Webinar: Analgetika für NichtmedizinerInnen kompakt

Klinische Pharmakologie und Einsatz von Analgetika und Co-Analgetika
 

NEU: ONLINE Variante aufgrund der Corona-Pandemie!

Dieses Webinar findet anstatt des Präsenz-Seminars (24.-25.04.2021) statt. Um eine gute Umsetzung der geplanten Inhalte auch online zu ermöglichen, werden dafür drei Vormittagseinheiten (24.4., 25.4. und 1.5.) anstatt eines eineinhalbtägigen Seminars vorgesehen.

 

Anmerkungen zur Online-Umsetzung:

  • Die Inahlte werden dem Online-Modus angepasst.
  • Sie können am PC wie auch auf gängigen Smartphones und Tablets daran teilnehmen. Um eine Interaktion zu ermöglichen, sind Kamera- und Mikrofonfunktion am eigenen Endgerät empfohlen.
  • Informationen zu Einstieg und Technik finden Sie hier.
  • Vorab erhalten Sie Informationen per Mail zu geschickt.
  • Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Stornoversicherung der Europäischen Reiseversicherung nur für unsere Präsenzseminare gilt, nicht für Webinare.

 

Ist das Wissen um Wirkung, Besonderheiten und Einsatz von Schmerzmedikamenten ein rein ärztliches Privileg? Nein! Spätestens seitdem die Schmerztherapie interdisziplinär durchgeführt wird, Diagnostik und Therapie im gesamten Team besprochen und geplant werden, gehört ein fach- und berufsgruppenübergreifendes Grundwissen zu den therapeutischen Möglichkeiten verpflichtend dazu. Die medikamentöse Schmerztherapie stellt eine der fünf Säulen der Schmerztherapie dar. Letztlich arbeiten ÄrztInnen mit denselben 12 bis 20 Medikamenten. Diese vorzustellen, auf ihre Besonderheiten einzugehen und so ihren sinnvollen Einsatz zu verstehen, ist das Ziel dieses Seminars.

 

Inhalt:

In 5–6 Blöcken über einenhalb Tage verteilt werden folgende Themen besprochen:

  • Grundlagen
  • Nichtopioide
  • Opioide
  • Co-Analgetika
  • Galenik & Co für eine besseren Therapieerfolg

 

Ziel:

Die TeilnehmerInnen sollen am Ende des Seminars

  • die wichtigsten Medikamente der drei Gruppen kennen.
  • um ihre Besonderheiten im täglichen Einsatz wissen, ihre Vorteile, aber auch ihre Grenzen kennen.
  • ÄrztInnen in ihrem therapeutischen Denken verstehen.
  • einfache Fragen ihrer PatientInnen beantworten können.
  • ihre eigene Scheu vor diesem Thema verlieren und neugierig auf mehr zu diesem Thema werden, z.B. Falldiskussionen.

 

Methode:

  • Theorievorträge und Präsentationen
  • Diskussion, Austausch, Zeit für Fragen

 

erweiterte Zielgruppe:
Auch Angehöriger weiterer Gesundheitsberufe sind willkommen, z.B. aus dem Bereich der Pflege, der Psychotherapie oder der Psychologie.