Asymmetrische Haltungsmuster bei Säuglingen und Kleinkindern

Erkennen, verstehen und therapieren

kleinGRUPPE - maximal 10 TeilnehmerInnen!
 

In der Pädiatrie ist die Diagnose Asymmetrie ein häufiger Überweisungsgrund zur Physiotherapie. Sehr unterschiedliche Ursachen sind dafür verantwortlich. Der genaue physiotherapeutische Befund hilft, das individuelle Problem zu finden. Das Verständnis für den Entstehungsmechanismus ist für eine gezielte Therapie unbedingt erforderlich.

Die große Zahl an Kindern mit Haltungsschäden veranlasst uns, die Asymmetrien schon im Säuglingsalter entsprechend zu behandeln.

 

Inhalt:

  • Grundlagen der motorischen Entwicklung
  • Wann ist ein asymmetrisches Haltungsmuster pathologisch?
  • Vorstellung verschiedener asymmetrischer Haltungsmuster
  • Besprechung von Theorie, Befund und Therapieansätzen

 

Ziel:

Nach dem Seminar können die TeilnehmerInnen asymmetrische Haltungsmuster erkennen und verstehen. Geeignete Therapieansätze werden gemeinsam erarbeitet.

 

Methode:

  • Theorievorträge und Präsentationen
  • praktische Übungseinheiten
  • Foto- und Videostudien

 

Für KollegInnen mit geringerer Berufserfahrung empfiehlt es sich, vor diesem Seminar die Weiterbildung "Befunderstellung bei Kindern" zu besuchen.