Presseaussendungen

  • Physio Austria gewinnt Rechtsstreit gegen „Atlasprof“ - Mehr Kompetenz für PatientInnen

    29.10.2014

    In einem von Physio Austria, dem Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs, angestrengten Prozess hat das Landesgericht Eisenstadt eine Entscheidung getroffen und Physio Austria Recht gegeben.

    Schon seit Langem warnt Physio Austria vor Therapieangeboten nach der so genannten „Altlasprofilax-Methode“, die immer wieder von gewerblichen, nicht medizinisch befähigten Kräften zur Korrektur des vermeintlichen verschobenen oder ausgerenkten ersten Halswirbels (Atlas) angeboten werden. Dieser Ansicht schloss sich nun das Landesgericht Eisenstadt im Rahmen eines Prozesses an. Derartige Behandlungen erfordern ganz klar eine physiotherapeutische Ausbildung und die Befugnis zur Berufsausübung laut MTD-Gesetz oder als Ärztin/Arzt.

    Vgl. Details anbei oder in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

  • Physio Austria heißt die neue Gesundheitsministerin willkommen

    03.09.2014

    Physio Austria gratuliert Dr. Sabine Oberhauser zu Ihrer Angelobung als Gesundheitsministerin und freut sich auf eine gelungene Zusammenarbeit. Von der neuen Gesundheitsministerin erwartet sich Mériaux-Kratochvila Impulse im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.

  • Physio Austria stellt neuen Finanzreferenten des ER-WCPT

    13.05.2014

    Im Rahmen des Treffens der European Region of the World Confederation for Physical Therapy (ER-WCPT), der regionalen Organisation des Weltverbands der Physiotherapie (WCPT), das von 7. bis 9. Mai in Kopenhagen stattfand, wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. In diesem ist nun erstmalig auch Österreich vertreten. Der langjährige Finanzreferent von Physio Austria, Gerhard Eder, ist neuer Finanzreferent des ER-WCPT.

  • VKI-Test: Schlechtes Zeugnis mit "sehr guten" Noten für Salzburger PhysiotherapeutInnen

    26.03.2014

    Physio Austria bezieht Stellung zum aktuellen Testergebnis des Verein für Konsumenteninformation (VKI), der 19 PhysiotherapeutInnen und physiotherapeutische Einrichtungen in Salzburg überprüfte. „Das VKI-Testergebnis ist jedoch differenziert zu betrachten. Es lässt Spielraum für Fehlinterpretationen zu. Im Besonderen lässt es keinen Rückschluss auf die Qualität der physiotherapeutischen Dienstleistungen oder den Berufsstand der österreichischen PhysiotherapeutInnen zu. Als Berufsverband sind uns Transparenz und Rechtskonformität zentrale Handlungsmaximen und wir distanzieren uns deutlich von inkorrekten Vorgehensweisen“, sagt Silvia Mériaux-Kratochvila, Präsidentin von Physio Austria.

  • Qualität in der Physiotherapie

    14.03.2014

    Qualität in der Physiotherapie wird bei Physio Austria das ganze Jahr über hoch geschrieben. Der Weltverbrauchertag, der am 15. März begangen wird, bietet jedoch eine gute Gelegenheit, noch einmal gezielt auf dieses Thema hinzuweisen. Vgl. Details anbei oder in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

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