Viszerale Manipulation III

Anamnese, Vertiefung, Sektorenbehandlungen, Läsionsketten
Das Viszerale System beruht auf der ineinandergreifenden Synchronizität zwischen den Bewegungen aller Organe und den Strukturen des Körpers. Barrals klinische Arbeit an den Eingeweiden (Viszera) führte zur Entwicklung einer manuellen Therapieform, die sich auf die inneren Organe sowie deren potenziellen Einfluss auf ihr Umfeld konzentriert.
Ziel: Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen fähig eine gezielte Anamnese auszuführen zur Auffindung von Zusammenhängen zwischen Beschwerden des Bewegungsapparates und des viszeralen Systems. Sie sind vertraut mit der Befundung und Behandlung aller Bauch- und Beckenorgane, kombinieren die Techniken zu Sektorenbehandlungen und sind mit Läsionsketten vertraut.
Inhalt:
- Anamnese
- Vertiefung der Evaluierung und Befundung des Verdauungs- und Urogenitaltraktes
- praktische Vertiefung der Techniken von VM I + II
- Sektorenbehandlungen
- Läsionsketten innerhalb des Bauchraumes und Verbindung zu muskuloskelettalen Dysfunktionen
- Supervision
Methode:
- Vorträge: Theorie, Anatomie, Physiologie, Philosophie
- Kleingruppenarbeiten mit Präsentationen
- Wiederholen, Vertiefen und Üben der Techniken - Austausch und Feedback -
- Supervision
Teilnahmevoraussetzungen
VM II, praktische Erfahrung mit diesen Behandlungstechniken





