline genommen, da es aktuelle Empfehlungen vonseiten des Ministeriums gibt.]

Stand: 15. April 2020, 13:38 Uhr

____________________

 

Antworten auf Fragen, die Physio Austria an das Gesundheitsministerium gerichtet hatte, sind nun in diesem Dokument abrufbar.

Stand: 15. April 2020, 10:26 Uhr

____________________

 

Schwangere sind eine besonders schützenswerte Gruppe. Anders als in einem Anstellungsverhältnis, wo es klare Auflagen aus dem Arbeitnehmerinnenschutz gibt, wird freiberuflich tätigen Physiotherapeutinnen das Aufrechterhalten der Tätigkeit in der Schwangerschaft – und dies auch gerade in dieser Krisenzeit – in die eigenverantwortlichen Hände gelegt. Physio Austria hat daher eine dringende Anfrage an das Ministerium gerichtet.

Stand: 14. April 2020, 18:48 Uhr

____________________

 

Aktuelle Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen finden Sie nun, optisch anders aufbereitet, auch auf dieser Seite.

Stand: 14. April 2020, 17:26 Uhr

____________________

 

Wer ist nun AkutpatientIn? Welche Auflagen gelten für schwangere Physiotherapeutinnen in der Freiberuflichkeit in der Corona-Krise? Gibt es Empfehlungen für Haubesuche? Diese und viele weitere Fragen erreichen uns täglich. Wir haben die wichtigsten Informationen in einem aktuellen Dokument zusammengefasst.

Antworten auf häufig an uns gerichtete Fragen finden Sie in unserem aktuellen Dokument mit FAQs (Fragen und Antworten) im Downloadbereich dieser Seite. [Nachtrag 15. April: Das Dokument wurde wieder entfernt. Sie finden alle aktualisierten Antworten auf Ihre häufigsten Fragen nun unter diesem Pfad.]

Stand: 14. April 2020, 12:26 Uhr

____________________

 

Erhalten VertragstherapeutInnen der ÖGK eine Bevorschussung? Für VertragstherapeutInnen der ÖGK ist ein Fortlaufen der Akontierungen, wie in manchen Bundesländern bereits in den Verträgen geregelt, geplant. Eine Vereinbarung für eine Honorarbevorschussung mit entsprechender Rückzahlungsregelung (bis voraussichtlich Ende 2021) ist derzeit mit Physio Austria in Ausarbeitung.

 

Sorgfalt bei der Berufsausübung ist uns zu Ihrer Sicherheit und auch zur Sicherheit Ihrer PatientInnen ein großes Anliegen. Folgende Dinge sind dabei zu beachten: Die Einhaltung der entsprechenden Infektionsschutzmaßnahmen als Voraussetzung für Behandlungen im aktuellen Kontext von Covid-19. Die verantwortungsvolle Einschätzung, ob die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere Hygienemaßnahmen (siehe Handlungsempfehlungen von Physio Austria), erfüllbar sind. Die Abwägung von Risiko und Dringlichkeit der Behandlung für die einzelnen PatientInnen. Bitte beachten Sie auch: Ihre berufliche Sorgfalt und die damit verbundene Haftung kann nicht durch Erklärungen oder durch Formulare, die Sie PatientInnen zur Einwilligung vorlegen, eingeschränkt oder ausgeschlossen werden. Mitglieder von Physio Austria finden im Downloadbereich dieser Seite jedoch ein Formular für PatientInnen zum Thema Informationspflicht.

 

Wann ist einE PatientIn einE AkutpatientIn? EinE PatientIn gilt dann als akut, wenn er/sie durch eine Nichtbehandlung einen bleibenden, nachhaltigen Schaden in seiner/ihrer Funktion erleiden würde und dessen/deren momentane Lebens- und Arbeitssituation keinen Aufschub der Behandlung zulässt. Stellt einE ÄrztIn aktuell eine Verordnung über Physiotherapie aus, bescheinigt er/sie damit die medizinische Notwendigkeit der Therapie, auch unter den aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen. Bei älteren Verordnungen entscheidet jedeR BehandlerIn im Einzelfall, ob die Behandlung unter den gegebenen Umständen dringend erforderlich ist oder nicht. Die individuelle Entscheidung, wer einE AkutpatientIn ist, liegt in Ihrem Ermessen als PhysiotherapeutIn. Ist ab Mai lediglich ein physiotherapeutischer Akut- oder bereits ein Normalbetrieb möglich? Dazu und zu weiteren Fragestellungen sind wir derzeit mit dem Ministerium in Kontakt. Wir informieren, sobald wir Näheres erfahren haben.

 

Wir wissen, dass Sie gerne für Ihre AkutpatientInnen da wären und diese behandeln möchten. Die Situation zur Lieferung von Schutzausrüstung ist sowohl für Sie als auch für Physio Austria unbefriedigend. Das von uns erstellte Formular zur Bedarfserhebung von Schutzausrüstung wurde bislang von 1.700 PhysiotherapeutInnen ausgefüllt.
Die Schutzausrüstung der ÖGK wird voraussichtlich Ende nächster Woche, unabhängig davon, ob für Mitglieder oder Nichtmitglieder, nach einem sich aus dem erhobenen Bedarfsstand errechneten Verteilungsschlüssel von uns aufgeteilt werden können. Alle PhysiotherpeutInnen, die ihren Bedarf über unser Formular gemeldet haben, bekommen einen Teil der Schutzausrüstung, die uns von der ÖGK zur Verteilung zur Verfügung zugestellt wird. Unsere Erhebung verdeutlicht aber: Mit dem, was wir von der ÖGK an Ausrüstung geliefert bekommen, wird nicht einmal der Bedarf jener PhysiotherapeutInnen, die unser Formular ausgefüllt haben, gedeckt werden können. Zudem sind wir von der ÖGK dazu angehalten, VertragspartnerInnen, die dem Versorgungsauftrag unterliegen, zuerst auszustatten. Der Mangel an Schutzausrüstung betrifft bedauerlicherweise das gesamte Gesundheitswesen in Österreich.

 

Nach intensiven Bemühungen von Physio Austria übernimmt die ÖGK für die Dauer der Pandemie die Kostentragung für telemedizinische Behandlungen durch PhysiotherapeutInnen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Schreiben der ÖGK, welches uns gestern Abend erreicht hat. [Nachtrag 8. Mai 2020: Bitte beachten Sie die Informationen bezüglich BVAEB im Beitrag vom 8. Mai]

 

Zum Thema Hausbesuche ist aktuell eine Empfehlung in Ausarbeitung, die voraussichtlch im Laufe der kommenden Woche zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem haben wir zum Thema Hausbesuche eine Anfrage an das Gesundheitsministerium gerichtet. Die Antwort darauf ist noch ausständig. Wenn Hausbesuche bei AkutpatientInnen durchgeführt werden müssen, empfehlen wir, unbedingt auch in diesem Rahmen auf adäquate Schutzausrüstung zu achten. Wir empfehlen, HausbesuchspatientInnen als HochrisikopatientInnen einzustufen.

 

Die von uns publizierten Standards für Einzelpraxen und Praxengemeinschaften überarbeiten wir derzeit. Sie werden in der Woche nach Ostern von uns online gestellt.

 

PhysiotherapeutInnen haben in den letzten Tagen und Wochen Dokumente ausgearbeitet, die sie uns und Ihnen dankenswerterweise zur Verfügung stellen. Sind auch Sie aktiv? Bitte melden Sie sich bei uns, wir nehmen Ihre Aktivität auf unserer Webseite auf. Auch auf die Videos, die von KollegInnen für KollegInnen erstellt wurden, möchten wir an dieser Stelle abermals hinweisen.

Stand: 9. April 2020, 18:10 Uhr

____________________

 

Auch wir haben die heutige Pressekonferenz natürlich verfolgt und wissen, dass unter PhysiotherapeutInnen nun die Frage im Raum steht, inwiefern eine Wiederaufnahme des Normalbetriebs ab Mai möglich ist. Ohne Schutzausrüstung ist ein physiotherapeutisches Tätigwerden keinesfalls vertretbar. Wir treten für den Schutz von PhysiotherapeutInnen und PatientInnen ein. Unsere Bitte an Sie lautet weiterhin: Sicherheit geht vor. Ob Praxengemeinschaft, ob Hausbesuch, ob Einzelpraxis: Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle.
Physio Austria hat die von der ÖGK versprochene Schutzausrüstungslieferung noch immer nicht erhalten. Seit zwei Wochen warten wir nun darauf. Diese Situation ist für uns gleichermaßen wie für Sie als PhysiotherapeutIn inakzeptabel. Ausführliche Informationen und unsere geplanten Schritte als Reaktion auf die Lieferverzögerung folgen morgen.
 

 

Stand: 6. April 2020, 17:37 Uhr

____________________

Warum gibt es keine behördliche Schließung? Welche Auflagen gelten für schwangere PhysiotherapeutInnen in der Corona-Krise? Wo genau finde ich die KUR-Nummer für meinen Antrag auf den Härtefallfonds? Diese Fragen sind in unserem FAQ-Dokument beantwortet, das seit Freitagabend online ist. Haben Sie es schon gesehen? Hier finden Sie diese FAQ.

 

Da uns die Frage erreicht hat, weshalb wir bei der Bedarfserhebung nach Schutzausrüstung danach fragen, ob die meldende Person Mitglied von Physio Austria ist, haben wir ein Dokument erstellt, in dem Sie Antworten auf diese Frage finden. Das Dokument finden Sie hier. Abermals möchten wir betonen: Wir können Ihre Arbeit mit akutphysiotherapeutischen PatientInnen nur dann befürworten, wenn Sie ausreichend wirksame Schutzausrüstung zur Verfügung haben und diese korrekt anwenden. Bitte bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr. Eine erste Lieferung an Handschuhen und Masken von der ÖGK ist an Physio Austria unterwegs. Wir rechnen damit, dass die Materialien noch in dieser Woche bei uns eintreffen.

 

Das erste phydelio-Webinar zum Thema Telerehabilitation war erfolgreich, die Nachfrage enorm. Der Termin für die Wiederholung steht nun fest: 8. April 2020, 10 Uhr. Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Hinweis: Es werden die gleichen Inhalte wie bei unserem ersten Telereha-Webinbar am 2. April vermittelt! Die vertiefenden Module starten voraussichtlich nach Ostern. Die TeilnehmerInnenzahl ist aus technischen Gründen auf 500 beschränkt.
 

Stand: 6. April 2020, 10:12 Uhr

____________________

 

Entgegen medialer Berichte ist die Berufsgruppe der PhysiotherapeutInnen derzeit nicht von einer behördlichen Schließung umfasst. Daher ist es unrichtig, dass physiotherapeutische Praxen erst in einer dritten Phase von der Lockerung von einer erneuten "Öffnung" betroffen sein werden. Als Angehörige eines gesetzlich geregelten Gesundheitsberufs haben einige PhysiotherapeutInnen in eingeschränktem Ausmaß für die Behandlung akutphysiotherapeutischer PatientInnen geöffnet.
Wir haben mit dem betreffenden Medium Kontakt aufgenommen und um Richtigstellung gebeten. Die Änderung des Online-Artikels erfolgt umgehend.

Stand: 5. April 2020, 17:31 Uhr

____________________

 

Jene, die sich erst im Laufe der vergangenen Wochen neu als Mitglied von Physio Austria angemeldet, jedoch noch keine Zugangsdaten erhalten haben, um sich auf unserer Webseite einloggen zu können, werden ihre Zugangsdaten bzw. alle Unterlagen und Formulare ehestmöglich erhalten. Ihnen wird gegenüber jenen, die bereits jetzt Mitglied von Physio Austria sind, kein Nachteil entstehen.

 

Stand: 4. April 2020, 9:55 Uhr

____________________

 

Wie in unserem Mitgliedernewsletter heute Nachmittag angekündigt, haben wir ein Dokument erstellt, in dem wir auf häufig an uns gerichtete Fragen eingehen. Dieses Dokument mit FAQ vom 3. April 2020 finden Sie hier [Nachtrag 14. April 2020: Dokument wurde mittlerweile aktualisiert und ist daher in der veralteten Version nicht mehr abrufbar]. Immer noch erreichen uns täglich sehr viele individuelle Anfragen per E-Mail. Wir bitten weiterhin um Verständnis, dass die Beantwortung von Einzelanfragen derzeit ein wenig dauern kann.

 

Sie haben die Möglichkeit, uns in einem Formular Ihren Bedarf an Schutzausrüstung bekanntzugeben. Das Formular finden Sie hier. Physio Austria leitet diesen Bedarf an die Österreichische Gesundheitskasse weiter, die für die zentrale Beschaffung der Schutzausrüstung zuständig ist. Achtung: Beim Formular handelt es sich nicht um ein Bestellformular. Es dient ausschließlich der Bedarfserhebung. Details und Modalitäten zur Auslieferung klären wir derzeit noch mit der ÖGK. Sobald uns dazu Informationen vorliegen, geben wir diese umgehend an Sie weiter. Für die Verteilung von Schutzausrüstung, die vom Staat zur Verfügung gestellt wird, ist in Österreich die ÖGK in Kollaboration mit den jeweiligen Interessenvertretungen, das heißt im Bereich der Physiotherapie mit Physio Austria, zuständig.

 

Demnächst werden von der Regierung Details zur zweiten Phase des Härtefallfonds verlautbart. Wir hoffen, dass durch die Nachbesserungen des Fonds nun auch jene KollegInnen entlastet werden, die aufgrund der strengen Kriterien in der ersten Phase keinen Anspruch auf Zahlungen hatten. Im Namen der vier Berufsverbände Ergotherapie Austria, Physio Austria, logopädieaustria und dem Verband der Diätologen Österreichs wurde bereits vor Tagen ein offener Brief an Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Kogler, Bundesministerin Schramböck und Bundesminster Blümel mit der dringenden Bitte um Berücksichtigung bei der Überarbeitung der Härtefallfonds-Richtlinien übermittelt.

 

Beate Salchinger, Ulrike Sengseis und Sabine Eichler haben die Leitlinien des WCPT (Weltverband für Physiotherapie) für das Physiotherapie-Management für Covid-19 im Akutkrankenhaus übersetzt. Hier finden Sie das Dokument.
Beate Krenek und Susanne Mayrhofer, LeiterInnen des fachlichen Netzwerks Innere Medizin, sowie Stefan Nessizius, Leiter des fachlichen Netzwerks Intensivmedizin, haben eine Leitlinie für Physiotherapie bei Covid-19 erstellt, welche von W. Pohl (Krankenhaus Hietzing) freigegeben wurde. Wir dürfen Ihnen diese hier zur Verfügung stellen.

 

Stand: 3. April 2020, 19:19 Uhr

____________________

 

Im heute an unsere Mitglieder geschickten Newsletter haben wir bereits informiert: Viele der an uns gerichteten Fragen betreffen das Thema Kurzarbeit. Hier haben wir in aller Kürze Informationen zu jenen Fragen zusammengefasst, die wir bereits beantworten können.

Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der vom WCPT (Weltverband für Physiotherapie) zur Verfügung gestellten Empfehlungen für das Physiotherapie-Management für Covid-19 im Akutkrankenhaus. Zudem wurden mit heutigem Datum neue Empfehlungen bezüglich der Schutzmaßnahmen für Krankenanstalten vom Gesundheitsministerium veröffentlicht. Sie finden diese sowie weitere vom Ministerium ausgegebenen Dokumente unter diesem Pfad.

 

Stand: 31. März 2020, 23:55 Uhr

____________________

Breaking News: Der Einsatz telemedizinischer Maßnahmen ist laut Ministerium für PhysiotherapeutInnen zulässig! Hier finden Sie ein Schreiben, in dem Auskunft darüber gegeben wird. Bezüglich der Kostentragung mit der ÖGK sind wir noch in Verhandlung.

 

Stand: 31. März 2020, 17:49 Uhr

____________________

 

Heute wurde das „Konzept akutphysiotherapeutischer Versorgung Österreichs in Einzelpraxen“ an das Ministerium übermittelt. [Nachtrag 20. April 2020: Das Konzept wurde überarbeitet und ist in der alten Fassung nicht mehr abrufbar.]
Neben größeren Praxen (wie im letzten Konzept beschrieben) sollen auch Einzelpraxen eine Notversorgung für akut zu behandelnde PatientInnen leisten können. Im zweiten Konzept wurden wieder hohe Standards für den Zeitraum der Corona-Krise definiert, die der Sicherheit der PatientInnen und der behandelnden PhysiotherapeutInnen dienen sollen. Diese stehen im Einklang mit den heute durch die Regierung verlautbarten restriktiveren Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos. ExpertInnen warnen explizit davor, dass medizinisches Gesundheitspersonal Virus-„Superspreader“ sein kann (10 % aller Infizierten Italiens sind Gesundheitspersonal). Übertragungen im Gesundheitsbereich können somit ein massives Problem ergeben. Neben vermehrter Testung sind aber auch ein rigoroses Einhalten von Schutzmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für das Gesundheitspersonal notwendig.
Physio Austria empfiehlt daher eindringlich, dass aus hygienetechnischen, haftungsrechtlichen und organisatorischen Gründen nur jene Praxen öffnen sollen, die diese Kriterien erfüllen. JedeR PhysiotherapeutIn muss das eigenverantwortlich entscheiden.

Es gilt jedenfalls zu beachten,
- dass der Praxisbetrieb in dieser Zeit nicht mit einem bisher gewohntem regulären Praxisbetrieb gleichzusetzen ist, d.h. u.a. es sollen wirklich nur AkutpatientInnen behandelt werden.
- dass es in der eigenen Verantwortung jeder/jeder PhysiotherapeutIn liegt, sich regelmäßig über eventuelle Abänderungen der Handlungsempfehlungen und Hygienerichtlinien zu informieren (z.B. auf der Webseite von Physio Austria, etc.)
- dass jede und jederr PhysiotherapeutIn im Rahmen des eigenverantwortlichen Handels auch die Haftung für dasselbe trägt und im Ansteckungsfall – bei Nichtbeachten von Hygienemaßnahmen und Handlungsempfehlungen – rechtlich belangt werden kann.

Physio Austria vertraut auf gut überlegte und ethisch korrekte Entscheidungen aller in Österreich tätigen PhysiotherapeutInnen. (Für Interessierte: unter www.oesterreich.gv.at die „Stellungnahme zur COVID19 Krise, 30.3.2020“)

 

Heute haben wir an unsere Verteiler übrigens die Einladung zum phydelio-Webinar: Telerehabilitation - Chancen und Herausforderungen in der Therapie geschickt. Am 2. April 2020 um 20 Uhr findet unser erstes Webinar zum Thema Telerehabilitation statt. COVID-19 und die damit einhergehenden Einschränkungen der sozialen Kontakte haben großes Interesse am Thema Telerehabilitation hervorgerufen. Dieses wird bei phydelio mit einer Webinar-Reihe zum Thema aufgegriffen. Im ersten Teil soll eine Grundlage für die weitere Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema Telerehabilitation geschaffen werden. Details und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.

 

Abermals der Hinweis: Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Videos können Sie als PhysiotherapeutIn frei nutzen. Die Videos werden laufend mehr. Wir danken allen UnterstützerInnen, die diese Videos in Windeseile gedreht haben.

 

Stand: 30. März 2020, 19:32 Uhr

____________________

 

Gestern haben wir Ihnen das „Konzept zur akutphysiotherapeutischen Versorgung für Österreich“, das für den nächsten hochinfektiösen Zeitraum in der CoV-19- Krise erarbeitet wurde, zur Kenntnis gebracht. Es herrschte verständlicherweise Aufregung darüber, wie wir so etwas vorschlagen können, wo doch der Großteil der Praxen diese Anforderungen nicht erfüllt.

Warum geben wir dennoch so eine Empfehlung raus?
Wir haben noch lange nicht den Höhepunkt der Ansteckung mit dem Cov-19 Virus erreicht. Gestrigen Aussagen des Gesundheitsministers zufolge werden wir diesen erst Mitte April bis Mitte Mai erreichen. Daher reagiert die Regierung zögerlich, einen Zeitpunkt zu nennen, wann es zu Erleichterung der restriktiven Maßnahmen kommen wird.
Wir müssen aber gleichzeitig Entscheidungen treffen, unter welchen Bedingungen wir in dieser prekären Situation jedenfalls akutphysiotherapeutische Behandlungen anbieten können.
Da es sich um ein Modell für Notversorgung handelt, sind dafür entsprechend große Praxen angedacht, um den Aufwand für zusätzliche notwendige organisatorische Hintergrundarbeit wie Logistik von Schutzkleidung, Aktuellhaltung der Listung für PatientInnen usw. so gering wie möglich zu halten. In diesem Setting sollen nur unbedingt notwendige akutphysiotherapeutische Behandlungen stattfinden (z.B. Zustand nach Schlaganfall/PatientInnen, die jetzt so rasch wie möglich aus den Krankenhäusern entlassen werden sollen, etc.).
Ein Triage-Modell (wird gerade durch ein Task Force-Team von Physio Austria ausgearbeitet) ermöglicht PhysiotherapeutInnen, zwischen akut zu behandelnden und in anderen Settings zu betreuenden PatientInnen zu unterscheiden.

Mögliche neue Wege?
Physio Austria ist auch intensiv mit der Schaffung neuer Settings wie beispielsweise Telekonsultation oder Telerehabilitation beschäftigt. Sollten sich KollegInnen in keinem dieser Betätigungsfelder wiederfinden, gibt es auch die Möglichkeit, bezahlte Funktionen in Sonderbetreuungseinrichtungen für Coronainfizierte zu übernehmen (z.B. im Messegelände von Salzburg). Es braucht wahrscheinlich ein Umdenken unserer bisherigen gewohnten Arbeitsstrukturen – wie z.B., dass sich mehrere KollegInnen aus kleineren Praxen für diesen Zeitraum in größeren Praxen für den nötigen abwechselnden Diensten (in Rädern) bzw. den Back-up-Teams zusammenschließen.

Was ist mit Einzelpraxen und Hausbesuchen?
Wenn es für Einzelpraxen möglich ist, während der Corona-Pandemie für AkutpatientInnen Therapie unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen und Hygienerichtlinien anzubieten, soll das natürlich möglich sein. Wir werden als Unterstützung dafür in einem weiteren Schritt Handlungsempfehlungen für Einzelpraxen und Hausbesuche erarbeiten und auch diese dem Ministerium übermitteln. Dies immer mit dem Fokus auf die besonderen Erfordernisse während der Dauer der Corona-Pandemie und dem Fokus auf akutphysiotherapeutische Versorgung. Was „akutphysiotherapeutisch“ bedeutet, werden wir nächste Woche ebenso online stellen wie eine Information zum Thema Haftung im Rahmen der freiberuflichen Berufsausübung unter den aktuellen Bedingungen.

 

Stand: 28. März 2020, 20:58 Uhr

____________________

Der gestern Abend an Mitglieder geschickte Newsletter bzw. die auch auf dieser Seite veröffentlichten Informationen zum Vorschlag für Standards zur akutphysiotherapeutischen Versorgung haben eine Vielzahl an Rückfragen ausgelöst. Wir hoffen, dass durch die Videobotschaft von Constance Schlegl ein paar der vielen offenen Fragen beantwortet werden können.
Hier können Sie die Nachricht von Constance Schlegl, die an PhysiotherapeutInnen in ganz Österreich gerichtet ist, ansehen. 

Stand: 28. März 2020, 17:15 Uhr

____________________

Dieser Vorschlag für Standards für Großpraxen zur akutphysiotherapeutischen Versorgung ist heute als Arbeitspapier von uns an das Sozialministerium übermittelt worden. [Nachtrag 20. April 2020: Die Standars wurden überarbeitet und sind in der alten Version nicht mehr abrufbar.] Wir sind wesentlich deutlicher als die soeben online gegangenen allgemeinen Handlungsempfehlungen des Ministeriums.

Es ist aus unserer Sicht extrem wichtig, ehebaldigst ein geordnetes Szenario und Sicherheit für unsere KollegInnen und PatientInnen anzubieten und wir sehen es als unsere Verantwortung, dem Ministerium einen tragfähigen Vorschlag mit der Bitte um klare Handlungsrichtlinien zu unterbreiten. Dieser Verantwortung kommen wir hiermit nach. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, unserem Versorgungsauftrag gerecht zu werden, indem wir einerseits in der Aktuversorgung unsere Verantwortung als Gesundheitsberuf wahnehmen und andererseits das Ansteckungsrisiko minimieren.

Aus Sicht von Physio Austria ist dies allerding nur unter der Prämisse eines geordneten Vorgehens möglich, um eine möglichst sichere Versorgung der akutphysiotherapeutischen PatientInnen und möglichst sicheres Arbeiten von TherapeutInnen zu gewährleisten. Wir plädieren deshalb darüber hinaus für eine Listung von Praxen, die nach diesen Standards arbeiten und in weiterer Folge hilfesuchenden PatientInnen als Anlaufstellen genannt werden können (von zB Spitälern, PVZ, der ÖGK, ÄK, Physio Austria). Hier könnte auch ein Sachleistungsangebot der ÖGK, SVS und BVAEB installiert werden. Gespräche dazu laufen.

Eine generelle Praxisschliessung ist aus Sicht der Behörde derzeit nicht angedacht. Wenn es zu einer behördlichen Schliessung von Praxen in z.B. Quarantänegebieten kommen sollte, könnte in diesen definierten Praxen akutphysiotherapeutische Versorgung weiterhin angeboten werden. Die Bereitstellung der nötigen Schutzmaßnahmen (Masken etc.) soll von den Behörden erfolgen, das wurde uns zugesagt.

 

Weiterhin betonen wir, dass wir für ALLE PhysiotherapeutInnen eintreten. Es ist nicht akzeptabel, dass jene KollegInnen, die aus welchem Grund auch immer keinen Anspruch auf Gelder aus dem Härtefallfonds haben, nun ohne Unterstützung dastehen sollen. 

 

Stand: 27. März 2020, 21:28 Uhr

____________________

 

Heute ab 17 Uhr ist es PhysiotherapeutInnen möglich, als Neue Selbstständige einen Antrag auf Zahlungen aus dem Härtefallfonds zu beantragen. Alle Informationen, auch jene darüber, welche Unterlagen für die Antragstellung vorzubereiten sind, finden Sie hier.
Ihre KUR-Nummer finden Sie im Unternehmensserviceportal. Wenn Sie eine Handy-Signatur haben, können Sie in Ihrem persönlichen Bereich oben rechts zu Kennziffern für behördliche Verfahren gelangen. Dort is Ihre KUR-Nummer angegeben. Auch auf FinanzOnline finden Sie die KUR-Nummer.
Achtung: Wenn Sie sowohl angestellt als auch freiberuflich tätig sind, haben Sie keinen Anspruch auf Zahlungen aus dem Härtefallfonds. Wir wissen, dass das aktuell viele PhysiotherapeutInnen vor große finanzielle Probleme stellt. Wir werden nicht müde, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit ALLE PhysiotherapeutInnen unterstützt werden. Bitte schenken Sie uns Ihr Vertrauen. Im Moment ist es uns administrativ nicht möglich, alle Einzelanfragen an uns zu beantworten. Wir arbeiten Tag und Nacht für Sie.

 

Nachtrag (korrigiert): Wir veröffentlichen morgen, Samstagnachmittag eine Videobotschaft, in der Constance Schlegl die häufigsten Fragen, die von unseren Mitgliedern derzeit an uns herangetragen werden, beantworten wird. Wir können Fragen immer nur so schnell beantworten wie wir selbst die Auskünfte von Behörden erhalten.

 

Stand: 27. März 2020, 12:14 Uhr

____________________

Müssen Sie derzeit Angestellte in Kurzarbeit schicken? Ein Feld im Antragsformular fragt nach Ihrem Sozialpartner.
Wichtig für Sie ist: Der Antrag kann auch ohne dieses ausgefüllte Feld abgeschickt werden. Wenn zur Nachreichung eine Information notwendig sein sollte, wird man kontaktiert.
Bei der Sozialpartnervereinbarung ist die Version „Einzelvereinbarung“ zu wählen und in dieser sind am Ende des Formulars alle MitarbeiterInnen anzuführen, für die geförderte Kurzarbeit angemeldet wird. Diese Vereinbarung ist somit zwischen dem/der PhysiotherapeutIn und Ihren MitarbeiterInnnen abzuschließen und mit Angabe der entsprechend reduzierten Gehälter zu unterschreiben. Im Formular, das 14 Seiten umfasst,  ist auch die Interessenvertretung und die Gewerkschaft angeführt. Diese Angaben können freigelassen werden. Zusammen mit dem Formular „Covid-19 Kurzarbeitsbeihilfe“ ist diese Vereinbarung dem AMS zu übermitteln. Das Modell gilt jedoch nicht für geringfügig Beschäftigte, wie es wohl bei einigen angestellten Reinigungskräften der Fall ist.

 

Videos von PhysiotherapeutInnen für PhysiotherapeutInnen: Engagierte KollegInnen haben sich die Mühe gemacht, Videos zu erstellen, die Sie als PhysiotherapeutIn bei Bedarf verwenden können. Die Videos werden dankenswerterweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie die Sammlung, die ab sofort laufend erweitert wird.

 

In der heutigen Pressekonferenz wurden PhysiotherapeutInnen vom Bundeskanzler übrigens explizit als Berufsgruppe genannt, die Zahlungen aus dem Härtefallfonds erhalten wird. Anträge für Zahlungen aus dem Härtefonds können ab morgen gestellt werden. Zur konkreten Höhe der Zahlungen für PhysiotherapeutInnen können wir im Moment keine Aussage treffen.

 

Danke für Ihre vielen, vielen Nachrichten an uns. Neben Hunderten von Fragen, die an uns gerichtet werden, bieten uns viele PhysiotherapeutInnen derzeit auch ihre Hilfe an. Wir schätzen das sehr und kommen gern bei Bedarf darauf zurück. Im Moment ist es uns administrativ nicht möglich, Ihre Nachrichten einzeln zu beantworten.

 

Der Weltverband für Physiotherapie hat eine Leitlinie entwickelt, die KollegInnen, die im intramuralen Bereich tätig sind, Hilfestellung bietet. Die Leitlinie (in englischer Sprache) finden Sie hier.

 

Stand: 26. März 2020, 16:22 Uhr

____________________

Derzeit erreichen uns verständlicherweise viele Fragen zu Atemschutzmasken bzw. Schutzausrüstung, z.B. Welcher Art von Schutzausrüstung ist derzeit eine Voraussetzung für die physiotherapeutische Arbeit? Welche Ausrüstung schützt wirklich? Welche Masken eignen sich konkret bzw. welche Voraussetzungen müssen die Produkte erfüllen? Wo kann die Schutzausrüstung bzw. wo können Masken bezogen werden?
Das sind die Fakten: Wir holen derzeit Anweisungen von den Behörden ein, mit welcher Schutzausrüstung PhysiotherapeutInnen im Moment arbeiten müssen, um weder PatientInnen noch sich selbt zu gefährden – und sind gleichzeitig von den Behörden dazu angehalten, Schätzungen abzugeben, in welcher Stückzahl Schutzausrüstung gebraucht wird. Unsere Bedarfserhebung wird zentral erfasst und mitentscheidend für Lieferungen in den nächsten Wochen sein.
Von unterschiedlichen behördlichen Stellen erreichen auch Physio Austria unterschiedliche Informationen. In einem Fall wurde darauf hingeweisen, dass Physiotherapiepraxen selbst dazu angehalten gewesen wären, Schutzausrüstung lagernd zu haben.
Wir wehren uns entschieden gegen das Abschieben von Verantwortung auf individuelle Praxen bzw. auf KollegInnen und informieren Sie selbstverständlich sofort, sobald zuverlässige Informationen von ministerieller Seite an uns weitergegeben werden.
 

Der Weltverband der Physiotherapie (WCPT) weist derzeit auf ein kostenlose Online-Kurse auf der Lernplattform Physioplus hin. Inhalt der Online-Kurse ist u.a. der Umgang mit CoVid-19-PatientInnen in atemphysiotherapeutischer Hinsicht. Hier finden Sie nähere Informationen.

 

Stand: 25. März 2020, 16:48 Uhr

____________________

Wir arbeiten aktuell u.a. an Informationen zur Mietsituation Ihrer Physiotherapie-Praxen.

Eine Mietreduktion ist immer davon abhängig, was in Ihrem individuellen Mietvertrag steht. Dennoch arbeitet Physio Austria an einem kurzen Schreiben, das Sie als Vorlage verwenden können, um bei Ihrem Vermieter noch vor Monatsende einen Antrag auf eine Kulanzlösung zu stellen.

 

Stand: 24. März 2020, 14:24 Uhr

____________________

Im Zuge der Informationspflicht haben wir gestern Abend auf die Entscheidung der ÖGK, die Bewilligungspflicht aufzuheben, hingewiesen. Unsere Information über die Änderung der Rechtslage ist wertfrei erfolgt. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass die Rahmenbedingungen für die Behandlung gegeben sein müssen. Die Arbeit von PhysiotherapeutInnen muss in einem gesicherten Rahmen erfolgen und kann immer nur unter geregelten Hygienemaßnahmen stattfinden. Wenn das nicht gewährleistet ist, müssen wir dringend darauf hinweisen, dass Übertragungsgefahr besteht.
Die ÖGK ist den PatientInnen verpflichtet. Die Bewilligungspflicht betrifft vor allem Notfälle: Wenn akutphysiotherapeutische PatientInnen dringend Physiotherapie benötigen, können sie nun auf direktem Wege zur Behandlung kommen.

Die von Physio Austria zu Beginn der Pandemie geforderte behördliche Schließung, die gerade in dieser Phase wesentlich gewesen wäre, wurde nicht umgesetzt. Nun ist es wesentlich, dass wir für die kommende Zeit eine Notversorgung für jene PatientInnen aufbauen, die auch in dieser Zeit auf unsere Hilfe angewiesen sind. Hier steht Physio Austria in Kontakt mit den Behörden und der ÖGK.
Eine behördliche Schließung ist derzeit seitens des Ministeriums politisch nicht gewollt. Wir appellieren dringend an die Eigenverantwortlichkeit der PhysiotherapeutInnen.

 

Stand: 24. März 2020, 10:13 Uhr

____________________

 

Zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung fällt laut ÖGK bis auf Weiteres neben der Bewilligungspflicht der meisten Medikamente oder auch Heilbehelfe/Hilfsmittel (diese bis zu einer gewissen Höhe) nun auch jene für physiotherapeutische Leistungen.

Stand: 23. März 2020, 18:00 Uhr

____________________

 

Das Bundesministerium für Finanzen hat uns mit einem Schreiben vom 23. März wie folgt informiert:

"Informationen zu Fragen in Bezug auf "Cash on the Hand"/Kurzarbeit/Krisenbewältigungsfonds finden Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer, des Arbeitsmarktservice, des Unternehmensservice-Portals sowie des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Alle Informationen für Unternehmen und Selbständige werden dort bereitgestellt und laufend aktualisiert. Auch die Details zur konkreten Ausgestaltung der Hilfsmaßnahmen werden dort veröffentlicht. Für allfällige Fragen zu steuerlichen Themen steht die Telefonnummer 050 233 333 zur Verfügung. Nähere Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen und ein Formular, mit dem Sie diese Hilfen unbürokratisch und schnell beantragen können, finden Sie unter bmf.gv.at/corona."
Weiters möchten wir Sie über die Möglicheit informieren, sich hier für einen Newsletter anzumelden, über welchen Sie informiert werden, sobald alle Details zur Beantragung von Geldern aus dem Härtefallfonds stehen.

 

Wir kündigen auf diesem Wege an: Physio Austria veröffentlicht demnächst vermehrt Videos mit Übungsanleitungen für die Verwendung auf Ihren persönlichen Social-Media-Seiten bzw. für Ihren persönlichen Gebrauch in der physiotherapeutischen Arbeit. Demnächst erfahren Sie mehr dazu.

 

Eine derzeit vor allem auf Social Media kursierende Petition ist nicht von Physio Austria erstellt. Wir sehen ein Aufrechterhalten einer strukturierten, mit den Behörden und der ÖGK akkordierten Grundversorgung für akutphysiotherapeutische PatientInnen unter Bereitstellung und Einhaltung aller notwendigen Schutzmaßnahmen für PatientInnen und TherpeutInnen als notwendig an. Daran arbeiten wir aktuell mit den zuständigen Stellen und informieren Sie im Laufe der Woche über die aktuellen Entwicklungen.
Eine generelle Schließung aller Praxen ist unserem aktuellen Informationsstand nach nicht geplant. Eine Auflistung von schon derzeit gültigen finanziellen Entlastungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Stand: 23. März 2020, 14:44 Uhr

____________________

Breaking News: Wir haben es geschafft! Die PhysiotherapeutInnen sind berücksichtigt. Im Nationalrat wurde beschlossen, dass auch freiberuflich tätige Gesundheitsdienstleister finanzielle Unterstützung beantragen können:

"Mitberücksichtigt bei der Abstimmung wurde ein Abänderungsantrag der Koalitionsparteien, mit dem unter anderem die Bestimmungen betreffend den Härtefallfonds präzisiert werden. So wird klargestellt, dass sämtliche Kleinstunternehmen und damit etwa auch freiberuflich tätige Gesundheitsdienstleister finanzielle Unterstützung beantragen können."

 

Stand: 20. März 2020, 23:04 Uhr

____________________

Physio Austria ist mit den Behörden dabei, ein strukturiertes Angebot für PatientInnen, die dringende physiotherapeutische Behandlung benötigen, zu entwickeln. Mitgedacht wird selbstverständlich, dass physiotherapeutisches Tätigwerden nur unter der Einhaltung von Schutzmaßnahmen stattfinden kann. Weiterführende Informationen dazu stellen wir Anfang nächster Woche bereit.
Wir raten weiterhin dringend davon ab, Therapien, die verschiebbar sind, durchzuführen bzw. die Praxis offen zu halten.

Nach Ende der derzeit unterbrochenen Nationalratssitzung informieren wir, ob unsere Anliegen – wie von uns eingebracht – berücksichtigt wurden.

Stand: 20. März 2020, 14:55 Uhr

____________________

Im gestrigen Mitgliedernewsletter haben wir ein Dokument eingestellt, das bislang bekannte Antworten auf wichtige Fragen für freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen gibt.
Das Dokument finden Sie hier.
Alle von Ihnen bislang an uns herangetragenen Fragen sammeln wir und beantworten wir weiterhin.
Wir bitten um Verständnis, falls Ihre Frage aktuell noch nicht zufriedenstellend beantwortet ist. Wir arbeiten mit Hochdruck an ihrer Klärung. Unsere Antworten kommen so rasch, wie wir sie von den Behören bekommen.

Stand: 20. März 2020, 9:12 Uhr

____________________

 

Mitglieder von Physio Austria erhalten noch heute einen Newsletter mit aktuellen Informationen.

Stand: 19. März 2020, 16:13 Uhr

____________________

 

Sie haben vielleicht schon vom Aufruf des ORF gehört, sich bei der neu ins Leben gerufenen ORF-Aktion "Wir bewegen Österreich" zu beteiligen. Gesucht werden Videos, in denen gezeigt wird, wie man sich zuhause bewegen kann. Bitte beteiligen Sie sich als PhysiotherapeutIn an dieser wichtigen Aktion und streuen Sie damit auch weiterhin physiotherapeutische Kompetenz und Expertise unter der Bevölkerung! Die Videos können hier hochgeladen werden.
Bitte stellen Sie Ihre Videos auch auf Ihre Social Media-Kanäle, wenn Sie solche betreiben. Verwenden Sie auf Instagram und auf Tiktok bitte auch den Hashtag #physiotherapie.
Wenn es Ihnen technisch möglich ist, Ihre Videos für Social-Media-Kanäle auch mit Untertiteln und Musik zu hinterlegen, erhöht dies bestimmt deren Beliebtheit.

 

Unsere Presseaussendung, unser Aufschrei, war ein großer medialer Erfolg. Bitte lesen Sie hier nach, wie viele Medien über die prekäre Situation berichtet haben. Es handelt sich nur um einen kleinen Ausschnitt. Laufend trudeln weitere Medienberichte ein.
Nach der mündlichen Zusage von Ministerin Schramböck im Ö1 Mittagsjournal am 18. März, dass PhysiotherapeutInnen Hilfsleistungen aus dem Härtefonds erhalten werden, bemühen wir uns aktuell um Schriftliches aus dem Ministerium. Wir werden nun nicht müde. Allen PhysiotherapeutInnen muss geholfen werden, nicht nur jenen, die entsprechende Versicherungen abgeschlossen haben.

Stand: 19. März 2020, 11:13 Uhr

____________________

 

Nach dem medialen Erfolg unserer gestrigen Presseaussendung sind wir aktuell wieder in engem Kontakt mit den zuständigen Ministerien. Danke, dass Sie durch die Streuung unserer Botschaft dazu beigetragen haben, JournalistInnen und Entscheidungsträger zu erreichen. Nur gemeinsam sind wir stark.

 

Zusammengefasste Informationen zu den Möglichkeiten für selbstständig tätige PhysiotherapeutInnen wurden uns dankenswerterweise von unserem Rechnungsprüfer Herr Mag. Szauer zur Verfügung gestellt. Das Dokument befindet sich im Downloadereich dieser Seite. Er ist Rechnungsprüfer von Physio Austria und im Hauptberuf Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
 

Stand: 18. März 2020, 15:31 Uhr

____________________

Zahlreiche Medien haben auf unsere Presseaussendung reagiert. Danke, dass Sie alle die Aussendung so engagiert geteilt haben. Nur durch Ihre Hilfe war dieser Erfolg möglich:
Unsere Präsidentin Constance Schlegl war im Ö1 Mittagsjournal zu hören, unmittelbar vor der Ministerin Dr. Schramböck. Hier nachzuhören ab 12:29 Uhr.

Es gibt eine mündliche Zusage von Ministerin Schramböck, dass es zu Unterstützung aus dem Härtefonds und zu weiteren Maßnahmen vonseiten des Bundes kommt.

 

Stand: 18. März 2020, 12:31 Uhr

____________________

Sie wissen: Freiberuflich tätige PhysiotherapeutInnen sind so genannte Neue Selbstständige. Damit sind sie nicht Mitglieder der Wirtschaftskammer. Für Neue Selbstständige wurden bis dato noch keine Hilfsleistungen finanzieller Natur zugesagt.

Wir sind gespannt, ob sich das ändert. 

 

Stand: 18. März 2020, 11:37 Uhr

____________________

Update: Unsere Presseaussendung ist die am häufigsten angeklickte OTS-Presseaussendung der letzten 24 Stunden. Bitte hört nicht auf, die Botschaft zu streuen. Hier gehts direkt zur Aussendung. Hier zu unserem Facebook-Kanal.

Heute.at hat bereits berichtet.

Die Kleine Zeitung zog am späteren Abend nach

Bitte teilen Sie unsere Presseaussendung, sofern Sie Instagram oder Twitter benutzen, auch auf diesen Kanälen. Damit unterstützen Sie uns sehr.

 

Stand: 17. März 2020, 23:14 Uhr

____________________

Es reicht. Hier finden Sie unsere Presseaussendung.

Bitte verteilen Sie sie in Ihrem Bekanntenkreis, senden Sie sie an Ihnen bekannte JournalistInnen und EntscheidungsträgerInnen. Wir lassen uns nicht gefallen, dass PhysiotherapeutInnen, die verantwortungsbewusst handeln, völlig ohne behördliche Unterstützung dastehen.

Stand: 17. März 2020, 17:03 Uhr

____________________

Weiterhin ist keine behördliche Schließung physiotherapeutischer Praxen angeordnet. Das ist inakzeptabel!
Nach einem abermals unbeantwortet gebliebenen Schreiben an das Gesundheits- und Sozialministerium und Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium, das sich ausschließlich für Wirtschaftskammermitglieder zuständig fühlt, setzen wir nun neue, drastischere Schritte. In Kürze publizieren wir unsere Presseaussendung, die sich an JournalistInnen landesweit richtet und ihnen auch persönlich zugestellt wurde.
Bitte verbreiten Sie diese Presseaussendung in Ihren Kreisen. Es gilt, den Druck auf die Behörden zu erhöhen. Uns reichts. Senden Sie sie an Ihnen bekannte Entscheidungsträger, verbreiten Sie die Nachricht unter befreundeten JournalistInnen. Es geht um die Existenz unserer Berufsgruppe.
 

Das Thema Telemedizin inkl. Telereha ist aktuell stark im Gespräch. Wir versuchen, praktikable Teillösungen zu erwirken, die über Corona hinaus keine rechtlichen Probleme für KollegInnen bedeuten. Achtung: Telemedizinische Anwendungen sind derzeit NICHT im Berufsbild enthalten. Derzeit greifen unsere beruflichen Haftpflichtversicherungen im Schadensfall nicht.
Heute erging ein Schreiben an die Behörden, in der wir abermals eindringlich um die Bearbeitung unserer Anliegen hinsichtlich Telemedizin ersuchen.
Im Downloadbereich dieser Seite finden Sie nun einen Leitfaden für Telemedizin. [Nachtrag 1. April 2020: Der Leitfaden ist nicht mehr aktuell und wurde daher entfernt.] Bitte lesen Sie diesen aufmerksam durch und wägen Sie für sich ab, ob Telekonsultation oder sogar Telerehabilitation für Ihre persönliche Arbeit möglich ist.

 

Stand: 17. März 2020, 15:58 Uhr

_____________________

In den nächsten Tagen ist nicht damit zu rechnen, dass eine behördliche Sperrung stattfindet. Wir bitten Sie, von Einzelanfragen bei Behörden abzusehen. Auch dort herrscht massive Überlastung.

 

Zum gegebenen Zeitpunkt werden wir auch mediale Aktivitäten setzen. Bitte vertrauen Sie uns. Wir sind vorbereitet, Presseaussendungen auszuschicken und sind in Kontakt mit diversen Medien.

 

Zum Thema der Telemedizin, unseren Aktivitäten und weiteren Entwicklungen geben wir demnächst weitere Informationen bekannt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, praktikable Lösungen anzubieten.

 

Das nächste Update liefern wir Ihnen um 16 Uhr.

 

Stand: 17. März 2020, 11:08 Uhr

_____________________

 

Die Lage stellt sich heute nicht so klar dar, wie wir es erhofft haben. Was bedeutet es, dass Leute, die Therapien haben, von den Verkehrsbeschränkungen ausgenommen sind?
Fakt ist: PhysiotherapeutInnen dürfen die Praxen weiterhin geöffnet halten. Es liegt keine behördliche Anordnung zur Schließung physiotherapeutischer Praxen vor.

Physio Austria selbst ist nicht befugt, Schließung anzuordnen. Wir können lediglich die Empfehlung abgeben, die Praxis geschlossen zu halten. Das tun wir.
Uns ist die Relevanz einer behördlichen Schließung für Anspruchsentschädigungen natürlich bekannt. Aktuell gibt es vonseiten der Behörden keine Stellungnahme dazu.

Auch die Ärztevertretungen rufen die Ärzteschaft – welche mitunter keinen entsprechend engen Körperkontakt hat – auf den PatientInnenverkehr auf Notfälle zu beschränken und andere Tools zu nutzen und den persönlichen Kontakt zu meiden. Das zeigt die Brisanz der Thematik nochmals auf.

Es ist uns derzeit nicht möglich, jede Individualsituationen zu beleuchten. Deshalb sprechen wir aus, was für den Großteil von Ihnen gilt: PhysiotherapeutInnen pflegen im Rahmen der Behandlung oftmals engen Körperkontakt mit ihren PatientInnen (hands on). Die Einhaltung eines empfohlenen Sicherheitsabstands ist in der Behandlung in der Regel – v.a. bei vulnerablen Gruppen – nicht möglich. Es ist daher nicht empfehlenswert, ohne Schutzkleidung und Mundmasken zu arbeiten – nicht nur PatientInnen gegenüber, sondern auch hinsichtlich Ihres persönlichen Schutzes. Auch Sie als BehandlerIn wissen nicht, wo sich IhrE PatientIn vor der Behandlung aufgehalten hat. Unterstützende Schutzvorkehrungen für PhysiotherapeutInnen im niedergelassenen Bereich vonseiten der Behörden gibt es derzeit jedoch keine. Ein Zugang zu Schutzkleidung und Mundmasken ist derzeit also noch nicht gegeben.

Laut Handlungsempfehlung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz für freiberufliche MTD und DGKP sind PatientInnenkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Termine mit infizierten Personen und Personen, die als Verdachtsfälle gelten, sind jedenfalls zu verschieben. Bei allen anderen, insbesondere besonders schutzbedürftigen Personen, ist zu überlegen, ob die Therapie den Nachteil, der durch die Kontakte entsteht, aufwiegt.
Die Entscheidungen (Praxisschließung? PatientInnen absagen?) haben auch wirtschaftliche Aspekte für PhysiotherapeutInnen, sodass der Umgang mit diesen Fragestellungen jedeR PhysiotherapeutIn für sich entscheiden muss. Wie auch bei vielen anderen Berufsgruppen – wie auch von der Ärztekammer verlautbart – werden diese Ausnahmesituation und eventuelle Maßnahmen einen Einnahmeausfall mit sich bringen.

Uns ist durchaus bewusst, dass mit der Empfehlung zur einstweiligen Schließung existenzielle Ängste einhergehen.
• Wer entschädigt den Verdienstentgang?
• Wie bleiben wir liquide?
• Wie lange gelten diese Regelungen?
• Gibt es Sanktionen von Kostenträgern, wenn die Praxis geschlossen bleibt?

Seien Sie versichert, dass wir Sie informieren, sobald wir definitive Antworten auf diese wichtigen Fragen geben können. Das Präsidium und Bundesverbandsbüro sind laufend mit EntscheidungsträgerInnen der Politik und Ministerien und den VertreterInnnen anderer Berufsgruppen in Kontakt. Wir ersuchen Sie daher dringend, von Einzelanfragen bei diesen Stellen abzusehen, um die Behörden in dieser Ausnahmesituation nicht zu überlasten und dabei eventuell sogar bundesweite Bestrebungen zu behindern.
Hinzu kommt, dass angestellte KollegInnen auf Anweisung ihres Dienstgebers vereinzelt auch weiterhin arbeiten müssen, selbst wenn sie persönlich davon absehen würden. Wir arbeiten auch in dieser Hinsicht intensiv an gemeinsamen Lösungen mit den Behörden. Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen aus dem Angestelltenbereich.

Initiativen und Schreiben an die Behörden
Physio Austria hat die oben stehenden Aspekte auch bereits bei Bundes- und Vizekanzler, zuständigen Ministerien (Gesundheit und Finanz), Landessanitätsdirektionen, Gesundheitssprechern aller Parteien und Mitgliedern des Krisenstabs eingebracht.
So haben wir dringend konkrete Informationen eingefordert, ob und wo die Möglichkeit besteht entsprechende Schutzbekleidung und Masken zu beziehen.
Wir haben um dringende Stellungnahme ersucht wie von Seiten der Behörden, die Schutzmaßnahmen für PhysiotherapeutInnen gewährleistet und von öffentlicher Seite zur Verfügung gestellt werden.
Zudem haben wir über unsere Empfehlung zur Praxisschließung und Einstellung von Hausbesuchen in dieser kritischen Phase bekannt gegeben, dass es derzeit keine unterstützende Schutzvorkehrungen für unseren Beruf vonseiten der Behörden gibt.
Ebenso haben wir die Möglichkeit der Telerehabilitation, wie sie bereits für eine kleine Anzahl von Gesundheitsberufen in dieser Ausnahmephase gewährt wird, eingefordert. Dies böte für eine erhebliche Anzahl an in Behandlung befindlichen Personen und für die KollegInnen in der Praxis die Möglicheit, auf gesunde Art und Weise die Therapie fortzusetzen und auch die Alltagsroutine zumindest in einem gewissen Maße weiterzuführen, wissen wir ja auch, dass eine Strukturierung des Tages auch in dieser Ausnahmesituation wesentlich ist, um diese Zeit gut zu durchstehen.
Weiters haben wir nochmals unterstrichen, dass neben den Maßnahmen des Gesundheitsschutzes auch Maßnahmen für freiberuflich tätige KollegInnen – welche durch diese Situation möglicherweise, wie auch Gewerbetreibende, finanziellen und damit verbundenen existentiellen Nöten begegnen – zur finanziellen Unterstützung vorzusehen sind.

 

Für alle Tiroler KollegInnen: Der Informationsabend zum Thema Kassenverträge in Tirol am 20. März ist abgesagt.

 

Stand: 16. März 2020, 14:56 Uhr

_____________________

 

Schau auf dich, schau auf mich. Innerhalb der nächsten Stunden ist mit Erlässen zu rechnen. Physio Austria empfiehlt, physiotherapeutische Praxen bis auf Weiteres geschlossen zu halten. Des Weiteren empfehlen wir, in dieser hochkritischen Phase der Ausbreitung auf Hausbesuche zu verzichten. Hausbesuche betreffen größtenteils besonders schutzbedürftige Personen und die Einhaltung der Hygienemaßnahmen kann in diesem Bereich durch die körpernahe Arbeit nicht gewährleistet werden. 

Ein Antrag auf Herabsetzung und Stundung der SVS-Beitrage und Einkommenssteuervorauszahlung für 2020 ist ab sofort möglich. Selbst wenn das den Verdienstentgang nicht kompensiert, ist das eine erste Maßnahme zur Entlastung.

 

Stand: 15. März 2020, 17:55 Uhr

_____________________

Unter diesem Link finden Sie Handlungsempfehlungen für freiberuflich tätige MTD bezogen auf die momentane Situation, die mit dem heutigen Tag ausgegeben wurden. [Nachtrag 30. März: Das Dokument wurde von der Seite des Ministeriums entfernt, da die Handlungsempfehlungen durch das Ministerium überarbeitet werden.]

Physio Austria ist bewusst, dass die aktuelle Situation v.a. für freiberuflich tätige Berufsangehörige eine besonders herausfordernde und mitunter existenzbedrohende ist. Wir werden uns weiterhin für Kompensationsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Verdienstentgang einsetzen und Sie über weitere Entwicklungen informiert halten. 

Wir sehen reine Handlungsempfehlungen in dieser prekären Situation als nicht ausreichend an. Wir fordern klare Regelungen, welche die Existenz von Berufsangehörigen sichern. Niemand soll gezwungen sein, aus einer drohenden wirtschaftlichen Notlage heraus sich selbst, PatientInnen und eigene Angehörige in eine riskante gesundheitliche Situation zu bringen. Wir denken über die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit einer akkordierten Aktion zum jetzigen Zeitpunkt nach und werden Sie über unsere Medien informiert halten.

Stand 13. März 2020, 20:40

_____________________

Nach der Pressekonferenz ist vor der Pressekonferenz: Wir haben noch keine Antwort seitens der Behörden auf die Frage, ob physiotherapeutische Praxen geschlossen und Hausbesuche eingestellt werden müssen.
Wir informieren selbstverständlich sofort, sobald uns nähere Informationen vorliegen.
Einzelne Anfragen an uns haben derzeit keinen Sinn, da wir sie a) nicht beantworten können und uns aktuell b) wesentliche Zeitressourcen nehmen, bei den Behörden intensiv zu urgieren. Wir bitten um Geduld und danken für euer Verständnis!

Stand: 13. März 2020, 16:30 Uhr

_____________________

Gemeinsam mit dem Verband der DiaetologInnen, Ergotherapie Austria und logopädieaustria hat Physio Austria am 12. März 2020 Entscheidungsträger adressiert und auf die Situation der freiberuflich tätigen Angehörigen von Gesundheitsberufen hinweisen. Das Schreiben finden Sie im Downloadbereich dieser Seite.

 

 

Es gibt in den ersten Wiener Pflegeheimen Restriktionen aufgrund des Coronavirus. Es wird KollegInnen untersagt, das entsprechende Heim zu betreten. KWP-Heime sind derzeit noch zugänglich. Wir arbeiten an einer Lösung auf ministerieller Ebene und mit den innerhalb der ÖGK jetzt für uns Zuständigen.

Folgende Information erging auch vonseiten der ÖGK, mit der wir in engem Kontakt stehen, an den Landesverband Wien:

 

Die Verunsicherung aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation können wir sehr gut nachvollziehen und die Anfragen bzgl. Hausbesuche häufen sich. Wir möchten Sie als Berufsverband über folgende Entscheidung informieren. Es wird von uns keine Richtlinien oder Vorgaben in Bezug auf Hausbesuche geben. Die Entscheidung ob Hausbesuche stattfinden, obliegt unseren Vertragspartner*innen. Sollten sich diese gegen Hausbesuche, aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation, entscheiden, werden wir keinerlei Maßnahmen oder Sanktionen setzen.

Wir bitten Sie diese Information an Ihre Kolleg*innen weiterzugeben. Bei Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
 

Abt. Vertragspartnerverrechnung und Verhandlung

Versorgungsmanagement 1
Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien

Tel. +43 5 0766-111910

www.gesundheitskasse.at

 

Stand: 12. März 2020
_____________________

Auf Anfrage beim Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat Physio Austria folgende Antwort vom S3 Krisenstab Covid-19 für die Situation (freiberuflich tätiger) PhysiotherapeutInnen erhalten:

„Eine wesentliche Maßnahme zur Risikoreduktion besteht in der sozialen Distanzierung, insbesondere für vulnerable Gruppen. Es ist im Einzelfall zu klären, ob der Vorteil einer Betreuung durch Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten den Nachteil, der sich durch die Kontakte ergibt, aufwiegt. Dabei ist eine Abstimmung zwischen Patientin/Patient, behandelnder/behandelnden Ärztin/Arzt und Physiotherapeutin/Physiotherapeut wichtig.

Selbstverständlich sind alle Hygienemaßnahmen zu beachten, die das Risiko einer Infektion bzw. Übertragung verhindern.

Ihr Wunsch auf Handlungsanleitungen für Ihre Berufsgruppe wird gerne entgegen genommen.“

 

Es erreichen uns zahlreiche Fragen, wie in der freiberuflichen Berufsausübung mit einem Verdienstentgang umzugehen ist und inwiefern finanzielle Unterstützung (von Seiten des Bundes) möglich wäre. Wir sind hierzu mit diversen zuständigen Stellen in Kontakt. Es gilt unterschiedliche Aspekte und Ausganslagen (Quarantäne, Kinderbetreuung, Schließung von Pflegeheimen für Externe etc.) zu berücksichtigen.

Sobald uns konkrete Informationen zur Verfügung stehen, werden wir über unsere Medien gesondert darüber berichten. Aktuell können wir keine abschließende Antwort auf die einlangenden Fragen geben.

 

Ergänzung nach telefonischer Auskunft des BMSGPK (Abteilung IX/A/4, Rechtsangelegenheiten Arzneimittel, Medizinprodukte, Apotheken, Krankenanstalten, übertragbare Krankheiten):

Zu allererst wird an die Eigenverantwortlichkeit der PhysiotherapeutInnen appelliert.

Betont wird weiterhin, dass eine wesentliche Maßnahme zur Risikoreduktion in der sozialen Distanzierung, insbesondere für vulnerable Gruppen, besteht. Dies gilt auch für Hausbesuche.

Bei Unsicherheit hinsichtlich des eigenen Gesundheitszustandes oder jenes der Behandelten ist derzeit von einer Behandlung abzusehen und die Coronavirus-Gesundheitsnummer 1450 zu kontaktieren.

Hygienemaßnahmen, die das Risiko einer Infektion bzw. Übertragung verhindern, sind jedenfalls zu beachten.

Konkret angesprochene mögliche Zahlungen basierend auf dem Epidemiegesetz durch den Bund aufgrund von Verdienstentgang sind dezidiert nur in jenen individuellen Fällen möglich, wenn sich die Bezirksverwaltungsbehörde direkt an einen Physiotherapeuten oder eine Physiotherapeutin wendet und die Berufsausübung konkret untersagt wird.

Welche anderen finanziellen Unterstützungsmaßnahmen es mitunter geben könnte, kann aktuell noch nicht gesagt werden.

Stand: 11. März 2020

_____________________

Wo finden PhysiotherapeutInnen Informationen zur aktuellen Situation und zum Thema Coronavirus? Ein Update.

Die Webseite der AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, stellt gesicherte Informationen und den aktuellen Wissensstand zur Verfügung.

Alle Informationen finden Sie hier.

Neben der Befassung durch die AGES können Sie auf die Informationen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz BMSGPK zurückgreifen.

Auf spezifische Maßnahmen für PhysiotherapeutInnen wurden wir bislang – auch auf Nachfrage beim Bundesministerium – nicht hingewiesen. Für einen möglichen Aushang in der Praxis oder als Information auf Ihrer Webseite empfiehlt sich das Dokument, welches Sie hier finden.

Weiteres Informationsmaterial finden Sie hier.

Der WCPT, Weltverband für Physiotherapie, stellt ebenfalls Informationen und eine Sammlung von Links auf seiner Webseite zur Verfügung.

Stand: 10. März 2020

_____________________

Die Webseite der AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, stellt gesicherte Informationen und den aktuellen Wissensstand zur Verfügung.

Alle Informationen finden Sie hier.

 

Stand: 2. März 2020