Vernetztes Denken für Praxis und Institutionen
Systemisch-konstruktivistische Modelle und die daraus resultierenden Handlungsmöglichkeiten können zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, sowie den Behandelnden und Ihren PatientInnen durch ihre beziehungsfördernde, lösungs- und ressourcenorientierte Arbeitsweise einen Beitrag zu mehr Effizienz im Gesundheitswesen beitragen. Ein systemischer Ansatz erweitert die persönlichen Denk- Fühl- und Handlungsmöglichkeiten auch in Situationen, in denen die Rahmenbedingungen (möglicherweise) unveränderbar bleiben. Daneben besitzt eine systemische Haltung auch eine persönlichkeits- und berufsfördernde Funktion und trägt damit zu einer Verbesserung der eigenen Gesundheit, des Betriebsklimas und der Behandlungsqualität bei.
In meinem 2-tägigen Seminar lade ich Sie ein, die Grundlagen einer vernetzten Sichtweise kennenzulernen und ihre praktische Anwendung zu erproben.
Inhalt:
- Theorieinput und Auswirkungen für die Praxis
- Grundbegriffe und Annahmen systemischen Denkens
- Die Landkarte ist nicht die Landschaft: Menschliche Erfahrungen sind subjektiv
- Theorie lebender Systeme: Autopoesis „Wir können niemanden in eine bestimmte Richtung verändern", denn oberstes Ziel eines jeden Systems ist seine Selbsterhaltung
- Harte und weiche Wirklichkeitskonstruktionen: „Von Eigenschaften zum Verhalten"
- „Alles ist mit allem vernetzt" zirkuläres Denken in der Praxis
- Wie Kooperation gelingen kann: „vom Überleben zum Wachstum"
- Systemisches Werkzeug für (Selbst-) Coaching
- Psychohygiene
- Anwendung anhand von Fallbeispielen der TeilnehmerInnen





