IAOM: Lumbale Spinal-Stenose - Workshop
Stenose-Probleme an der Wirbelsäule sind in der immer (aktiv) älter werdenden Gesellschaft ein häufiges Schreckensbild für PatientInnen, da oft die Meinung kursiert, dass nur operative Verfahren eine Schmerzlinderung bringen könnten. Mehr Wissen rund um die betroffenen Strukturen und ein rechtzeitiges Erkennen und Verstehen der Problematik birgt allerdings eine erfolgreiche (und wissenschaftlich bewiesene) Bandbreite an konservativen Möglichkeiten.
Was sind die physiotherapeutischen Möglichkeiten, warum ist eine perfekte Teamarbeit zwischen TherapeutIn und ÄrztIn jedoch unerlässlich und weshalb geht ohne einfach verständlicher Aufklärung und ergonomischer Alltagsberatung für den Patienten/diePatientin gar nichts? Wo liegen die Grenzen und wie erkennt man sie? Was ist der Unterschied zwischen einer dynamischen oder statischen Stenose und wann spricht man von einer lumbalen Claudicatio?
Der Kurs enthält neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer fundierten Pathoanatomie, Anamnese- und Befundinterpretationen und v.a. einen praxisorientierten Therapieaufbau, der von der Einzelbehandlung bis zu den häufigsten Fehlern in der Gruppenrehabilitation oder beim Seniorenturnen reicht.
Der Kurs ist so aufgebaut, dass er sowohl für TherapeutInnen, die sich erstmals intensiver mit dieser (nicht nur rein geriatrischen) Diagnose auseinandersetzen wollen, als auch für KollegInnen, die bereits Erlerntes vertiefen und praktisch angewandt üben wollen, bestens geeignet ist.
Studierende und WiederholerInnen erahlten 20% Ermäßgigung auf die Kursgebühr. Bitte bei der Anmeldung bekannt geben.
Inhalt: Untersuchung, konservative/physiotherapeutische Möglichkeiten und Chancen; Differenzierung: statische und dynamische Stenose, Lumbale Claudicatio





