Presseaussendungen

  • Physio Austria äußert Verwunderung über gesundheitspolitische Vorgangsweisen

    17.06.2015

    Eine Presseaussendung des Gesundheitsministeriums und darauf folgende Artikel in diversen Medien lassen die Physiotherapiewelt aufhorchen. Darin propagiert Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, dass der Ministerrat das Gesundheitsberufe-Register-Gesetz beschlossen und die Registrierung - auch für die gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD) - nun bei der Arbeiterkammer (AK) liegt. „Das Vorgehen des Gesundheitsministeriums, also die Einbringung des Entwurfes in den Ministerrat ohne die Einbeziehung der betroffenen Berufsvertretungen und ohne diese zumindest darüber zu informieren ist demokratiepolitische fragwürdig“, betont Silvia Mériaux-Kratochvila, Präsidentin von Physio Austria.

    Der ganze Text findet sich anbei bzw. in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

  • Physio Austria fordert die Einbindung aller ExpertInnen in die Weiterentwicklung des Mutter-Kind-Passes

    09.06.2015

    Alle Kinder sollen zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort die passende Leistung erhalten, um die Gesundheit zu bewahren und rechtzeitig Probleme/Risiken zu identifizieren. Daher wäre besonders auch im Rahmen des Mutter-Kind-Pass Programmes mit einem Screening der Kinder von Null bis sechs Jahren als Basisprogramm das Einbinden von PhysiotherapeutInnen als FachexpertInnen für Bewegungsentwicklung und Bewegung dringend geboten. "Die weiteren gesetzlichen geregelten Gesundheitsberufe verfügen über wesentliche und notwendige Kompetenzen die für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Mutter-Kind-Passes von besonderer Bedeutung sind.“

    Der ganze Text findet sich anbei bzw. in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

  • Physio Austria zum Weltgesundheitstag 2015 am 7. April

    30.03.2015

    PhysiotherapeutInnen stellen in ihrer Arbeit stets den einzelnen Menschen mit seiner jeweiligen Umwelt in den Mittelpunkt. So spielt jedes Jahr aufs Neue der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufene Weltgesundheitstag am 7. April eine große Rolle. Er bietet die Möglichkeit, spezifische Themen betreffend die Gesundheit aller - auch nicht unmittelbar mit Bezug zur Physiotherapie - zu beleuchten und zu unterstützen.

    Vgl. Details anbei oder in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

  • Physio Austria fordert MTD-Registrierung durch eine unabhängige Einrichtung

    05.03.2015

    „Wir fordern nachdrücklich die Registrierung der Berufsangehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD) durch eine unabhängige Einrichtung“, betont Silvia Mériaux-Kratochvila, M.Ed., Präsidentin von Physio Austria. „Kritisch zu beurteilen sind Interessenskonflikte innerhalb der Arbeiterkammer im Fall der Aberkennung der Registrierung einer angestellten Physiotherapeutin zum Beispiel.“ Die Arbeiterkammer wäre als Behörde sowohl für die Aberkennung zuständig, müsste jedoch als gesetzliche ArbeitnehmerInnenvertretung auch für die Interessen ihrer Pflichtmitglieder eintreten.

    Vgl. Details anbei oder in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

  • Physio Austria besorgt bezüglich Novelle des Medizinischer Masseur- Heilmasseur Gesetzes

    18.12.2014

    Im Zuge der Novelle des MMHmG (Medizinischer Masseur- Heilmasseur Gesetz) ist geplant für Medizinische MasseurInnen eine Zusatzqualifikation „Basismobilisation“ zu ermöglichen. Physio Austria hat große Bedenken bezüglich wesentlicher Teilaspekte der Novelle und hat bereits im Vorfeld eine Stellungnahme eingebracht. Als Berufsverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs bringt Physio Austria neuerlich nachdrücklich eine differenzierte Sichtweise ein. Das derzeitige Vorhaben lässt zu viel Interpretationsspielraum hinsichtlich der Anwendung der Basismobilisation durch medizinische MasseurInnen zu.

    Vgl. Details anbei oder in der APA OTS-Pressemappe von Physio Austria.

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